Das Buch hat einen großen Fehler: Es erschien 1983 - und damit 6 Jahre vor Batman. Erst seit diesem Film ist Jack Nicholson für mich präsent.
Jack Nicholson
Jack Nicholson (1983)
Heyne (1983)
Heyne (1983)
Von Meinolf Zurhorst und Lothar Just.
Meinolf Zurhorst * 1953 (Bergisch Gladbach)
Lothar Just * 1944 (Göttingen)
Lothar Just * 1944 (Göttingen)
Lothar Just auch Heynefilm 167.
Ja sicher, ich mag Der Rabe (1963) und Easy Rider (1969) habe ich auch schon mal angeschaut (ich glaube zum ersten Mal so um das Jahr 2020 herum), aber Chinatown und Einer flog über das Kuckucksnest, Shining und all die anderen für die er bekannt geworden ist, habe ich nie gesehen.
Von seinen späteren Filmen habe ich Eine Frage der Ehre ein- oder zweimal gesehen, Mars attacks und About Schmidt ebenso. Was das Herz begehrt habe ich mehrfach angeschaut. Wie oft ich Besser geht's nicht gesehen habe, weiß ich nicht mehr. Abgesehen davon, dass der Film wirklich von Anfang bis Ende gut ist, ist es auch der Film, den ich als ersten zusammen mit meiner Frau gesehen habe.
Von seinen späteren Filmen habe ich Eine Frage der Ehre ein- oder zweimal gesehen, Mars attacks und About Schmidt ebenso. Was das Herz begehrt habe ich mehrfach angeschaut. Wie oft ich Besser geht's nicht gesehen habe, weiß ich nicht mehr. Abgesehen davon, dass der Film wirklich von Anfang bis Ende gut ist, ist es auch der Film, den ich als ersten zusammen mit meiner Frau gesehen habe.
Wie bei allen Büchern dieser Reihe ist die Bebilderung hervorragend.
Auch die Schilderung des Lebens liest sich gut.
Je aktiver Nicholson wird, desto ausführlicher werden die Filmbeschreibungen, die ich in den meisten Fällen aber überspringe.
Auch die Schilderung des Lebens liest sich gut.
Je aktiver Nicholson wird, desto ausführlicher werden die Filmbeschreibungen, die ich in den meisten Fällen aber überspringe.
Ein ganz großes Manko (auch das gilt für die gesamte Reihe) ist das Verschweigen der Synchronsprecher. Das waren in der vom Buch abgedeckten Zeit vor allem Manfred Schott (bekannt als Dr. McCoy) und Hansjörg Felmy (bekannt als Kommissar Haferkamp). Seit 1987 ist Nocholson ohne die Stimme von Joachim Kerzel kaum vorstellbar.
Trotz der Schwächen zu empfehlen, aber seien wir ehrlich: Heutzutage braucht der durchschnittliche Filmfreund ein solches Buch nicht mehr
Dustin Hofman
Dustin Hofman, Hollywood's antihero (1983)
Heyne (1985)
Heyne (1985)
Von Jeff Lenburg
Dustin Hofman (* 08.08.1937 [Los Angeles]), ist ein hervorragender, vielseitiger Schauspieler, der in Deutschland hauptsächlich mit zwei Synchronsprechern besetzt war (Manfred Schott - bis zu dessen Tod - und Joachim Kerzel).
In meiner Sammlung sind Agatha, Tootsie, Dick Tracy, Hook, Outbreak, Wag the dog, Sphere vertreten.
In meiner Sammlung sind Agatha, Tootsie, Dick Tracy, Hook, Outbreak, Wag the dog, Sphere vertreten.
Casablanca
Casablanca (1983)
Heyne (1983)
Heyne (1983)
Von Ulrich Hoppe
Ein Film, den man lieben muß, ein Film, der einen angreift - der einen zum weinen und zum lachen bringt, ein Film, in dem getrickst wird (Bogart war kleiner als die Bergman) und in dem die Autoren damit durchkommen, daß sie die meisten Figuren nach Automarken benennen.
Ein Film, den man gesehen haben muß - und natürlich in meiner Videosammlung vertreten.
Ein Film, den man gesehen haben muß - und natürlich in meiner Videosammlung vertreten.
Sir Laurence Olivier
Sir Laurence Olivier (1980)
Heyne (1983)
Heyne (1983)
Von Raymond Lefèvre
Laurence Olivier (22. Mai 1907 [Dorking, Surrey, England, UK] - 11. Juli 1989
[Steyning, West Sussex, England, UK], ein großartiger Schauspieler, der mit erstaunlich wenigen Filmen in meiner Videosammlung vertreten ist: The Prince and the Showgirl, The Seven-Per-Cent Solution.
Robert Redford
Robert Redford (1984)
Heyne (1984)
Heyne (1984)
Von Thomas Jeier
Robert Redford (* 18. August 1937 [Santa Monica, California]) ist für mich untrennbar mit Rolf Schult verbunden. Ein vielseitiger Schauspieler, den man immer wieder gerne sieht.
In meiner Sammlung vertreten in: Barefoot in the Park, The Sting, Out of Africa.
In meiner Sammlung vertreten in: Barefoot in the Park, The Sting, Out of Africa.
James Dean
James Dean - The mutant king (1974)
Heyne (1984)
Heyne (1984)
Von David Dalton.
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* 8. Februar 1931 (Marion, Indiana) - † 30. September 1955 (Cholame, Kalifornien)
James Dean ist einer jener Schauspieler, der in Deutschland nur eine Synchronstimme hat - die von Dietmar Schönherr.
Von den drei Filmen, die Dean gedreht hat, ist aus meiner Sicht nur einer wirklich sehenswert: Giganten - wobei hier ärgerlich ist, daß Rock Hudson nicht von Gert G. Hoffmann gesprochen wurde.
... denn Sie wissen nicht, was sie tun fand ich immer angestaubt - obwohl der Regisseur (Nicholas Ray) u.U. ein entfernter Verwandter von mir war.
Jenseits von Eden hat meiner Mutter immer sehr gut gefallen. Steinbecks Buchs stand bei uns im Bücherschrank. Wahrscheinlich bringe ich es daher bis heute nicht über mich, das Buch zu lesen oder den Film zu sehen.
James Dean ist einer jener Schauspieler, der in Deutschland nur eine Synchronstimme hat - die von Dietmar Schönherr.
Von den drei Filmen, die Dean gedreht hat, ist aus meiner Sicht nur einer wirklich sehenswert: Giganten - wobei hier ärgerlich ist, daß Rock Hudson nicht von Gert G. Hoffmann gesprochen wurde.
... denn Sie wissen nicht, was sie tun fand ich immer angestaubt - obwohl der Regisseur (Nicholas Ray) u.U. ein entfernter Verwandter von mir war.
Jenseits von Eden hat meiner Mutter immer sehr gut gefallen. Steinbecks Buchs stand bei uns im Bücherschrank. Wahrscheinlich bringe ich es daher bis heute nicht über mich, das Buch zu lesen oder den Film zu sehen.
Kultfilme
Kultfilme (1985)
Heyne (1985)
Heyne (1985)
Von Ronald M. Hahn und Volker Jansen.
Im Vorwort versuchen die beiden Autoren zu definieren, was ein Kultfilm ist. (Wichtiges Kriterium eines Kultfilms ist [..] seine Identifikationsmöglichkeit. Auf künstlerische Qualität kommt es weniger an.)
Für mich ist ein Kultfilm ein Film um den ein Kult betrieben wird. Heh, das gilt nicht! Er erklärt ein Wort mit dem Wort selbst. Sie haben Recht.
lat.: cultus = Verehrung, Pflege.
Das ist die eigentliche Bedeutung. Für mich ist Kult, wenn sich mehrere Leute zusammentun und etwas zusammen genießen, verehren, anbeten, wenn der Film (um beim Thema zu bleiben) ein Bindeglied für das menschliche Miteinander darstellt.
Meine Definition und die der Autoren liegt also gar nicht so weit auseinander.
Das Buch stellt -zig sehr gute Filme vor, die man wohl ohne diskutieren zu müssen, als Klassiker bezeichnen kann (mir gefallen nicht alle, doch das steht auf einem anderen Blatt). Aber Kultfilme?
Unter all den in diesem Buch genannten Filme erfüllt nur einer meine Bedingungen: Rocky Horror Picture Show - und den mag ich nicht.
Star Wars, Star Trek, James Bond - das alles gab es damals schon. Das alles ist wirklich Kult. Das alles fehlt.
Außerdem liefert das Buch außer erschöpfenden Beschreibungen und mitunter ziemlich schwurbeligen Zitaten anderer Autoren nichts, das den Filmfan ansprechen könnte (natürlich ist der Band gut bebildert, aber das versteht sich bei dieser Reihe von selbst).
Was bleibt?
Nichts. Thema verfehlt, Ausführung mißlungen.
Dabei haben beide Autoren längst bewiesen, daß sie es besser können. Viel besser.
Für mich ist ein Kultfilm ein Film um den ein Kult betrieben wird. Heh, das gilt nicht! Er erklärt ein Wort mit dem Wort selbst. Sie haben Recht.
lat.: cultus = Verehrung, Pflege.
Das ist die eigentliche Bedeutung. Für mich ist Kult, wenn sich mehrere Leute zusammentun und etwas zusammen genießen, verehren, anbeten, wenn der Film (um beim Thema zu bleiben) ein Bindeglied für das menschliche Miteinander darstellt.
Meine Definition und die der Autoren liegt also gar nicht so weit auseinander.
Das Buch stellt -zig sehr gute Filme vor, die man wohl ohne diskutieren zu müssen, als Klassiker bezeichnen kann (mir gefallen nicht alle, doch das steht auf einem anderen Blatt). Aber Kultfilme?
Unter all den in diesem Buch genannten Filme erfüllt nur einer meine Bedingungen: Rocky Horror Picture Show - und den mag ich nicht.
Star Wars, Star Trek, James Bond - das alles gab es damals schon. Das alles ist wirklich Kult. Das alles fehlt.
Außerdem liefert das Buch außer erschöpfenden Beschreibungen und mitunter ziemlich schwurbeligen Zitaten anderer Autoren nichts, das den Filmfan ansprechen könnte (natürlich ist der Band gut bebildert, aber das versteht sich bei dieser Reihe von selbst).
Was bleibt?
Nichts. Thema verfehlt, Ausführung mißlungen.
Dabei haben beide Autoren längst bewiesen, daß sie es besser können. Viel besser.
Rock Hudson
Rock Hudson (1986)
Heyne (1986)
Heyne (1986)
Von Michael Althen.
Rock Hudson (17. November 1925 [Winnetka, Illinois] - 2. Oktober 1985 [Beverly Hills, Los Angeles, California]) hauptsächlich durch Gert Günter Hoffmann synchronisiert, ist er für mich ein großartiger Komödienschauspieler (vor allem an der Seite von Doris Day). Er war schwul - na und?
In meiner Sammlung vertreten in: Winchester '73, Giant, Pillow Talk, Come September, Lover Come Back, Man's Favorite Sport?, Send Me No Flowers, Strange Bedfellows, The Mirror Crack'd.
In meiner Sammlung vertreten in: Winchester '73, Giant, Pillow Talk, Come September, Lover Come Back, Man's Favorite Sport?, Send Me No Flowers, Strange Bedfellows, The Mirror Crack'd.
Das neue Hollywood
Das neue Hollywood (1986)
Heyne (1986)
Heyne (1986)
Von Ulli Weiss.
Das damals neue Hollywood ist inzwischen das alte Hollywood. Die drei hier behandelten Regisseure sind allesamt auch heute noch sehr bedeutend: Martin Scorsese (New York, New York), Francis Ford Coppola, Steven Spielberg (Close Encounters of the third kind, Raiders of the lost ark, E.T.)
Walter Matthau
Walter Matthau (1984)
Heyne (1986)
Heyne (1986)
Von Allan Hunter.
Walter Matthau (1. Oktober 1920 [New York City] - 1. Juli 2000 [Santa Monica, California]) hat etwas zustande gebracht, das nur wenige erreichen, er hat keinen wirklich schlechten Film gedreht, auch wenn längst nicht alle Filme in meiner Sammlung vertreten sind.
Sein bester Synchronsprecher war Martin Hirthe, nach dessen Tod füllte Wolfgang Völz die hinterlassene Lücke.
Charade, The Fortune Cookie, The Odd Couple, Hello, Dolly!, Cactus Flower, The Front Page, Buddy Buddy, Grumpy Old Men, The Odd Couple II, Hanging Up!.
Sein bester Synchronsprecher war Martin Hirthe, nach dessen Tod füllte Wolfgang Völz die hinterlassene Lücke.
Charade, The Fortune Cookie, The Odd Couple, Hello, Dolly!, Cactus Flower, The Front Page, Buddy Buddy, Grumpy Old Men, The Odd Couple II, Hanging Up!.