Der Tag an dem ich das Buch vorstellen, wird der Tag sein, an dem in London der 8. Star Wars Film Premiere feiert. Es wird außerdem der Tag sein, an dem ich zu meiner 3. Londonreise aufbreche (d.h. ich bin einen Tag zu spät in London).
1000 Kulfilme auf Video
1000 Kultfilme auf Video (1994)
Heyne (1995)
Heyne (1995)
Von Jean Lüdecke.
Gibt es 1000 Kultfilme? Sicher nicht. Es sind 1000 Filme, die aus irgendeinem Grund erfolgreich waren.
Die Star Trek Biographien
Die Star Trek Biographien (1995)
Heyne (1995)
Heyne (1995)
Von Ralph Sander.
Sander ist ausgewiesener Star Trek-Experte. Was man hier findet hat Hand und Fuß und war damals auch einzigartig.
Laurel & Hardy
Laurel & Hardy (1995)
Heyne (1995)
Heyne (1995)
Von Rainer Dick.
Stan Laurel (16. Juni 1890 [Ulverston, Cumbria, England] - 23. Februar 1965
[Santa Monica, Kalifornien])
Oliver Hardy (18. Januar 1892 [Harlem, Georgia] - 7. August 1957 [North Hollywood, Kalifornien])
Im Untertitel heißt es "Die größten Komiker aller Zeiten" Dem kann ich nur zustimmen. Im Gegensatz zu vielen anderen Filmkomikern der Anfangsjahre des Films, kann man die Filme dieses Paares auch heute noch genießen. Eine viel zu kleine Zahl von Filmen wird auch heute noch gezeigt, leider nicht immer in den Versionen, die von Theo Lingen ("Lachen Sie mit Stan und Ollie") präsentiert wurden (Bonnie Scotland fällt da ein, das in den 60er Jahren schauderhaft synchronisiert wurde).
Wie wichtig diese beiden sind, zeigt auch, daß sie in dieser Reihe schon einmal (kürzer) abgehandelt wurden: in Band 161.
Oliver Hardy (18. Januar 1892 [Harlem, Georgia] - 7. August 1957 [North Hollywood, Kalifornien])
Im Untertitel heißt es "Die größten Komiker aller Zeiten" Dem kann ich nur zustimmen. Im Gegensatz zu vielen anderen Filmkomikern der Anfangsjahre des Films, kann man die Filme dieses Paares auch heute noch genießen. Eine viel zu kleine Zahl von Filmen wird auch heute noch gezeigt, leider nicht immer in den Versionen, die von Theo Lingen ("Lachen Sie mit Stan und Ollie") präsentiert wurden (Bonnie Scotland fällt da ein, das in den 60er Jahren schauderhaft synchronisiert wurde).
Wie wichtig diese beiden sind, zeigt auch, daß sie in dieser Reihe schon einmal (kürzer) abgehandelt wurden: in Band 161.
Edle Wilde - Rote Teufel
Edle Wilde - Rote Teufel (1997)
Heyne (1997)
Heyne (1997)
Von Matthias Peipp, Bernhard Springer.
Als Kind und Jugendlicher habe ich mich für die Indianer begeistert. Nicht wegen ihrer Darstellung im Film, daß die nichts mit der Wirklichkeit zu tun hatte, war mir damals schon klar. Weder die in Bonanza noch die in den Winnetou-Filmen. Aber ich war schon damals auf der Suche nach der Wahrheit dahinter.
Der Western an sich gehört eher in die Kategorie Märchen, als in die Kategorie Geschichte. Hier wird viel projeziert - und die besten Western basieren dann ja auch auf Stoffen, die sich verhältnismäßig leicht in andere Umgebungen transferieren lassen. Heute fehlt diese Zeitlosigkeit - vielleicht ist der Western deshalb tot.
Der Western an sich gehört eher in die Kategorie Märchen, als in die Kategorie Geschichte. Hier wird viel projeziert - und die besten Western basieren dann ja auch auf Stoffen, die sich verhältnismäßig leicht in andere Umgebungen transferieren lassen. Heute fehlt diese Zeitlosigkeit - vielleicht ist der Western deshalb tot.
Psycho
Psycho (1995)
Heyne (1996)
Heyne (1996)
Von Janet Leigh und Christopher Nickens.
Janet Leigh
6. Juli 1927 [Merced, Kalifornien] - 3. Oktober 2004 [Beverly Hills, Kalifornien]
6. Juli 1927 [Merced, Kalifornien] - 3. Oktober 2004 [Beverly Hills, Kalifornien]
Janet Leigh ist natürlich Aleta ... ist natürlich die Frau, die nach 45 Minuten in der genialen Duschszene umgebracht wird. Der Film ist ein Klassiker, den man gesehen haben muß.
Star Wars - Die Filme
Star Wars - Die Filme (1996)
Heyne (1996)
Heyne (1996)
Von Oliver Denker.
Das Buch hab ich im Sommer 2017 in einem Antiquariat in Görlitz gekauft, das von der Tochter eines Holzbildhauers geführt wird.
Der Tag an dem ich das Buch vorstelle, wird der Tag sein, an dem in London der 8. Star Wars Film Premiere feiert. Das Buch behandelt die ersten drei Filme (also Folge 4 bis 6, was für Nichteingeweihte ziemlich verwirrend sein dürfte).
Oliver Denker sammelt Informationen, verdichtet sie, kann aber nichts aus eigener Erfahrung oder eigenem Wissen beisteuern. Das macht das Buch zu einer guten (und reichbebilderten) Einstiegslektüre, kann aber die Fans nicht befriedigen.
Wie immer ist zu bemängeln, dass die von deutschen Autoren für deutsches Publikum geschriebenen Bände nicht auf die Synchronisation bzw. die Sprecher eingehen.
Oliver Denker sammelt Informationen, verdichtet sie, kann aber nichts aus eigener Erfahrung oder eigenem Wissen beisteuern. Das macht das Buch zu einer guten (und reichbebilderten) Einstiegslektüre, kann aber die Fans nicht befriedigen.
Wie immer ist zu bemängeln, dass die von deutschen Autoren für deutsches Publikum geschriebenen Bände nicht auf die Synchronisation bzw. die Sprecher eingehen.