Don Rosa.
Don Rosa braucht man nicht vorzustellen. Einer der letzten ganz, ganz großen Duck Zeichner (der in der selben Liga spielt wie Carl Barks, Romano Scarpa, Giovanni Cavazanno und Massimo deVita).
Sechs Jahre ist es her, dass ich ihn das letzte Mal sah.
Leider hatte ich zu spät von der Autogrammstunde erfahren, da hatte ich mir bereits für Phil Ortiz freigenommen. Ich wollte nicht noch einen Tag nachschieben.
Rosa tourte durch Deutschland. Am Mittag gab er in Stuttgart-Bad Cannstatt Autogramme, abends ab 17.00h in Stuttgart-Untertürkheim.
Den Laden Comic & Spielzeug kannte ich - vom Stand auf dem Flohmarkt.
In Untertürkheim selbst war ich vielleicht drei oder viermal gewesen, kein Ortsteil von Stuttgart, in den es mich zieht, obwohl die teilweise recht alten Häuser sehr malerisch und einen zweiten Blick wert sind.
Nachdem ich die Straße um 17 Uhr endlich gefunden hatte, war sofort klar, wo die Autogrammstunde stattfand. Auf der Straße hatte sich eine nicht unbedeutende Schlange gebildet.
Die Busse der SSB fuhren zum Gaffen langsamer, eine mehrmals vorüberkommende Frau, regte sich auf, dass der Gehweg blockiert war (auf der anderen Straßenseite war der Bürgersteig breiter und völlig leer).
Das Publikum war deutlich älter als am Montag. Hier gab es zahlreiche Leute über vierzig und leider auch einige, die sich für den Mittelpunkt der Welt hielten.
Im Gedächtnis geblieben ist mir vor allem ein Pärchen, das ich wahrscheinlich an anderer Stelle schon mal gesehen habe. Er mit sehr kurz geschorenem rotblondem Haar, der innerhalb der nächsten zwei Stunden vier Halbliter-Büchsen Bier in sich hineinschüttete und immer lauter und auffälliger wurde sowie seine rasend hübsche, rothaarige Begleiterin, der das mehr als peinlich war.
Nach einer dreiviertel Stunde hatte ich es zum Schaufenster geschafft. Mit etwas Glück konnte ich Don Rosa beim Zeichnen sehen. Don Rosa ohne Bart.
Rosa nahm sich wie immer sehr viel Zeit, zu viel. Er zeichnete und zeichnete, und dann kurz bevor ich es nach anderthalb Stunden auf der Straße endlich in den Bereich der Stufen geschafft hatte, hieß es, Rosa würde nicht mehr zeichnen sondern nur noch Autogramme geben.
Schade. Ich verstehe nicht, warum man hier nicht viel früher von aufwenden Zeichnungen auf Köpfe reduziert hatte - wie damals bei Karstadt.
Die Enttäuschung war groß.
Immerhin bekam ich gegen 19 Uhr doch noch meine Autogramme - auch auf die Seiten meines sechs Jahre alten Photoalben.
Immerhin: Don Rosa war noch immer so freundlich und humorvoll, wie ich ihn in Erinnerung hatte.
Don Rosa braucht man nicht vorzustellen. Einer der letzten ganz, ganz großen Duck Zeichner (der in der selben Liga spielt wie Carl Barks, Romano Scarpa, Giovanni Cavazanno und Massimo deVita).Sechs Jahre ist es her, dass ich ihn das letzte Mal sah.
Leider hatte ich zu spät von der Autogrammstunde erfahren, da hatte ich mir bereits für Phil Ortiz freigenommen. Ich wollte nicht noch einen Tag nachschieben.
Rosa tourte durch Deutschland. Am Mittag gab er in Stuttgart-Bad Cannstatt Autogramme, abends ab 17.00h in Stuttgart-Untertürkheim.
Den Laden Comic & Spielzeug kannte ich - vom Stand auf dem Flohmarkt.
In Untertürkheim selbst war ich vielleicht drei oder viermal gewesen, kein Ortsteil von Stuttgart, in den es mich zieht, obwohl die teilweise recht alten Häuser sehr malerisch und einen zweiten Blick wert sind.
Nachdem ich die Straße um 17 Uhr endlich gefunden hatte, war sofort klar, wo die Autogrammstunde stattfand. Auf der Straße hatte sich eine nicht unbedeutende Schlange gebildet.
Die Busse der SSB fuhren zum Gaffen langsamer, eine mehrmals vorüberkommende Frau, regte sich auf, dass der Gehweg blockiert war (auf der anderen Straßenseite war der Bürgersteig breiter und völlig leer).
Das Publikum war deutlich älter als am Montag. Hier gab es zahlreiche Leute über vierzig und leider auch einige, die sich für den Mittelpunkt der Welt hielten.Im Gedächtnis geblieben ist mir vor allem ein Pärchen, das ich wahrscheinlich an anderer Stelle schon mal gesehen habe. Er mit sehr kurz geschorenem rotblondem Haar, der innerhalb der nächsten zwei Stunden vier Halbliter-Büchsen Bier in sich hineinschüttete und immer lauter und auffälliger wurde sowie seine rasend hübsche, rothaarige Begleiterin, der das mehr als peinlich war.
Nach einer dreiviertel Stunde hatte ich es zum Schaufenster geschafft. Mit etwas Glück konnte ich Don Rosa beim Zeichnen sehen. Don Rosa ohne Bart.
Rosa nahm sich wie immer sehr viel Zeit, zu viel. Er zeichnete und zeichnete, und dann kurz bevor ich es nach anderthalb Stunden auf der Straße endlich in den Bereich der Stufen geschafft hatte, hieß es, Rosa würde nicht mehr zeichnen sondern nur noch Autogramme geben.
Schade. Ich verstehe nicht, warum man hier nicht viel früher von aufwenden Zeichnungen auf Köpfe reduziert hatte - wie damals bei Karstadt.
Die Enttäuschung war groß.
Immerhin bekam ich gegen 19 Uhr doch noch meine Autogramme - auch auf die Seiten meines sechs Jahre alten Photoalben.
Immerhin: Don Rosa war noch immer so freundlich und humorvoll, wie ich ihn in Erinnerung hatte.
Homepage|Vorherige Seite|Nächste Seite
![]() rosa01.jpg |
![]() rosa02.jpg |
![]() rosa03.jpg |
![]() rosa04.jpg |
![]() rosa05.jpg |
![]() rosa06.jpg |
![]() rosa07.jpg |
![]() rosa08.jpg |
![]() rosa09.jpg |
![]() rosa10.jpg |









