K
Käthi Knauth
Perserkatzen
Perserkatzen (1979)
Albrecht Philler (1981)

Mit Perserkatzen konnte ich nie viel anfangen. Fellknäul, die auf den Menschen angewiesen sind, da sie es nicht fertigbringen sich selbst zu pflegen.
Auf dem Titelphoto ist Frau Knauth selbst zu sehen.
John Kobler
Al Capone
The life and world of Al Capone (1971)
Moewig (1981)
1910 - 2000

Der Originaltitel ist eigentlich schon die ganze Inhaltsangabe.
Capone war ein kaltblütiger Verbrecher, an dem es nichts zu beschönigen gibt.
Oswald Kolle
Dein Mann - das unbekannte Wesen
Dein Mann - das unbekannte Wesen (1967)
Heyne (1969)

Ein Klassiker unter den Ratgebern - heute etwas angestaubt.
Kálmán Konkoly
Das Traumbuch
Das Traumbuch (1965)
Heyne (1965)

In fast jedem Haushalt gibt es das eine oder andere Buch über Träume. Es ist einfach zu interessant, was die Filme in unserem Kopf über uns selbst verraten (was wir natürlich wüßten, wenn wir uns selbst gegenüber aufmerksam wären).
Peter Korn
Pseudonym von Roland Göök
Der Ölprinz
Der Ölprinz (1966)
Bertelsmann (1966)

Die Karl May-Filme. Ein trauriges Kapitel der Filmgeschiche. Teilweise großartige Bilder, ein hervorragender Winnetou, eine durchaus gelungene Musik - dann aber auch miserable Schauspieler, miserable Synchronisation (deutsche Schauspieler sprechen sich nicht selbst) und miserable Drehbücher.
Harald Leipnitz als Schurke ist sehenswert. Heinz Ehrhardt als Kantor eine Ideal-Besetzung.
Das Buch erzählt den Film nach - in rund 160 Bildern, teilweise in Farbe, teilweise in schwarz-weiß - und einer bedeutungslosen Nacherzählung.
Onkel Toms Hütte
Onkel Toms Hütte (1964)
Bertelsmann (1964)
vergrößernEin Buch zum Film. Die Geschichte von
Harriet Beecher-Stowe ist inzwischen hinlänglich bekannt - der Film, nein, der Film nicht. Ich kenne ihn nur aus der
Micky Maus, wo über Wochen vorgestellt wurde. Der junge Thomas Fritsch, inzwischen auch schon Mitte 60 - wie die Zeit vergeht! -, O.W. Fischer, der häufig als Knallcharge eingesetzte Herbert Lom, Michaela May ... und trotzdem ist das ein Film, den ich noch nie gesehen habe, von dem ich mir noch nicht mal sicher bin, ob er je im Fernsehen gezeigt wurde.
Loms Rolle wird bei
IMDB als Simon Legree genannt (was dem Buch entspricht), hier jedoch ist ständig von Haley-Legree die Rede.
William Kotzwinkle
Ein mittelmäßiger Autor, der es inzwischen zu einiger Bekanntheit gebracht hat. Mehr als die drei folgenden Bücher haben es nicht in meine Sammlung geschafft - und ich sehe keinen Grund mir andere an zu tun.
E.T. der Außerirdische und seine Abenteuer auf der Erde
E.T., the extra-terrestrial in his adventure on earth (1982)
Heyne (1982)
Buch zum Film.

Ich liebe den Film. Spätestens wenn Elliot neben E.T. im Hospitalzelt liegt, rinnen bei mir die Tränen - obwohl ich den Film mindestens 50mal gesehen habe.
Das Buch ist nicht mal halb so gut.
Parodie in
Mad 166.
E.T., the book of the green planet
E.T., the book of the green planet (1985)
Berkley (1985)

Eine Zeitlang kursierte das Gerücht, Spielberg plane eine Fortsetzung zu E.T.
Es ist wohl ein Glück, daß dieses Projekt nie verwirklicht wurde. Ich weiß nicht, ob das vorliegende Buch auf einem Entwurf für diesen zweiten Film basierte oder nicht.
E.T. ist auf dem Weg nach Hause. Er vermißt Elliot. Elliot vermißt E.T. Und darüber ein ganzes Buch?
Superman III
Superman III (1983)
Warner (1983) / Heyne (1984)
Buch zum Film. Basiert auf einem Drehbuch von David Newman und Leslie Newman.

Gus Gorman ist ein Schlitzohr, das ein Händchen für Computer hat, sich aber in die Interessen eines gefährlichen Mannes einmischt. Mit Gormans Hilfe, versucht der die Weltherrschaft an sich zu reißen - was Superman natürlich nicht zulassen kann.
Ich habe meine Probleme mit den Christopher Reeve Superman-Filmen. Sie haben ihre Momente. Jeder. Auch der blödsinnige vierte Film. Aber jeder der Filme hat irgend etwas am Superman Mythos zerstört. Im ersten Teil war Krypton nicht das Krypton, das ich kannte, im zweiten Teil entwickelte Superman plötzlich telekinetische Kräfte ...
Ich denke, der dritte Teil ist der Beste, auch wenn Superman hier fast zu einer Nebenfigur degradiert wird. Der Anfang dieses Films ist Superman pur. So wie die Figur meiner Meinung dargestellt werden sollte. Leider fällt der Film zum Schluß hin etwas ab.
Kotzwinkle ist nicht halb so gut wie
Elliot S. Maggin.
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