Die tollsten Geschichten von Donald DuckInhaltInhaltKlicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern oder zu verkleinern.
Gut:
Donaldches Mondfahrt
The Mad Chemist
Raketenträume
Rocket Reverie
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In der Werbung für das Heft heißt es:
Weitere i-Tüpfelchen bilden die Beiträge von Al Taliaferro ...
Äh... Entschuldigung, aber im gesamten Heft gibt es keinen Beitrag von Taliaferro.
Die von Gary Leach geschriebene Geschichte wird Don Rosa zugeschrieben und eine von Volker Reiche gezeichnete Freddy Milton & Daan Jippes (was an der Nummer H 7935 liegen könnte, die bei Inducks auf eine völlig andere Geschichte verweist).
Die Schlampereien bei Egmont nehmen kein Ende.
Außerdem gibt es Geschichten von Geradts/Gulbransson, McGreal/Núñez,Jippes und Milton, William Van Horn, Reiche, sowie Einseiter von Geradts/Comicup Studio und Carl Barks (Four Color 199-04).
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Der Jaguargott von Culebra
The Sharpie of the Culebra Cut
Der Spionjäger
Counter Spy
Saumselig
The Procrastinator
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Ein Einseiter von Karp/Taliaferro, ein Strip von Comicup Studio und eine Geschichte von van Horn füllen das Heft.
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Das Cover ist von Walt Kelly. Wunderschön, nicht wahr? Sollte sich der Zeichner, der die übrigen Disney-Produkte zur Zeit mit miserablen Covern versorgt, mal zu Gemüte führen.
Fataler Rechenfehler
The Sure-Fire Gold Finder
Donald Duck, der Düsenflieger
Donald Duck pilots a jet-plane
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Im Heft wird Jack Hannah als Autor angegeben.
Der Rattenfänger von Entenhausen
The pied piper of Duckburg
Mattscheibe
Wappen oder Zahl?
Flip Decision
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Heftfüller sind Geschichten von Rota, /Bartholomew/Vicar sowie zwei weitere Einseiter von Karp/Taliaferro.
Weitere Versionen des Covers
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Verrückt nach Blubberlutsch
Lemonade Loony
Das Geheimnis der Brücke
Het spook van de Prulbrug
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Es gab schon schlechtere Hefte - aber auch sehr viele, die sehr viel besser waren: Nichts von Barks, nichts von Rosa, nichts von Scarpa.
Jack Bradbury ist ein eher durchschnittlicher Micky Maus-Zeichner, bei den Ducks fand ich ihn nie sonderlich gut, die Geschichte von Marco Rota ist Schrott. Van Horn überzeugt mich meist auch nicht.
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Neu: Eine Leserbriefseite - die mitten im Satz aufhört. Man verspricht mehr Italiener - und kündigt gleich einen der schlechtesten an: Guido Scala.
Die Ankündigung von "Comic-Erstveröffentlichungen" ist Unfug. Es sind deutsche Erstveröffentlichungen.
Insgesamt ist das Heft nur mittelmäßig. Die Geschichte von van Horn sticht wegen ihrer Länge positiv hervor.
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Neuerdings werden Zeichner herausgehoben, in dem man eine lange Geschichte präsentiert und Wolfgang J. Fuchs einen Artikel abfasst. Prinzipiell nichts dagegen einzuwenden. Aber... wenn man Guido Scala, einen der schlechtesten Disney-Zeichner überhaupt (ähnlich produktiv wie Scala und genauso schlecht: Sergio Asteriti) über den grünen Klee lobt, gerät das zur Farce.
Trotzdem, dieses Heft hat auch Höhepunkte:
Die Prüfung
Nobody's business
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Außerdem eine Geschichte von Cimino/Scala, eine von Kenner/Vicar, dazu Sonntagsstrips von Karp/Taliaferro/Taliaferro bzw. Moores.
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Von dem Cover gibt es mehrere Versionen. Die hier gezeigte mit missgelaunten Neffen und Donalds Auge unterhalb der Sonnenbrille (zwei Versionen, eine mit einer Falte im Fuß), eines mit Donalds Auge über dem Brillenbügel (von dem es auch mehrere Versionen gibt) und eine auf der die Neffen entspannt schauen und eine Krabbe zu ihnen kommt.
Bei Inducks* werden alle Cover-Versionen Daniel Branca zugeschrieben. Für mich sieht das Cover mehr nach Ulrich Schröder aus.
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Hervorgehoben wird diesmal Giorgio Cavazzano, der unzweifelhaft einer der besten Disney-Zeichner überhaupt ist - und das, anders als sein Kollege Massimo De Vita, von Anfang an.
Minus: Wolfgang J. Fuchs hat nur anderthalb Seiten. Der Rest geht für die Ankündigung des nächsten Heftes drauf. Für mich stellt sich die Frage, warum man in so einem Fall nicht lieber die Inhaltsangabe auf Seite 3 statt auf Seite 4 untergebracht hat, dann wäre neben dem Impressum noch genug Platz für die Vorschau gewesen.
Einigen Leserbriefschreibern scheint es zu viel Carl Barks zu geben. Meine Sammlung ist ja nun wirklich nicht klein, aber ich bin sicher, dass es für mich noch immer etliche Geschichten gibt, die ich nicht kenne.
Im Bann des Bösen
Paperinik e l'amnesia furfantesca
Katastrophe am Hogelkopf
The Day the Mountain Shook
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Seit meiner Jugend halte ich viel von Wolfgang J. Fuchs. Aber was er diesmal als Entenhausener Geschichte abliefert, spottet jeder Beschreibung. Vor zwei Monaten hat er Guido Scala in den Disney-Olymp aufgenommen, diesmal versucht er es mit Pat Block. Wenn das, was im Heft präsentiert wird, typisch ist, dann gehört Pat Block zum Mittelmaß. Bestenfalls. Nichts dagegen, diese Leute vorzustellen, aber nicht auf diese Weise.
Ein Heft ohne Höhepunkte. Die Geschichte von Marco Rota ist nicht ganz schlecht, aber auch nichts Besonderes:
Die Legende vom Goldenen Thron
The golden throne legend
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Der Rest sind Geschichten von Van Horn, Pat Block sowie einen Sonntagsstrip von Karp/Taliaferro (28.01.1940).
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Diesmal beschäftigt Fuchs sich mit William van Horn. Nun ja, mich reißt van Horn nicht vom Hocker, der Großteil seiner Geschichten ist ohne schlechtes Gewissen lesbar, mehr aber auch nicht.
Höhepunkt dieser Ausgabe ist:
Die Jagd nach den Qudromanten
Zio Paperione e il tetracarbossidone
Scheinbares Glück
Geld
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Außerdem gibt es eine Geschichte von Van Horn sowie einen Gag von Karp/Taliaferro (14.01.40).
Das Heft wurde zwar nicht teurer, dafür wurde der Umfang um 4 Seiten verringert.
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Mal was anderes: Fuchs beschäftigt sich mit Daisy Ducks Tagebuch.
Höhepunkte im Heft:
Unter Haien
Treasure Under Glass
In 80 Tagen um die Welt
Il giro del mondo in 80 stati d'animo
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Außerdem gibt es eine Geschichte von Van Horn sowie einen Gag von Carl Barks.
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Und wieder mal bei Fuchs: Freddy Milton. Nun ja, er ist ja nicht der Schlechteste.
Goldene Eier
Zio Paperone e le uova d'esportazione
Der magische Tunnel
On a silver platter
Gartenbaukunst
On a silver platter
Schwerer Irrtum
Heavy Duty
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Außerdem eine Geschichte von Kruse/Milton und ein Sonntagsstrip von Karp/Taliaferro (05.05.1940).