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Leo Slezak
Leo Slezak war Opernsänger, Vater des Schauspielers Walter Slezak und ein ausgesprochen witziger Autor. Wie so viele frühe Schauspieler ist auch er heute
fast der Vergessenheit anheim gefallen. Schön, das wenigstens seine Bücher überlebt haben (falls sie nicht lieferbar sein sollten, wäre das ein Verlust für den deutschen Buchmarkt).
Meine sämtlichen Werke
(?)
Rowohlt (1967)

Eine Autobiographie.
Meine sämtlichen Werke
(?)
Rowohlt (1976)

Die Fortsetzung.
Carole Smith
What's up doc?
What's up doc? (1972)
Avon (1972)

Ein gelungener, rasend schneller, rasend komischer Film. Hier das Buch zum Film, das natürlich nicht an die Vorlage heranreichen kann. Man muß Barbra Streisand und Ryan O'Neal einfach gesehen haben.
Der Titel ist das Zitat eines ständigen Ausspruchs von Bugs Bunny.
Dawn B. Sova
Das große Agatha Christie Buch
Agataha Christie A to Z (1996)
Scherz (2006)
vergrößernBeschreibungen von allen Agatha Christie Werken. Hört sich gut an. Könnte gut sein. Aber Sova springt als Tiger und endet als Kätchen. Die deutsche Ausgabe liefert wenigstens für jede Ausgabe den Übersetzer - ohne anzugeben, wann die Übersetzungen angefertigt wurden (da einige Bücher mehrfach übersetzt wurden, ist das durchaus von Interesse).
Dieses Nurandeuten von Informationen ist leider das Hauptmanko des Buches. Man erfährt fast nichts über die Hintergründe, kaum etwas über die Widmungen, man erfährt nicht, wann das Buch zuerst auf Deutsch erschien,
Passenger to Frankfurt wird totgeschwiegen.
Die englischsprachige Wikipedia bietet (abgesehen von den Übersetzerangaben) zu den Werken Christies deutlich mehr Informationen.
Walter Spiegl (Herausgeber)
Science Fiction Stories 58
Best Science Ficton for 1972 (1972)
Ullstein 1976
Anthologie.

John Brunner: Der einfache Ausweg (The easy way out
- 1971)
Harlan Ellison: Das Schweigen der Hölle (Silent
in Gehenna - 1971)
H.H. Hollis: Zu viele Menschen (Too many people - 1971)
Doris Piserchia: Beschützender Traum (Sheltering Dream - 1971)
Der bekannteste dieser Truppe dürfte Harlan Ellison
sein, der sich in das allgemeine Bewußtsein, vor
allem als Autor der
Star Trek-Folge
City on the Edge of Forever
eingeprägt hat.
Science Fiction Stories 62
On our way to the future (1970)
Ullstein 1976
Anthologie.

Frank Herbert - Die Retter (Greenslaves - 1965)
Edgar Pangborn - Ein besseres Mauseloch (The better
mousehole - 1965)
Kris Neville - Notstand (Ballengers people - 1967)
Roger Zelasny - König Salomons Ring (King Salomon's ring - 1963)
Robert Silverberg - Schuldgefühl (Sundance - 1966)
Philip Latham - Unter dem Schwanz des Drachen (Under
the dragon's tail - 1966)
Science Fiction Stories 66
Ullstein 1977
Anthologie.

H. Beam Piper - Der venusische Würger (Police
Action)
Henry Kuttner - Die Gedankenfalle (The proud robot)
Clifford D. Simak - Die Spezialisten (The Junkyard
- 1953)
Stories der Zukunft 86
Ullstein (1981)
Anthologie.

Winston Marks - Die Testkolonie (The test colony -
1954)
Charles Beaumont - Der Dschungel (The jungle - 1954)
Ralph Williams - Die Spezialisten (The gun runners - 1954)
Poul Anderson
- Gespenst aus der Vergangenheit (Eliptic Orbit -
1954)
Charles L. Fontenay - Fluchtgeschwindigkeit (Escape
Velocity - 1954)
Von NEUEN SF-Stories kann keine Rede sein.
Steven Spielberg
Unheimliche Begegnung der dritten Art
Close encounters of the third kind (1977)
Goldmann (1978)
Buch zum Film. Unter Garantie nicht von Spielberg geschrieben.

Ufos werden gesichtet. Wissenschaftler und Normalbürger machen sich auf zum Treffen mit den Außerirdischen.
Dr. W.D. Sprague
Sex und die Sekretärin
Sex and the secretary (1964)
Heyne (1967)
Es gibt einen (Porno)-Film gleichen Namens. Ob er sich auf dieses Buch bezieht, ist mir nicht bekannt.

Gibt sich als Report, ist aber eher für den männlichen Leser interessant.

Heinrich Spoerl
Donald Spoto
Alfred Hitchcock - Die dunkle Seite des Genies
The dark side of the genius (1983)
Piper (1999)

Oh je, dachte ich, als ich dieses Buch geschenkt bekam. Eine Skandalbiographie, in der jeder Satz nur dazu dient, den behandelten Menschen niederzumachen.
Nichts hätte weiter von der Wahrheit entfernt sein können.
Spoto macht aus Hitchcock keine Teufel, er zeigt nur den Menschen. Das tut er aufgrund eigener Recherche sehr detailliert und sehr interessant.
Man merkt die Bewunderung, die er für Hitchcock empfindet. Am Ende des Buches philosophiert er etwas, ansonsten liefert er ein gut lesbares Buch ab, das ich innerhalb weniger Tage verschlungen habe.
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