document.write('<div id="lesalt" style="display:inline">');document.write('<div align="right">25.07.10</div>Der aktuelle Leserbrief stammt von Bernhard:<br /><br /><br /><a href="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-p/p.html#pep"><img src="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-p/pepito2.jpg" alt="" border="0" width="157" height="231" class="bild_links" /></a><cite> Sehr geehrter Herr H.!<br /><br />Ich bin an dem Taschenbuch von Süffel &amp; Sabbel interessiert. Ich glaube, der Titel lautete &quot;Whisky &amp; Gogo/Ketchup&quot;. Könnten Sie mir dieses gegebenenfalls besorgen bzw. vermitteln? Gerne höre ich wieder von Ihnen und verbleibe<br /><br />mit freundlichen Grüssen</cite><br /><br />Bei <i>Süffel &amp; Sabbel</i> (Whisky e Gogò) handelt es sich um eine Comicserie von Luciano Bottaro. Die Serie ist hauptsächlich aus <a href="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-p/p.html#pep">Pepito</a> bekannt. Carlo Chendi (ebenfalls ein Disney-Veteran) soll an den Skripten mitgearbeitet haben. <br /><br />Bei <i>Süffel &amp; Sabbel</i> geht es um einen Trapper und dessen trunksüchtigen Bären. Als Kind mag man das lustig finden, aber je älter ich werde, desto weniger kann ich über Drogenmißbrauch (und dazu gehört eben auch übermäßiger Alkoholkonsum) lachen.<br /><br />Es ist wie bei allen Bottaro-Serien: Entweder man ist vorbehaltslos begeistert, oder man kann sie nicht ab. Ich gehöre immer mehr zur zweiten Gruppe, ohne wirklich sagen zu können, was mich eigentlich an Bottaro stört. Aus meiner Sicht ist &quot;Onkel Dagobert sucht Schutz/Zio Paperone naufrago volontario&quot; aus dem <a href="http://www.free.pages.at/ralf_h/comics-wdltb/wdltb001.html#005">Lustigen Taschenbuch 5</a> seine beste Arbeit.<br /><br />Mehr zur Serie findet man auf <a href="http://www.lucianobottaro.it/char/whisky/whisky.htm">Bottaros Web-Site</a> (italienisch!).<br /><br />Das von Bernhard gesuchte Taschenbuch ist 1978 bei Illu Press erschienen. Bei <a href="http://sammlerecke.de/sammlerecke/einstieg.htm">Sammlerecke</a> ist es zur Zeit nicht zu finden. Bei verschiedenen Auktionshäusern taucht es aber immer wieder mal auf.<br /><br /><hr />');document.write('<div align="right">08.05.10</div><br /><br />Stefan hat eine Frage:<br /><br /><a href="http://ralf-h-comics.de/comics-super-e1/1971.html#s05"><img src="http://ralf-h-comics.de/comics-super-e1/71-05.jpg" alt="" border="0" width="157" height="236" class="bild_links" /></a><cite>Hallo Ralf,<br /><br />Ich war früher ein großer Superman und Batman-Fan und bin über eine Google-Suche auf Deiner Seite gelandet.<br /><br />Ich suche seit längerem eine Superman-Story, die ich anhand der Cover aus den Jahren 1969 bis 1976 nicht finden konnte. Vielleicht kannst Du mir hier helfen.<br /><br />Die Story handelt von einer Liaison zwischen Superman und einer Frau von einem anderen Planeten. Besonderes Kennzeichen der Frau: Sie hat Federn an sich, die zu ihrer Gestalt gehören (also kein Kostüm o.ä.). Am Ende kam es so, wie es kommen musste, und sie musste wieder zurück auf ihren Planten. Tja.<br /><br />Kennst Du diese Geschichte und wenn ja, wie heißt sie und aus welchem Heft stammt sie?<br /><br />Das wäre &quot;knorke&quot;, wenn Du das wüsstest, denn ich suche da schon länger nach. (Und dabei war ich mal im Club der Superwisser</cite><br /><br />Auch wenn es sich vielleicht überheblich anhört: Das ist einfach. <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-super-e1/1971.html#s05">Superman/Batman 05/1971</a>. Ich wußte sogar das Jahr auswendig, in dem die Geschichte erschienen ist. Anhand des Titelbilds läßt sich diese ganz hervorragende Geschichte (von Leo Dorfman, Curt Swan und Murphy Anderson) nicht identifizieren, weil Superman erst ganz am Schluß erfährt, daß Althera von Vögeln abstammt. Schließlich bleibt Superman nur eine Feder von ihr, die das große Geheimnis in der Festung der Einsamkeit ist. Ein nähere Inhaltsangabe (mit einigen Bilder) findet sich <a href="http://www.supermanfan.net/main/?m=200712">hier</a>. (Link auf eine fremde Seite, für die ich keinerlei Verantwortung übernehme)<br /><br /><hr />');document.write('<div align="right">18.04.2010</div><br /><br />Diese Woche kamen zwei Mails, die beide etwas Recherche verlangen und beide in die selbe Richtung gehen.<br /><br />Das erste Mail erreichte mich aus Dänemark. Soren hat geschrieben:<br /><br /><img src="http://ralf-h-comics.de/comics-hit/001.jpg" alt="" border="0" width="157" height="226" class="bild_links" /><cite>Hello Ralf<br /><br />Very nice looking and cool site you´ve got. I have read a lot of interesting things there !<br /><br />I have a request...I can see you have 100% complete identification of the US comics in the HIT Comics, but not all comics are listed. Could you please send me the information for some numbers. Especially it is the HORROR stories I´m interested in knowing the US comics for.<br /><br />I´m looking for the information for these Hit Comics numbers (all numbers with &quot;Die Spinne&quot;):<br /><br />92, 96, 100, 104, 108, 112, 116, 122, 128, 132, 136, 140, 144, 148, 152, 224, 225<br /><br />Or maybe you can send me a link to another site where I can read the information?<br /><br />I hope you will help me, thanks!<br /><br />Greetings-</cite><br /><br />Mange tak! Einerseits für das Mail, andererseits für das in mich gesetzte Vertrauen.<br /><br />Eine nicht zu unterschätzende Informationsquelle für deutschsprachige Marvel-Comics (und erster Anlaufpunkt, wenn man weiß, in welcher Serie man zu suchen hat) ist <a href="http://www.marvelguide.de">Marvelguide.de</a>. Wenn man sich durch die Menuführung gekämpft hat (oder <a href="http://www.marvelguide.de/DTHITB.HTM#S12">diesen Link</a> verwendet), kommt man zu den <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-hit/hit.html">Hit-Comics</a>.<br /><br /><hr />Das zweite Mail schrieb ein Ralf:<br /><br /><img src="http://ralf-h-comics.de/comics-mtio/ann07.jpg" alt="" border="0" width="157" height="240" class="bild_links" /><cite>Hallo Ralf,<br /><br />hier ist auch Ralf. Ich bin verzweifelt. Und ungeduldig. Daher schreibe ich Dir einfach eine Mail und hoffe auf Antwort!<br /><br />Ich bin 40 Jahre alt und seit ca. 30 Jahren Comic Fan, angefangen hat es in Italien im Urlaub mit Marvel Comics ...<br /><br />Irgendwo dann gab es eine Story über den <i>Champion of the Universe</i> mit einem gigantischen Boxkampf gegen Colossus, Thor und am Ende gegen das Ding ...<br /><br />Meine Frage: Wenn Du das kennst, kannst Du mir dann verraten, in welchem Taschenbuch die Story in Deutsch war ? Ich suche das so sehr und so lange schon ... Eigentlich müsste das in einem FV Buch sein, aber ich meine mich erinnern zu können das es das nicht war, da ich damals erstaunt war, dass das Ding gewinnt und nicht einer der anderen Helden ....<br /><br />Vielen, vielen Dank für Deine Antwort im Voraus und schönes Wochenende !</cite><br /><br />Mein erster Gedanke: Das war irgendeine Geschichte aus <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-mtio/001.html">Marvel-Two-In-One</a>. Gründe hierfür waren einerseits die Bemerkung, daß Ben den Kampf gewinnt, einerseits die Tatsache, daß zwar Colossus und Thor in der Erinnerung vorhanden waren, aber Sue, Reed und/oder Johnny keine Rolle spielen. Das war ein Hinweis darauf, daß es die Geschichte aus dem Team-Up-Heft des Dings stammen könnte.<br /><br />Zu meiner eigenen Überraschung hab ich die Geschichte im <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-mtio/001.html#ann07">Original</a>.<br /><br />Und da ich eben schon auf <a href="http://www.marvelguide.de">Marvelguide.de</a> war, schau ich, was der Kollege dort hinterlegt hat - und werde <a href="http://www.marvelguide.de/DTHULKTBC.HTM#S7N8">fündig</a>. Die Geschichte ist in <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-hulk-tb/hulk.html">Der unglaubliche Hulk-Comic-Taschenbuch</a> 8 (Januar 1983) erschienen.<br /><br /><hr />');document.write('<div align="right">28. Februar 2010</div><br /><br />Hinter mir liegt eine Zwei-Leserbriefe-Woche. Und wiedereinmal habe ich mich über beide Mails gefreut.<br /><br />Das Mail von <b>Ralf und Ellen</b> kam letzten Sonntag, leider zu spät, sonst hätte ich das bereits letzte Woche berücksichtigt.<br /><br /><a href="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-t/topix.html#t14"><img src="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-t/topix14.jpg" alt="Topix" border="0" width="157" height="212" class="bild_links" /></a><cite>Ich habe eine Frage bezüglich des Comics &quot;Notruf aus dem Tal der Affen&quot; aus der Serie Yoko Tsuno.<br /><br />Auf dem Cover ist ein Flugzeug zu sehen.<br /><br />Können Sie mir bitte den Flugzeugtyp verraten?<br /><br />Dieser wird in dem Band erwähnt (glaube ich zumindest / hab den Comic vor über dreißig Jahren mal gelesen)</cite><br /><br />Ein bewundernswertes Gedächtnis. Es stimmt tatsächlich, der Flugzeugtyp wird auf Seite 20 erwähnt (was mir langwierige Suchen erspart hat): Es ist eine Handley-Page &quot;Herakles&quot;. Mehr zu diesem Flugzeug findet man bei Wikipedia (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Handley_Page_H.P.42">deutsch</a> / <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Handley_Page_H.P.42">englisch</a> - die englische Seite stellt sogar einen ausdrücklichen Bezug zu Yoko Tsuno her.)<hr />Das zweite Mail kam von <b>Peter</b>.<br /><br /><a href="http://ralf-h-comics.de/homepage6/diesunddas7.html"><img src="http://ralf-h-comics.de/homepage6/mm66-45.jpg" alt="" border="0" width="157" height="236" hspace="15" vspace="15" align="right" ></a><cite>Deine Seite find ich super! Bin selber auch ein Kind der siebziger/achtziger Jahre. Habe damals wahre Reichtümer bei meinem Comic-Dealer gelassen. War trotzdem &prime;ne tolle Zeit (noch nicht &quot;geil&quot;!). Drum find ich es phantastisch, wenn sich jemand so viel Mühe mit der Aufarbeitung dieser Zeit und ihrer &quot;Jugend-Kultur&quot; macht. Denn sind wir doch mal ehrlich, die Comics haben uns schon geprägt! Alleine die blumige Sprache, mit all den zacks, bumms, krawongs usw. Ich gönn mir ab und an einige ruhige Minuten, um darin zu schwelgen.<br /><br />Doch jetzt zu meiner harschen Kritik: Unter dem o.g. Link findet man einen Bericht über die Fußballstars der sechziger und siebziger Jahre. Und ganz am Anfang etwas über Pet<u><b>a</b></u>r Radenkovi&#263;.<br /><br />Du erwähnst, daß er 0 Tore erzielte während seiner Karriere. Stimmt! Ist bei ihm als TORWART auch nicht unbedingt verlangt worden. Aber als zusätzliche Leistung konnte er für sich verbuchen, dass er auch Plattenstar war! Einer seiner Hits hieß: &quot;Bin i Radi (von Radenkovi&#263;), bin i Kenig&quot; siehe auch: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Petar_Radenkovic">Wikipedia</a>.<br /><br />Soweit ich mich erinnern kann, war er ein netter Kerl und einer der ersten &quot;Legionäre&quot; im Fußball. Damals mußten die &quot;Profis&quot; noch was dazu verdienen, um sich ein angenehmes Leben leisten zu können. Viele hatten nebenher und für später einen Tabak- und Zeitschriftenladen!Also danke für Deine Seite und weiterhin viel Erfolg.</cite><br /><br />Vielen Dank für das Mail. Die bemängelten Passagen habe ich korrigiert.<br /><br />Ehrlich, ich hab von Fußball keine Ahnung. Interessiert mich auch nicht. Ich finde es eher ärgerlich, wie viel Aufmerksamkeit, man heute Fußballern schenkt. Natürlich hab ich auch mitbekommen, daß die Fußballidole meiner Jugend (oder auch die des &quot;Wunders von Bern&quot;) nicht von ihrem Ruhm leben konnten. Lottoannahmestelleninhaber - damals der Traum so manches Spielers für die Zeit nach der Karriere.<br /><br />Der Unterschied zwischen gestern und heute wird wohl nirgends deutlicher als im Kickerstadion in Degerloch. In meiner Kindheit konnte man einfach ans Spielfeld gehen und zuschauen. Heute erwartet einen dort ein Riesenstadion, das wie ein Fremdkörper wirkt und so gar nicht zu dem seit Jahren notorisch drittklassigen Klub passen will.<br /><br /><hr />');document.write('<div align="right">03. Januar 2010</div><br /><br />Tobias hatte eine Frage:<br /><br /><a href="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-g/gro.html#grtarzan"><img src="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-g/grtarz1.jpg" alt="" border="0" width="157" height="213" class="bild_links" /></a><cite>Guten Tag!<br /><br />Ich habe bei uns im Keller das Buch &quot;Das große Tarzan Buch&quot; von Edgar Rice Burroughs gefunden!<br /><br />Beim Stöbern im Netz bin ich auf ihre Seite gestoßen! Sehr interessant!<br /><br />Ich wollte mal bei Ihnen nachfragen, ob Sie mir evtl. etwas über den Wert dieses Buches sagen können. Habe dazu nichts gefunden!<br /><br />Gruß!</cite><br /><br />Bei dem <a href="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-g/gro.html#grtarzan">großen Tarzan-Buch</a> handelt es sich um zwei überformatige Klassiker aus dem Jahr 1972. Im ersten Band findet man hervorragende Comicfassungen (durch Russ Manning) von Burroughs-Romanen, im zweiten Band (in meiner Sammlung, aber noch nicht erfaßt) werden Geschichten von Burne Hogarth präsentiert. Lt. Comic-Guide sind die beiden Bände in sehr gutem Zustand 50 Euro bzw. 25 Euro wert, tatsächlich werden sie etwas höher gehandelt.<br /><br /><hr />');document.write('<div align="right">12. Dezember 2009</div><br /><br />Diese Woche ein Mail von Daniel.<br /><br /><a href="#hulk2"><img src="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-h/hulk-tb-us2.jpg" alt="Hulk" border="0" width="157" height="232" class="bild_links" /></a><cite>Auf deiner Webseite habe ich das Taschenbuch 2 mit den Hulk-Newspaper Strips gesehen. Ich besitze die Nr. 1 und 5 der fünfteiligen Reihe. Leider gab es die Strips nie gesammelt im Originalformat. Außer in Italien, aber die haben leider mittendrin angefangen und wieder aufgehört.<br /><br />Würdest Du mir die Nr. 2 eventuell leihen oder verkaufen? Im Gegenzug würde ich ein paar Nummern <a href="http://williams-marvels.blogspot.com/">DAS SAGTE NUFF!</a> springen lassen. </cite><br /><br />Von den fünf Bänden der Reihe sind drei in meinem Besitz. Bei Ebay hab ich den Komplettsatz für über 270 Dollar gesehen.<br /><br />Die Versuchung ist groß - aber die Erfahrung noch größer.<br /><br />Verliehene Schallplatten - zerkratzt zurückbekommen, verliehene Videos - gerissen, verliehen Bücher - nie wieder gesehen (letzteres ist meiner Frau mehrmals passiert). Und so weiter. Und so weiter.<br /><br />Deshalb: Tut mir leid, den Wunsch muß ich ablehnen.<br /><br />Als das erste Museum wegen einer Anleihe bei mir angefragt hat, habe ich mit mir gekämpft und erst die Tatsache, daß die Comics sehr, sehr, sehr hoch versichert wurden, ließ mich über meinen Schatten bringen. Museen ja - Privatleute nein, noch nicht mal im Freundeskreis.<hr />');document.write('<div align="right">06. Dezember 2009</div><br /><br />Diese Woche erreichten mich zwei Anfragen.<br /><br />Zuerst schrieb Martina:<br /><br /><a href="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-m/michel.html"><img src="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-m/mvk06.jpg" alt="Michel Vaillant" border="0" width="157" height="209" class="bild_links" /></a><cite>Auf der Suche nach einen Bild (zum an die Wand hängen) von Jean Graton, Michel Vaillant suche ich eine Galerie oder Händler. Meines Wissens hat Graton auch Bilder gemalt von den Motiven Vaillant. Können Sie mir hier mir einem Links weiterhelfen?</cite><br /><br />Ehrlich, ich habe keine Ahnung, ob Graton malt. Im Internet habe ich hierzu nirgends Belege gefunden.<br /><br />Die Email-Adresse von Graton Editeur ist <a href="mailto:michelvaillant.com@graton.be">michelvaillant.com@graton.be</a><br /><br /><img src="http://www.clovisimages.com/galeries/dessins/Ickx-Stewart-site.jpg" alt="externes Link clovisimages.com" border="0" width="252" height="150"  hspace="15" vspace="15" align="right" />Aber: Clovis (Claude Viseur), der im Studio von Graton für die Rennwagen zuständig war, malt - und zwar Autos.<br /><br />Seine Email-Adresse ist <a href="mailto:info@clovisimages.com">info@clovisimages.com</a> und die Adresse seiner Homepage lautet <a href="http://www.clovisimages.com/">http:\/\/www.clovisimages.com/</a>.<br /><br />Bei einigen der dort abgebildeten Kunstwerke hat man das Gefühl, daß sie direkt aus einem Michel Vaillant-Album stammen könnten.<br /><br />Unter "Shop" gelangt man zu Drucken, die zu annehmbaren Preise erstanden werden können.<br /><br /><hr />Das zweite Mail kam von Stefan:<br /><br /><a href="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-w/wastl.html"><img src="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-w/wastl12.jpg" alt="Wastl" border="0" width="157" height="235" class="bild_links" ></a><cite>Mein Kompliment zur Website und insbesondere zur Erfassung der Comic-Reihen in dieser riesigen Liste.<br /><br />Als Wastl-Fan (im Kindesalter) hätte ich eine Frage: In einem Felix-Heft hatte ich damals einen Teil eines Wastl-Abenteuers gelesen, in dem lackierte Piraten-Figuren zum Leben erwachten und dann Wastl und seine Freunde auf einer Südsee-Insel angriffen. Das Abenteuer heißt, glaube ich &quot;Die lackierten Piraten&quot; oder ähnlich. Leider kann ich es nirgendwo finden, würde es aber sehr gerne mal - komplett! - lesen. Könntest Du mir bitte einen Tipp geben, a) wie die Geschichte richtig heißt und b) wo man sie kaufen oder wenigstens leihen könnte?</cite><br /><br />Die gesuchte Geschichte dürfte Ulla und Peter - Die lackierten Seeräuber in Felix 213-219 (leider nicht in meiner Sammlung) sein. Im Original De geverniste zeerovers (Suske en Wiske Nr. 33).<br /><br /><hr />');document.write('<div align="right">22. Oktober 2009</div><br /><br /><a href="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-j/ju.html#jw03"><img src="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-j/juliewood.jpg" alt="Julie Wood" border="0" width="157" height="217" class="bild_links" /></a>Zu den Leserbriefen, mit denen ich mich besonders gern beschäftige (was auch daran liegt, daß sie doch recht selten sind), sind die von Verlagen. Dies hier ist erst der zweite - und er kommt auch noch von einem Ralf:<br /><br /><cite>Lieber Ralf H.,<br /><br />ich bin der Herausgeber des neuen Sportmotorradmagazins <a href="http://www.fastbike.de/">FASTBIKE</a>. Ich interessiere mich sehr für die Comic-Strips Julie Wood und deren Zeichner Scott Wood und würde ihn gerne für unser Magazin porträtieren und ggf. interviewen. Haben Sie eine Idee, wo Scott Wood heute lebt (wenn er noch lebt).</cite><br /><br />Julie Wood wurde 1976 von Jean Graton geschaffen - dem Vater des ungleich bekannteren Michel Vaillant.<br /><br />Alle wesentlichen deutschen Veröffentlichungen erfolgten im Koralle Verlag (zuerst in Zack, dann in einer kurzlebigen Albenreihe). Inzwischen gehört Julie Wood zu den Figuren im Michel Vaillant-Kosmos.<br /><br /><a href="http://ralf-h-comics.de/comics-zack/78.html#z21"><img src="http://ralf-h-comics.de/comics-zack/78-21.jpg" alt="Zack 16/77" border="0" width="157" height="210" hspace="15" vspace="15" align="right" /></a>Meines Wissens lebt Graton (*&nbsp;10.&nbsp;August 1923) noch. Eine erste Anlaufstelle für Kontakt wäre wohl Graton Editeur, die inzwischen von seinem Sohn geleitet werden.<br /><br />Mit dem Namen Scott Wood kann ich leider nichts anfangen.<br /><br /><hr />');document.write('<div align="right">06. September 2009</div><br /><br />Manche Leserbriefe sind eine Herausforderung, wie der folgende von Matthias.<br /><br /><a href="http://ralf-h-comics.de/comics-tombr/001.html"><img src="http://ralf-h-comics.de/comics-tombr/007.jpg" alt="" border="0" width="157" height="223" class="bild_links" /></a><cite>Hallo Ralf,<br /><br /><br />bin beim Mäusesuchen im Internet auf deine Seite gestoßen. Vielleicht kannst du mir weiterhelfen:<br /><br />Als Kind besaß ich ein Tom &amp; Jerry-Heft aus dem Tessloff-Verlag mit einem Mausketierabenteuer: Tom und die Mäuse sollten im Auftrag des Königs einen Fahnenmast anstreichen. Man versucht es mit allen möglichen technischen Raffinessen (Pinsel an langen Stangen etc.), aber es will nicht gelingen. Zum Schluss gerät Tom an die Spitze der Fahnenstange, ein voller Farbtopf auf seinen Kopf, er rutscht am Stamm entlang hinunter und malt so die Stange an.<br /><br />Ich denke, ich habe das Heft Mitte bis Ende der 60er Jahre gelesen (bin Jahrgang 1961).<br /><br />Da du ein ausgewiesener Mausketier-Fan bist, könntest du mir vielleicht Nummer und Jahrgang des Heftes nennen. Wie schaut&prime;s aus?</cite><br /><br />Tom und Jerry muß man wohl kaum vorstellen.<br /><br />Im Jahr 1952 wurde ein Hanna-Barbera Zeichentrickfilm veröffentlicht, in dem Tom und Jerry in die Rolle von Musketieren schlüpften (<i>The two mousketeers</i> - Oskar als bester Kurzfilm). Der Film war so erfolgreich, daß drei Fortsetzungen folgten.<br /><br />Auch als Comics waren Tom und Jerry eine Zeitlang recht erfolgreich. In den USA waren die beiden von 1948 bis 1975 am Kiosk präsent, danach mit Unterbrechungen bis weit in die 90er Jahre.<br /><br /><a href="http://ralf-h-comics.de/comics-tom/001.html"><img src="http://ralf-h-comics.de/comics-tom/097.jpg" alt="" border="0" width="157" height="229" hspace="15" vspace="15" align="right" /></a>Aus meiner persönlichen Sicht sind diese Geschichte den gleichzeitig erscheinenden Disney Comics unterlegen, weil sie über ihren Ausgangspunkt nie hinauskamen. Während in den Disney Comics immer wieder mal neue Figuren geschaffen wurden, blieben Tom und Jerry statisch - genau wie später bei uns Fix und Foxi. Nette Unterhaltung sind die Geschichten aber allemal.<br /><br />Etwas ganz besonderes waren für mich immer die Mausketier-Geschichten. Das gab (und gibt es) so nirgendwo sonst: Etablierte Figuren werden vollständig und auf Dauer in eine andere Umgebung versetzt. Selbst bei Disney geschieht so etwas immer nur für eine Geschichte, bestenfalls für einen in sich abgeschlossenen Geschichtenbogen. Hier jedoch zog sich das über Jahrzehnte hin. <br /><br />Es gibt unzählige Seiten im Netz, die sich - mal mehr mal weniger gut gemacht - mit Comics beschäftigen. Für mich ist ganz erstaunlich, daß ich bis heute keine Seite entdecken konnte, die sich intensiv mit Tom und Jerry (oder The Flintstones oder The Jetsons usw.) beschäftigt. Selbst bei <a href="http://www.comics.org/">The Grand Comics Database</a> findet man nur vereinzelte Titelangaben, meist jedoch nur Coverabbildungen.<br /><br />Erstaunlich auch: In Deutschland haben es die Mausketiere sehr viel häufiger auf das Titelbild geschafft als in Amerika. Vielleicht, weil es sich um ein &quot;europäisches&quot; Thema handelt.<br /><br />Ich habe die mir zur Verfügung stehenden Quellen durchgesehen - keine Chance. Die Informationen sind einfach zu spärlich gesät.<br /><br />Immerhin, man kann das etwas eingrenzen. Da die <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-tom/001.html">erste Tesloff-Serie</a> 1965 eingestellt wurde (Matthias damals also erst 4 Jahre alt war), kann er die Geschichte entweder bei einem älteren Freund oder Verwandten gesehen haben (die Nummer dürfte sich dann wohl irgendwo zwischen 200 und 261 bewegen) oder es war in der ab 1970 erscheinenden <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-tombr/001.html">broschürten Reihe</a> (wahrscheinlich irgendwo in Band 1 bis 6). <br /><br />Tut mir leid, daß ich nicht wirklich helfen kann.<br /><br /><hr />');document.write('<div align="right">23. August 2009</div><br /><br />Von Jürgen kam am Samstag ein Mail, das ich doch sofort beantworten will.<br /><br /><img src="../buch-html/01.jpg" alt="" border="0" width="157" height="242" class="bild_links" /><cite>Hallo Ralf,<br /><br />ich habe Ihre zerschmetternden Kritiken zu den Büchern von <a href="http://ralfh.t35.com/buch-dominik/dom.html">Hans Dominik</a> gelesen. Nun … vielleicht war sein Fehler gegenüber Lesern wie Ihnen die Tatsache, dass er seine Werke nicht als Comics herausgegeben hat. Literatur ist nun mal beschreibend, spielt auf verschiedenen Ebenen, macht uns in kurzer Folge mit verschieden Bilder bekannt. So war das jedenfalls bisher. Haben Sie mal Jules Verne gelesen? Der ist Ihnen sicher noch langweiliger – ich meine die Bücher, nicht die zurechtgestutzten Filme! Hans Dominik hat in seinen Büchern eine ganz eigene Sprache. Klar und deutlich. Sicher, Verstand und Gedächtnis werden gefordert aber auch geschult. Prüfen Sie Dominik einmal an internationalen Schriftstellern seiner Zeit oder gar seinen Vorgängern … nicht nur im Sujet auch in ihrer sprachlichen Form. Und Sie sollten sich frei machen von irgendwelchen vorgegebenen Meinungen wie man sie gerade auch Hans Dominik gegenüber immer wieder lesen kann! Ähnlich wie bei Karl May ständen bei Ihm immer wieder deutsche Protagonisten im Mittelpunkt usw . Kennen Sie auch nur ein bedeutendes Werk eines fremdsprachigen Schriftstellers in welchem nicht ein Landsmann im Mittelpunkt steht? Warum kritisiert man dieses immer nun im deutschen Fall?<br /><br />Mein Tipp: Lassen Sie Hans Dominik, versuchen Sie es einmal mit <a href="http://ralfh.t35.com/buch-rhodan/rhodan.htm">Perry Rhodan</a>.</cite><br /><br /><img src="../buch-html/10.jpg" alt="" border="0" width="157" height="245" class="bild_links" />Vielen Dank für das Mail, daß zur Kommentierung geradezu herausfordert.<br /><br />Wenn Dominik mir nicht gefallen würde, wäre er nicht mit etlichen Büchern in meiner Sammlung vertreten. Gefällt mir ein erstes Buch nicht, kommt kein zweites hinzu.<br /><br />Anders als das Englische hat sich das Deutsche nicht nur im Lauf von Jahrhunderten sondern sogar im Lauf von Jahrzehnten sehr verändert. Formulierungen, die früher einmal alltäglich waren, sind völlig in Vergessenheit geraten oder wurden vereinfacht.<br /><br />Genau das ist einer der Gründe, warum Autoren wie <a href="http://ralfh.t35.com/buch-may/may.html">Karl May</a> oder eben Dominik über Jahrzehnte in nur mehr oder weniger stark bearbeiteten Fassungen erhältlich waren.<br /><br />Als Autor bin ich gegen solche redaktionellen Eingriffe, andererseits ist es den Bearbeitungen zu verdanken, daß die Texte heute noch im Bewußtsein des lesenden Publikums vorhanden sind und Dominik nicht das Schicksal zahlreicher Zeitgenossen erlitten hat und in Vergessenheit geraten ist.<br /><br />Einen Vergleich mit Jules Verne, den man im Zusammenhang mit Dominik (wohl in Ermangelung von Alternativen) gerne anstrengt, werde ich nicht wagen, weil mein Französisch nicht gut genug ist, um Originaltexte lesen zu können - und Übersetzungen immer der Zeit geschuldet sind, in der sie entstehen. Unbestritten dürfte jedoch sein, daß Verne weit über die Grenzen seines Heimatlandes hinaus bekannt und beliebt ist. Gleiches von Dominik zu sagen, wäre mehr als vermessen.<br /><br />Habe ich Dominik an irgendeiner Stelle der Deutschtümmelei bezichtigt? Das Wort &quot;deutsch&quot; taucht im Text an drei Stellen auf:<br /><br /><ul><li>Science-Fiction aus <i>Deutsch</i>land?</li><li>Dominik selbst hätte mit dem Begriff Science-Fiction wahrscheinlich nichts anfangen können, denn der dürfte zu seinen Lebzeiten in <i>Deutsch</i>land unbekannt gewesen sein.</li><li>Es ist äußerst bedauerlich, daß der <i>deutsch</i>e Film, diesen Autor noch nicht als Vorlagenlieferant für sich entdeckt hat.</li></ul>&quot;Kennen Sie auch nur ein bedeutendes Werk eines fremdsprachigen Schriftstellers in welchem nicht ein Landsmann im Mittelpunkt steht?&quot; Oh ja. Und wir müssen uns noch nicht mal weit vom Thema wegbewegen. Phileas Fogg ist Engländer, Michael Strogoff ist Russe. Der geistige Vater der beiden? Jules Verne - Franzose. Mit etwas Zeitaufwand (den ich jetzt nicht betreiben werde), ließe sich die Liste sicher erweitern.<br /><br />Habe ich eine vorgefaßte Meinung über Dominik? Wenn ja, dann eher eine positive, die beim Lesen des Originaltextes enttäuscht wurde. Man kann einen Autor schätzen und trotzdem seine Schwächen erkennen.<br /><br />Dominik hat phantasiereich und fundiert geschrieben, ganz gewiß. Aber vom Lauf der Zeit wurde er inzwischen überholt. Sein Werk ist Unterhaltungsliteratur. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.<br /><br />Oh ja, ich habe hin und wieder auch Perry Rhodan (und fast noch lieber: Terra Astra) mit großer Begeisterung gelesen (übrigens bevor ich Dominik für mich entdeckt habe).<br /><br />Mein Geschmack hat sich im Lauf der Zeit geändert. Nicht nur bei Filmen (warum mir <i>Spencer/Hill</i> früher gefallen haben, warum ich in die <i>Winnetou</i>-Filme gerannt bin, kann ich heute nicht mehr so recht nachvollziehen), sondern fast noch mehr bei Büchern. Ich habe immer wieder neue Sujets, neue Autoren, neue Zeitalter, neue Stile entdeckt. Manches hat mir nicht gefallen, für vieles kann ich mich begeistern. Und manches sehe ich heute mit anderen Augen als bei der Erstlektüre.<br /><br />Wer anfängt sich für SF zu begeistern, sollte Dominik auf keinen Fall übergehen, wenn man dann nicht gerade zu einem weniger gelungenen Werk greift, wird man vielleicht auch zu einem zweiten oder dritten Buch greifen.<br /><br /><hr />');document.write('<div align="right">26. Juli 2009</div><br /><br />Oft erhalte ich wochenlang keine Mails, ganz selten sind es zwei in einer Woche. Wie diesmal.<br /><br />Das erstaunliche: Beide sind von Männern.<br /><br />Von Dirk kam dieses Mail:<br /><br /><cite>Hi Ralf,<br /><br />denke mal du kennst dich mit sowas aus -<br /><br />Habe heute beim Ausmisten den ersten Band der Star Wars Reihe von Marvel (1978) gefunden ... ist noch von meinem Bruder also Original und der Zustand ist nicht top aber ok.<br /><br />Ist das Heft unter Sammlern was wert?<br /><br />Wenn ja wo sollte ich es am besten anbieten, bei ebay?</cite><br /><br />Meine Antwort ist: Ich habe keine Ahnung. Bei <a href="http://www.sammlerecke.de/sammlerecke/antiq_produkte.nsf/752875addebd61bac1256ce2003ee783/64c45a8c6255c39bc1256d6d00452b86!OpenDocument&Highlight=2,Alle,Artikel,Star,Wars,Marvel">Sammlerecke</a> wird Band 2 in Zustand 2 mit 17,50 Euro gelistet.<br /><br />Meine Empfehlung ist immer die selbe: Bietet eure Hefte einem Comicshop an. Von ebay halte ich nicht viel - und habe dort auch noch nie gekauft (und auch nicht kaufen lassen). Druckerzeugnisse (gerade wenn sie gebraucht sind), sollte man ansehen, anfühlen können, bevor man sich entscheidet, dafür Geld auszugeben.<br /><br /><hr />Und hier das zweite Mail. Von Martin aus Stuttgart (das ist von all den Mails, die ich bekomme, das zweite oder dritte aus Stuttgart.)<br /><br /><cite>Hallo Ralf!<br /><br /><a href="http://ralf-h-comics.de/comics-bessy/bessy.html"><img src="http://ralf-h-comics.de/comics-bessy/buch02.jpg" alt="Bessy Buch 2" border="0" width="157" height="235" class="bild_links" /></a>Kam bei meiner Bessybuch-Recherche auf Deine Website und habe festgestellt, dass es offenbar noch mehreren Sammlern aufgefallen ist, dass der Bastei-Verlag in gleich aussehenden Bessybüchern unterschiedliche Geschichten aufgenommen hat?!!<br clear="all" /><br /><img src="http://ralf-h-comics.de/comics-bessy/023.jpg" alt="Bessy 23" border="0" width="157" height="235" class="bild_links" />Ich habe aus meiner Jugendzeit noch das Bessybuch Nr. 5 (Titelbild der Geschichte <i>Bessy ist die letzte Hoffnung</i>) mit folgenden Geschichten:<br /><br /><ul><li>Von Indianern gehetzt (Nr. 27 -  DB 14)</li><li>Am Marterpfahl der Kiowas (Nr. 28 - DB 14)</li><li><a href="http://ralf-h-comics.de/comics-bessy/bessy.html#b023">Das Geheimnis des Postreiters</a> (Nr. 23 - DB 12)</li><li>Das Rätsel der Wapiti-Schlucht (Nr. 24 - DB 12)</li><li>Der Kampf der Ogellallah (Nr. 39 - DB 20)</li><li>Geblendet von Chiwas Licht (Nr. 40 - DB 20)</li><li>Der Boy mit dem Lasso (Nr. 41 - DB 21)</li><li>Der silberne Colt (Nr. 42 - DB 21)</li><li>Der verstoßene Bruder (Nr. 43 - DB 22)</li><li>Wasser des Todes (Nr. 44 - DB 22)</li></ul><br /><br />Bei Ebay wird derzeit genau dieses Buch Nr.5 angeboten mit den Geschichten<br /><br /><ul><li><a href="http://ralf-h-comics.de/comics-bessy/bessy.html#b023">Das Geheimnis des Postreiters</a> (Nr. 23 - DB 12)</li><li>Das Rätsel der Wapiti-Schlucht (Nr. 24 - DB 12)</li><li>Gefahr im Tal der Elche (Nr. 30 - DB 15),bei mir: Von Indianern gehetzt (Nr. 27 - DB 14)</li><li>In der Hand der Apachen (Nr. 29 - DB 15), bei mir: Am Marterpfahl der Kiowas (Nr. 28 - DB 14)</li><li>Der Kampf der Ogellallah (Nr. 39 - DB 20)</li><li>Geblendet von Chiwas Licht (Nr. 40 - DB 20)</li><li>Der silberne Colt (Nr. 42 - DB 21)</li><li>Der Boy mit dem Lasso (Nr. 41 - DB 21)</li><li>Der verstoßene Bruder (Nr. 43 - DB 22)</li><li>Wasser des Todes (Nr. 44 - DB 22)</li></ul><br /><br />Nun suche ich seit Jahren das Bessybuch Nr. 1, das ich ca. 1968 mal besessen habe und meiner Erinnerung nach das folgende Geschichten enthalten hat:<br /><br /><img src="http://ralf-h-comics.de/comics-bessy/013.jpg" alt="Bessy 13" border="0" width="157" height="227" class="bild_links" /><ul><li>Stampede im Tal des Todes (Nr. 8 - DB 4)</li><li>Auf der Spur des Weißen Biber (Nr. 7 - DB 4)</li><li>Der König der Berge (Nr. 3 - DB 2)</li><li>Kampf allen Bleichgesichtern (Nr. 4 - DB 2)</li><li>Im Tal der silbernen Spuren (Nr. 5 - DB 3)</li><li>Die Banditen von Buffalo (Nr. 6 - DB 3)</li><li><a href="http://ralf-h-comics.de/comics-bessy/bessy.html#b013">Die mörderische Flut</a> (Nr. 13 - DB 7)</li><li>Flucht ins Land der Grizzly-Bären (Nr. 14 - DB 7)</li><li>Kampf um den Pazifik-Express (Nr. 18 - DB 9)</li><li>Banditen, Gold und graue Wölfe (Nr. 17 - DB 9)</li></ul>Über ebay habe ich letzte Woche das Bessybuch Nr. 1 (exakt mit dem bekannten Titelbild <i>Stumbling Bear`s blinder Hass</i>) für erträgliche 16,-? in sehr ordentlichem Zustand ersteigert. Leider enthielt es aber die Geschichten:<br /><br /><img src="http://ralf-h-comics.de/comics-bessy/016.jpg" alt="Bessy 16" border="0" width="157" height="231" class="bild_links" /><ul><li>Dem Tod entronnen (Nr. 10 - <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-bessydop/001.html#bd005">DB 5</a>)</li><li>Die Geister der Roten Grotte (Nr. 9 - <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-bessydop/001.html#bd005">DB 5</a>)</li><li>Teufelskerle am Mississippi (Nr. 11 - DB 6)</li><li>Das Geheimnis der Silbermine (Nr. 12 - DB 6)</li><li>In den Geisterklippen (Nr. 20 - DB 10)</li><li>Tekontas auf dem Kriegspfad (Nr. 19 - DB 10)</li><li><a href="http://ralf-h-comics.de/comics-bessy/bessy.html#b016">Der Schatz der toten Indianer</a> (Nr. 16 - DB 8)</li><li>Der schwarze Prinz (Nr. 15 - DB 8)</li><li>Gold in Red Rock City (Nr. 21 - <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-bessydop/001.html#bd011">DB 11</a>)</li><li>Der weiße Tod (Nr. 22 - <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-bessydop/001.html#bd011">DB 11</a>)</li></ul><br /><br />Am Rande: ich besitze sämtliche 80 Doppelbände, alle 12 Hethke-Alben und diverse Hefte, Bücher und Sammelbände. Es geht um die Sammlung, die Geschichten sind ja in irgendeiner Form vorhanden.<br /><br />Nun meine Frage: Wo kann ich erfahren, welche Geschichten sich tatsächlich in den Bessy-Büchern verstecken? Offenbar hat Bastei sehr beliebig zusammengestellt.<br /><br />Viele Grüße aus Stuttgart</cite><br /><br />Die Bücher (ganz gleich ob Bessy oder die anderer Serien) waren immer nur als Resteverwertung gedacht. Ich gehe davon aus, daß Bastei, daß was gerade verfügbar war, zusammengepackt hat, ohne sich viele Gedanken zu machen (noch deutlicher bei den Sammelbänden mit drei Heften zu bemerken).<br /><br />Lediglich bei <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-felix/001.html">Felix</a>, ging man wegen der Fortsetzungsgeschichten etwas sorgfältiger vor.<br /><br />Ich habe vor einigen Jahren das Internet zu Informationen zu Bessy abgegrast, weil mich interessiert hat, in welchen Bänden die Geschichten der Doppelbände erstveröffentlicht worden waren. Die einzige vernünftige Seite, die ich gefunden habe, ist <a href="http://wildwester.wi.ohost.de/dwb/comics/ba-bessy1.htm">wildwester</a>, die aber kaum mehr als eine Auflistung der Serie liefert. Vielleicht erfährt man in den dort angegebenen Printquellen oder bei <a href="http://www.martin-hilland.de/martin/basteifreunde.html">Basteifreunde</a> mehr. Zu letzteren muß ich allerdings sagen, daß ich noch keinen Blick in die Zeitschrift geworfen habe (die Internetseite liefert leider keine Beispielseiten). Auf der Stuttgarter Comic-Börse sind die immer mit einem Stand (in der Mitte des Raums) vertreten - vielleicht die Gelegenheit direkt zu fragen.<br /><br /><hr />');document.write('<div align="right">12. Juli 2009</div><br /><br />In der Regel habe ich Samstagnachmittag das Update für Sonntag fertig (ich haße es, mich am Sonntag hinzusetzen und ein Editorial zu schreiben. Auch wenn es mir leichter fällt als anderen, sitze ich doch rund eine Stunde am Text und dessen Überarbeitung). Deshalb werden Mails, die ich am Samstagabend oder Sonntagmorgen erhalte erst in der nächsten Woche veröffentlicht.<br /><br />In der Regel ...<br /><br />Heute morgen kam ein Mail von Andrea, das über das ich mich sehr gefreut habe - und das ich unbearbeitet veröffentliche (weil er ausdrücklich darauf hinweist, daß er grundsätzlich die Kleinschreibung anwendet):<br /><br /><cite>Hallo, lieber Herr Ralf H.,<br /><br />ich surfe hier gerade zu nächtlicher stunde und hatte bei google spaßeshalber "melanie comic" eingegeben - ohne große erwartungen... (aber mit genauer vorstellung davon, was ich suche!)... bin einen schritt weiter gekommen und mit der eingabe "melanie penny lukas" hab ich mir Ihren link rausgesucht und -- zack! das war ein volltreffer!!! Ihre seite übertraf meine marginalen erwartungen bei weitem... dass ich auch noch jedes einzelne cover anklicken und vergrößern konnte - ich fass&prime; es nicht!!! kann mich fast an jedes einzelne cover erinnern... kurzum: es trieb mir die tränen in die augen und katapultierte mich vor begeisterung schier aus dem bürosessel!!! zähneputzen, ins bett gehen - wurscht, alles uninteressant... und warum??? weil es menschen wie Sie gibt, die so tolle seiten machen...<br /><br /><a href="http://ralf-h-comics.de/comics-melanie/001.html"><img src="http://ralf-h-comics.de/comics-melanie/75-37.jpg" alt="Melanie 37/75" border="0" width="157" height="208" class="bild_links"></a>Lieber Herr Ralf H., ich chatte nie, ich gebe keine bewertungen zu gar nix ab, weil ich das alles für zeitverschwendung halte. lieber höre ich das gezwitscher der vögel, als dass ich mich jemals auf irgendein - meist hochgradig legasthenisches - menschliches ge-twitter-e einlassen würde. aber diese mail muss ich Ihnen jetzt einfach schreiben, weil ich mich so freue über das, was ich vorgefunden habe - so eine tolle, liebevolle präsentation... (erster und &prime;bleibender&prime; eindruck: "hui, wo bin ich da denn gelandet???"...)<br /><br />Natürlich ist "melanie" ein total beklopptes mädchenmagazin - aber sie gehörte wie die "bravo" zu meinem teenie-leben... die &prime;topics&prime; wie z.b. "eine grünäugige schöne macht großen wirbel", "welcher typ bin ich wirklich?" oder "das denkt und fühlt ein junge" machen mich schon sehr nachdenklich über das, was man &prime;weibliche sozialisation&prime; nennen würde... das jeans-top aus heft nr. 5/75 hab&prime; ich mir genäht - gegen den widerstand meiner mutter - und bin damit auf meine allererste party gegangen... es war der knaller!!!... und ich war zwölf... (!!!) - dieses &prime;top&prime; habe ich heute noch (konnte mich nie davon trennen). und unglaublicherweise passt es sogar noch! - ... wie gesagt: jetzt sitz&prime; ich hier mit tränen in den augen...<br /><br />also ich kann einfach nur sagen: KLASSE!!! Ihre website gehört zu den besten, die ich je gesehen habe. vielen dank dafür! ich freue mich, dass es kreative menschen wie Sie gibt. das macht mut und inspiriert zu eigener aktivität - und das tut es, ohne dass ich Sie kenne... </cite><br /><br />Was bleibt mir da noch zu sagen, außer: Vielen herzlichen Dank.<br /><br /><hr />');document.write('<div align="right">31. Mai 2009</div><br /><br />Auch ich komme leider nicht immer dazu alles immer gleich zu machen - und manchmal gerät auch was in Vergessenheit. Wie zum Beispiel dieses Mail von Tina, das ich vorletzte Woche erhielt:<br /><br /><img src="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-b/bhaz.jpg" alt="" border="0" width="157" height="225" class="bild_links" /><cite>Auf Ihrer Seite habe ich ein seit über 30 Jahren abhanden gekommenes Comic wiederentdeckt.<br /><br />Ich war damals 12, machte Flohmarkt und auf einmal war&prime;s weg! Und zwar <a href="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-b/be.htm#bhaz">Der beste Horror aller Zeiten</a>!<br /><br />Jippiiehh!<br /><br />Nur wie komm ich an das Buch ran? Wissen Sie wo ich&prime;s zum Kaufen auftreiben könnte? Ebay und Amazon versagen da.<br /><br />Außerdem habe ich noch eine Frage, um ganz sicher zu gehen, daß es tatsächlich dieses Buch ist (ich folgte einem Tip). Ist folgende Story enthalten?<br /><br />Ein Pärchen ist von der Erde auf einen fernen Planeten ausgesiedelt. Sie wurde schwanger, bekam das Kind, der Mann war wohl eine Weile weg, jedenfalls als er wieder auf den Planeten kam, hat er erstmal ein Monster plattgemacht, bis ihm seine Frau unter Tränen gesagt hat, daß es sein Sohn war!</cite><br /><br />Ich muß mich entschuldigen. Eigentlich hätte ich das Mail bereits letzte Woche beantworten worden sollen, aber irgendwie hab ich das völlig vergessen - und als es mir wieder einfiel, hatte ich keine Zeit.<br /><br />Die Geschichte heißt &quot;Ein Weltraumleben&quot; - im Original &quot;Space-Borne&quot; aus Weird Science 16 (November 1952), Reprint in Weird Science 16 (Juni 1956),Autor: Al Feldstein, Zeichner: Al Williamson.<br /><br />Bei der <a href="http://www.sammlerecke.de/">Sammlerecke</a> ist &quot;Der beste Horror aller Zeiten&quot; im Zustand 2 für 10 Euro erhältlich.<br /><br />Die kennen mich nicht, aber ich war mehrmals in dem Laden in Nürtingen und am Stand auf der Comicbörse in Stuttgart. Aufgrund des dort gewonnenen positiven Eindrucks empfehle ich diesen Händler. Falls Sie dort bestellen, dürfen Sie gern auf meine Empfehlung hinweisen.<br /><br />Am Freitag kam dann nochmal ein Mail von Tina, über das ich mich gefreut habe.<br /><br /><cite>Jippiiihh, vielen Dank, hab&prime;s gerade bestellt!!</cite><br /><br />Gern geschehen.<br /><br /><hr />Im Lauf der Woche kam ein Mail von Ingrid Jutta.<br /><br />Erstaunlich, daß die meisten Mails von Frauen stammen. Noch erstaunlicher, daß dieses aus Stuttgart kam.<br /><br /><img src="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-l/luke15.jpg" alt="" border="0" width="157" height="216" class="bild_links" /><cite>Ich habe aus dem Nachlass meines Mannes, der letztes Jahr überraschend verstorben ist, eine Sammlung von Lucky-Luke-Comic-Heften und möchte, das diese nur in liebevolle Hände gelangen.<br /><br />Die Sammlung umfaßt Band 15 - 81 fortlaufend + Lucky Kid Band 1.<br /><br />Können Sie mir bei der Bewertung irgendwie behilflich sein? Ich meine, daß die Hefte in sehr gutem bis gutem Zustand sind. Haben Sie vielleicht selbst Interesse? Wenn nicht, wo kann ich sie anbieten und wie und was könnte ich dafür bekommen?<br /><br />Würde mich riesig über Ihre Antwort freuen</cite><br /><br />Ich selbst kaufe nur im Zeitschriftenhandel, auf Flohmärkten und auf Comicbörsen. Nie im Internet, nie im Versandhandel.<br /><br />Erst letzte Woche war in Stuttgart wiedermal der große Frühjahrsflohmarkt. Dabei ist mir zum -zigsten Mal aufgefallen, wie oft man auf <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-asterix/asterix.html">Asterix</a> und <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-lucky/001.html">Lucky Luke</a> trifft. Manchmal in schauderhaften Zuständen, aber ich bin sicher, wenn man es darauf anlegen könnte, könnte man für zwei, drei Euro pro Stück am Ende des Tages eine komplette Sammlung in sehr gutem Zustand haben.<br /><br />Am Freitag war ich wieder mal bei <a href="http://www.oxfam.de/a_421_shopeinzel.asp?id=31">Oxfam</a>, vor allem um mir &quot;neue&quot; englischsprachige Bücher zu kaufen. Überraschung! Das ganze Schaufenster war mit Comics dekoriert.<br /><br />Im Laden selbst war eine Vitrine, in der sich u.a. zwei französische Astérix-Bände zu je 150 Euro, ein <a href="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-s/silber.html">Silberpfeil</a>-Buch zu 60 Euro und Lucky Lucky 15 zu 18 Euro befand.<br /><br />Da Oxfam eine Wohltätigkeitsorganisation ist, kaufen sie nicht, sondern neben nur Spenden an.<br /><br />Mein Tip für Verkäufer ist immer der selbe: Bieten Sie die Artikel einem Comicshop an. Womit wir wieder bei der <a href="http://www.sammlerecke.de/">Sammlerecke</a> wären. Ich glaube, allmählich sollte ich mich für die Hinweise von denen bezahlen lassen.<br /><br />Es gibt auch einige andere Shops im Großraum Stuttgart. <a href="http://www.suchundfind-stuttgart.de/">Such &amp; Find</a> und <a href="http://www.comic-spielzeug.de/">Comic &amp; Spielzeug</a> fallen mir ein, allerdings kenne ich die nur von Flohmärkten. Ich glaube, der eine oder der andere ist samstags auch auf dem Flohmarkt auf dem Karlsplatz mit einem Stand vertreten. Einfach dort mal nachfragen - aber bitte nicht zuviel erwarten. Ehapas Lucky Luke ist als Unterhaltungslektüre sehr viel wert, aber nicht als Geldanlage.<br /><br /><hr />');document.write('<div align="right">10. Mai 2009</div><br /><br />Überraschung! Ich bekam ein Mail von Steve Englehart. Steve Englehart, der für <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-bat/001.html">Batman</a>, für <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-gl/001.html">Green Lantern</a> und für etliche Serien gutes bis hervorragendes Material verfaßt hat. Ja, gut, es handelt sich um ein Werbemail, aber es freut mich trotzdem, daß ich in seinem Verteiler bin. Manchmal bin ich eben doch nichts anderes als ein kleiner Fanboy.<br /><br />Da das Mail recht umfangreich ist, verzichte ich darauf, es zu übersetzen.<br /><br /><cite>Hi there!<br /><br />I wasn&prime;t expecting to be in your in-box again quite so soon, but there&prime;s a been a big change to the release of The Long Man.<br /><br />It will now be appearing alongside The Point Man in early 2010 - not on its own this July.<br /><br />The reason is simple. Retailers around the country, most prominently Barnes &amp; Noble and Borders, told Tor they wanted both books at the same time so that people who bought the new one could easily satisfy their curiosity about the old one, and people who bought the old one could easily make the leap to the new one. It remains true that you can read either one without needing the other, but the retailing consensus was, people will want both. And I have to say, I can&prime;t argue with that. I made sure you wouldn&prime;t need the other book, but I know what the collector&prime;s mind is like, and how much fun it is to have everything.<br /><br />Now, if this were comics, you could just ship The Point Man earlier than scheduled, alongside the previously-scheduled Long Man. But this is books, and as I know I&prime;ve mentioned, the book biz moves very slowly compared to the comics biz. The Point Man was being prepared on its original schedule of Jan/Feb 2010, and it&prime;s in Tor&prime;s catalogue for then, so that&prime;s when retailers expect it. Getting it prepared early would be almost impossible, and adding it to the summer orders after the retailers had completed their summer budgets would be extremely disruptive, so it remains where it is and The Long Man moves to join it. That&prime;s the one part of this that I don&prime;t like, but the overall logic of the move seems to me to be unarguable, and I&prime;m excited about the fact that it&prime;s retailer-driven. That means they care.<br /><br />(Side note: I was but a tiny child when John D. MacDonald&prime;s Travis McGee series debuted with the first two books in tandem, but I remember how cool that was to get two adventures at one time. And I was a mere youth when we rolled out WEST COAST AVENGERS and VISION/WITCH side-by-side. So the collector in me adds that to the plus side of the ledger.)<br /><br />Now, this also means that I will _not_ be going to San Diego this year. If you were planning on catching me there - because I told you I would be there, which is a pretty good reason - I can offer a few alternatives. One, if you wanted stuff signed, I&prime;m always available to do that through snail mail. Two, if you had stuff you wanted to talk about, I&prime;m always available through email. Three, I will be at the Baltimore Comic-Con on October 10-11. And four, the new rollout, for TPM and TLM in tandem, looks to be Wondercon in San Francisco.<br /><br />I wouldn&prime;t expect to have much to say for a while now, so I&prime;m just going to keep writing The Plain Man and let the book biz do its thing. But quite clearly, one never knows...</cite><br /><br /><hr />');document.write('<div align="right">03. Mai 2009</div><br /><br />Wieder einmal ein schönes Mail - diesmal von Günter:<br /><br /><cite>Ersteinmal ganz tief den Hut ziehen vor dieser Seite!<br /><br />Alle Achtung!<br /><br />Nun zu meinem Anliegen.Ich suche schon seit Jahren ein bestimmtes Heft.<br /><br />Und zwar besucht Lupo mit Fix und Foxi ein Filmstudio und richtet dort heilloses Durcheinander an.Er bekommt einen Eimer rote Farbe über den Kopf und wird deshalb für das Studiogespenst &quot;Der rote Henker&quot; gehalten.<br /><br />Ich wüsste gern welche Heftnummer das war.<br /><br />Ich schätze das war in den sechzigern.<br /><br />Danke</cite><br /><br />Die Antwort kann kurz ausfallen: Keine Ahnung.<br /><br />Ich bin kein FF-Experte. Aber von der Storybeschreibung würde ich die Geschichte zum einen für eine Aufmachergeschichte halten (also die erste und damit - zumeist - längste Geschichte) und zeitlich in der Mitte der sechziger Jahren verorten.<br /><br />Ich kann ziemlich sicher ausschließen, daß es sich um Geschichten aus Lupo, FF-Extra oder den Sonderheften handelt.<br /><br />Meine Favoriten wären die Geschichten in den Heften 551,563,581,590,619 und <a href="http://www.kaukapedia.com/index.php/Fix_und_Foxi_9/1968">9/68</a>, wobei letzteres (mit der Geschichte &quot;Filmstart mit Tücken&quot;) mir am wahrscheinlichsten erscheint. Aber es ist eine Vermutung - mehr nicht.<br /><br />Vielleicht bringen die Cover bei <a href="http://www.kaukapedia.com/index.php/Fix_und_Foxi_(Liste)">Kaukapedia</a> ja die Erinnerung zurück. Kaukapedia ist eine hervorragende Quelle, die ich gerne weiterempfehle, nicht nur wegen der <a href="http://www.kaukapedia.com/index.php/Liste_aller_Bastelbögen">Bastelbögen</a>.<br /><br />Tut mir leid, daß ich nicht weiterhelfen konnte. Das Lob tut trotzdem gut.<br /><br /><hr />');document.write('<div align="right">15. März 2009</div><br /><br />Heute sei vorausgeschickt: Ich korrigiere Rechtschreibung und Zeichen­setzung jedes Mails, ganz selten kürze oder ändere ich ungeschickte Formulierungen. <br /><br />Trotzdem eine Bitte (die nicht nur meine Seite betrifft sondern Mails und Foreneinträge im Allgemeinen): Schreiben Sie Mails wie Briefe, begegnen Sie dem Addressaten mit Respekt und versuchen Sie, richtig zu schreiben (Reform hin oder her). In fast jedem Email-Programm ist inzwischen eine Rechtschreibprüfung integriert. Benutzen Sie diese bitte. Letztenendes erschwert ein fehlerbehaftetes Werk nicht nur Lektüre und Verständnis, es wirft auch ein schlechtes Licht auf den Schreiber selbst.<br /><br />Von Norbert kam dieses Mail:<br /><br /><cite>Habe seit 20 Jahren keine Comics mehr gelesen (lese nur noch Perry Rhodan). Jetzt bin ich aber neugierig geworden und suche eine Fortsetzung von einen Rächer-Taschenbuch ungefähr in den 90ern (weiß den Titel nicht mehr). Es geht darum, daß Thor gegen einen Riesenkerl mit einem Schwert (sieht aus wie der Teufel) kämpft, verliert, aber sein Vater Odin verliert auch, danch taucht er sein Schwert in die Ewige Flamme Asgards und die Flamme erlöscht. Die anderen Rächer suchen nach einer Wintertruhe oder so änlich. Es hat damals keine Fortsetzung gegeben (oder ich hab sie verpaßt).<br /><br />Hast du einen Tip, wo ich suchen kann oder weißt du die Nummer und den Titel?</cite><br /><br />Gar nicht so einfach.<br /><br />Es dürfte sich um Surtur handeln, den Feuerdämon aus der nordischen Mythologie, der immer wieder versucht, Ragnarök über Asgard zu bringen.<br /><br />Der Beschreibung nach vermute ich, daß es sich um den Zyklus aus <img src="http://ralf-h-comics.de/comics-thor/349.jpg" alt="Thor" border="0" width="157" height="246" class="bild_links" /><a href="http://ralf-h-comics.de/comics-thor/339.html#t349">Thor 349</a>-353 handelt, geschrieben und gezeichnet von Walt Simonson - die beste Zeit, die Thor nach dem Abgang von Jack Kirby je hatte.<br /><br />Die Geschichte wurde im Rächer Comic-Taschenbuch 12 (Januar 1985) bei Condor auf deutsch veröffentlicht (mir graust bei der Vorstellung), allerdings nur die Originalausgaben 350-352, was tatsächlich zu einem Abbruch mitten in der Geschichte führt. Der Abschluß fand ein Jahr später in Die Spinne 128 (Januar 1986) statt (der Auftakt wurde übrigens in Die Spinne 127 veröffentlicht).<br /><br />Das muß man nicht verstehen, das war eben Condor.<br /><br /><hr />');document.write('<div align="right">15. Februar 2009</div><br /><br />Ein Mail von Regina:<br /><br /><cite>Ich habe da eine Frage bezüglich folgender Aussage auf Ihrer Homepage: &quot;Nabokov (der Lolita-Autor, der in meiner Buchsammlung bislang nicht vertreten ist), war ein <a href="http://ralfh.t35.com/buch-goetz/goetz.htm">Curt Goetz</a>-Fan. Sein Humbert Humbert verdankt seinen seltsamen Doppelnamen diesem Theaterstück.&quot;<br /><br />Haben Sie irgendwo einen expliziten Beleg für die Behauptung, dass Nabokov ein Goetz-Fan war? Wenn ja, wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir diesen sobald als möglich mitteilen könnten… </cite><br /><br />In der Regel nehme ich mir erst samstags Zeit für Leserbriefe. Man hat ja schließlich noch ein Leben und möchte literarisch arbeiten. Aber als ich das Mail am Montag bekam, hab ich mich so sehr darüber gefreut, daß endlich mal wieder jemand den Buchbereich angesprochen hat, daß ich mich sofort hinsetzte und statt an <i>Vama</i> und <i>Rex Cordoba</i> an einer Antwort auf das Mail arbeitete (d.h. erst in meiner Bibliothek, dann im Internet recherchieren und schließlich die Antwort formulieren, verwerfen, neu formulieren - eben das, was man als Schriftsteller immer tun sollte):<br /><br /><i>Zunächst mal vielen Dank für das Mail.<br /><br />Mit Goetz hab ich mich in den Anfängen meiner Seite beschäftigt. Damals habe ich recht viel aus dem Gedächtnis geschrieben.<br /><br />Bei Wikipedia heißt es (ohne Angabe einer Quelle): &quot;Es ist wahrscheinlich, dass Vladimir Nabokov sowohl Tatjana als auch Die Tote von Beverly Hills kannte; er war ein Verehrer von Curt Goetz.&quot;<br /><br />Wilhelm Montenbruck soll im &quot;Badischen Tagblatt&quot; am 25.08.62 geschrieben haben: &quot;Curt Goetz, der bezaubernde Komödiant und Stückeschreiber, schlägt das gefährliche Lolitathema - sein späteres Tatjanathema - schon 1922 in seinr so berühmten &prime;Ingeborg&prime; mit voller Deutlichkeit an. Sie war jahrelang aus Curt Goetzens Mund von Berliner Bühnen herab zu hören. Ob ihn nicht auch Vladimir Nabokov, der, von Unterbrechungen abgesehen, von 1922-1930 in Berlin lebte, gehört hat? Ist die Vor- und Nachnamensgleichheit des Humbert Humbert ein später Dank Nabokovs an Curt Goetz und seinen Peter Peter?&quot; Zitiert nach <a href="http://ralfh.t35.com/buch-goetz/goetz.htm#3">Wir wandern, wir wandern</a> ... im Abschnitt &quot;... und andere kleine Mädchen&quot;<br /><br />Mir erscheint das plausibler als der Bezug auf Poe und dessen William Wilson, den die englischsprachige Wikipedia zieht.<br /><br />Tut mir Leid, daß ich daher im Moment nicht mit einer exakten Quellenangabe dienen kann.</i><br /><br />Soweit so gut. Am folgenden Tag kam dann folgendes Mail, über das ich mich sehr gefreut habe:<br /><br /><cite>Vielen herzlichen Dank!<br /><br />Das ist genau die Stelle die ich in den Memoiren verzweifelt gesucht habe!<br /><br />Das hilft mir sehr viel weiter, um eine Examensthese zu untermauern, nämlich dass die Spur von Goetz über Nabokov zurück zu Heinz von Lichbergs Groteskensammlung <i>Die verfluchte Gioconda</i> führt. Darin sind nämlich zwei Erzählungen (Lolita+Atomit), die Paul Maar als Inspiration für Nabokovs Lolita bzw. Walzers Erfindung hinstellt ...</cite><br /><br />Gern geschehen. Ich habe zu danken.<hr />');document.write('<div align="right">07. Dezember 2008</div><br /><br />Von Wolfgang kam - kurz bevor ich das Update online gestellt habe - dieses Mail:<br /><br /><cite>Ich suche für die Schule dringend die Verfilmung von Curt Goetz,<br /><br />&quot;Die Tote von Beverly Hills&quot;<br /><br />Wer kann mir helfen. Es spielt keine Rolle, ob als VHS-Kassette oder als DVD!<br /><br />Herzlichen Dank</cite> <br /><br />Leider kann ich nicht weiterhelfen. Zum einen wäre es wahrscheinlich illegal, zum anderen ... Meinen ersten Videorecorder hab ich im 1986 angeschafft. In dieser ganzen langen Zeit kam der Film (1964, mit Heidelinde Weiss, Klausjürgen Wussow, Horst Frank, Ernst Fritz Fürbringer und den Kessler-Zwillingen) nicht einmal im Fernsehen - und wenn doch, dann ist es mir entgangen (was eher unwahrscheinlich ist).<br /><br />Sogar die &quot;Sieben Ohrfeigen (1937)&quot;, ein fast vergessener deutscher Filmschatz mit Lilian Harvey und Willi Fritsch sowie Dialogen von <a href="http://ralfh.t35.com/buch-goetz/goetz.htm">Curt Goetz</a> kommt häufiger.<br /><br />Curt Goetz ist ein deutscher Autor, der - warum auch immer - im deutschen Fernsehen so gut wie keine Rolle spielt. Schade eigentlich.<br /><br /><hr />');document.write('<div align="right">16. November 2008</div><br /><br />Wochenlang keine Mails. Und diese Woche gleich zwei. Und noch dazu zwei wirklich gute.<br /><br />Willi schreibt:<br /><br /><cite>Hallo Ralf,<br /><br />ich brauche Ihre Hilfe. Ich suche ein Heft (wahrscheinlich Ende 70ger oder Anfang der 80ger Jahre) bei dem die Geschichte mit folgendem Anfangsbild beginnt: Clark Kent stopft eine Menge Steaks in sich rein (an einem Tisch sitzend mit einem männlichen Redaktionsmitglied). Die anwesende Person wundert sich um den großen Hunger ... Kennen Sie das Heft, bzw. die Geschichte ? Oder kommt diese Szene in einem Taschenbuch vor ? Ich suche dieses Heft für einen Bekannten, der es als Kind besaß. Ich würde ihn damit überraschen wollen.<br /><br />Bitte helfen Sie mir</cite><br /><br /><a href="http://ralf-h-comics.de/comics-super-e1/1976.html#s09"><img src="http://ralf-h-comics.de/comics-super-e1/76-09.jpg" alt="" border="0" width="157" height="236" class="bild_links" /></a>Gute Frage. Wirklich. Superman war damals genau das: Super. Er mußte nicht essen, nicht schlafen, nie zum Friseur und auch nicht essen. Mit Ausnahme einer einzigen Geschichte: <i>Superman\'s Energiekrise (Superman\'s energy-crisis)</i> aus Superman/Batman 9/76 (Action Comics 454 - Dezember 1975). Cary Bates lieferte damals unterhaltsame aber unbedeutende Geschichten ab, Curt Swan war auf dem Höhepunkt seines Könnens - und Tex Blaisdell versuchte das zu ruinieren. Tut mir leid, aber seinen Arbeiten kann ich nichts abgewinnen.<br /><br />Eine andere Geschichte, die in die von Willi angedeutete Richtung geht, wäre mir für den angegebenen Zeitpunkt nicht bekannt.<br /><br /><hr />Und das zweite Mail kam von einem Besucher mit einem sehr sympathischen Vornamen. Ralf schreibt:<br /><br /><cite> Liebe Comicfreunde,<br /><br />ich bin auf der Suche nach einer Comicreihe, die so zwischen 1974-1978 erschienen ist.<br /><br />Der Titel hieß &quot;Broamm&quot; oder &quot;Wroamm&quot;.<br /><br />Im Inhalt waren unter anderem Geschichten von Michel Vaillant und Steve Wheeler.</cite><br /><br />Fast richtig. Die Serie hieß <i>Brooomm</i> (später: Heiße Räder), erschien bei 1979-1980 als Eigengewächs bei Bastei und versuchte die Leserschaft von Michel Vaillant für sich zu gewinnen mit den Serien <i>Das Team der jungen Wölfe</i> (Andres), <i>Steve Wheeler</i> (keine Angabe in dem mir vorliegenden Heft) und <i>Ron Cameron</i> (Blasques). Zeichnerisch gefällig, aber ohne wirkliche Klasse, wurden wenig aufregende Geschichten präsentiert, die nur dazu dienten, Motorräder und Autors in den Vordergrund zu stellen.<br /><br />Immerhin brachte man es auf 39 Hefte, die im zweiwöchentlichen Rhythmus erschienen. Aber es war wie immer: ordentliche Zeichnungen allein reichen nicht. Auf lange Sicht verkaufen sich nur gutgeschriebene Geschichten - und in dem Punkt war Michel Vaillant allen Konkurrenten (auch in schwachen Phasen) deutlich voraus.<hr />');document.write('<div align="right">14. September 2008</div><br /><br />Achim hat diese Woche geschrieben.<br /><br /><a href="http://ralfh.t35.com/buch-phantom/phantom.html"><img src="../buch-html/buch3.jpg" alt="" border="0" width="157" height="244" class="bild_links" /></a><cite>Habe deine WAB Seite gesehen. Finde sie sehr Interessant und informativ. Weiter so.</cite><br /><br />Danke. Das beigefügte Cover müßte eigentlich auf der Seite zu sehen sein.<br /><br />Die Phantomseite ist bei t35.com gehostet. Mir gefällt nicht, daß die unten auf meinen Seiten etwas einblenden, auf das ich keinen Einfluß habe, das ich nicht unterdrücken kann, daß die die schon mal alles löschen, wenn sich da updatemäßig über einige Wochen nichts tut (gut, daß ich alles lokal gespeichert habe), daß ich nicht auf meine eigenen Bilder verlinken kann.<br /><br />Früher oder später werde ich diesen kostenlosen Hoster aus den genannten Gründen wohl aufgeben.<br clear="all" /><hr />');document.write('<div align="right">17. August 2008</div><br /><br />Michael schrieb mir diese Woche:<br /><br /><img src="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-allg/karlmayextra.jpg" alt="" border="0" width="157" height="224" class="bild_links" /> <cite>Ich bin bei der Suche nach der Karl May Extra - Ausgabe &quot;Old Surehand - der Unfehlbare&quot; von 1975 auf ihre Website gestoßen. Ich habe dieses Buch früher ge­lesen, leider ist es jetzt ver­schol­len. Bin Karl May Fan und finde einfach, daß die Dar­stel­lung der Pro­ta­go­nisten in dieser Ausgabe sehr gut gelungen sind. Außerdem hängen da doch sehr viele Erinnerungen an früher dran.<br /><br />Können Sie mir mitteilen, ob dieses Buch irgendwo noch erhältlich ist?!<br /><br />Ich freue mich schon auf Ihre Antwort!!</cite><br /><br />In diesem Fall kann ich nur bestätigen, daß die Erinnerung nicht trübt. Die Geschichten von Juan Arranz sind nicht nur gute Comicbearbeitungen der Romane (denen man in anderen Medien wirklich Furchtbares angetan hat) sondern auch für sich allein genommen gute Comics, die es verdient hätten, in einer besseren Ausgabe neuaufgelegt zu werden.<br /><br />Meine Empfehlung (weil ich deren Stand von der Comicbörse und den Laden in Nürtingen von gelegentlichen Besuchen kenne) ist immer <a href="http://www.sammlerecke.de">Die Sammlerecke</a>.<hr />');document.write('<div align="right">25. Mai 2008</div><br /><br />Craig schreibt:<br><br><cite> Hello, I am interested in purchasing some Rick Master 1978 or Zack Parade 31 comics that contain pictures of his Porsche 911.  I have a 1965 Porsche 911 and I enjoy collecting art work which contain Porsche in them.<br /><br />Thank you</cite><br /><br />My answer is the same as always: I don\'t sell comics. Perhaps <a href="http://www.sammlerecke.de/sammlerecke/einstieg.htm">sammlerecke.de</a> can help you.');document.write('<div align="right">13. April 2008</div><br /><br />Von Gottfried kam folgendes Mail:<br /><br /><cite>Wäre es Ihnen evtl. möglich mir ein paar Bilder / Scans von Kiko 2000 zu senden? Leider finde ich nirgendwo etwas von dem kleinen Kerl.<br /><br />Als Kind habe ich den immer geliebt.<br /><br />Dankeschön!</cite><br /><br />Tja.<br /><br /><a href="../werke/kiko.jpg"><img src="../werke/kiko.jpg" width="154" height="103" border="0" alt="Kiko 2000" class="bild_links" /></a>Kiko scheint nicht nur bei mir in guter Erinnerung zu sein. Ich hatte schon mal eine ähnlich ge­lagerte Anfrage.<br /><br />Die Geschichten waren teilweise recht gut gezeichnet (von <a href="http://www.geocities.com/motorcity/downs/7920/home.htm">Alfonso Borillo</a> - wie kann man heute noch eine Seite bei geocities hosten?), immer sehr phantasievoll und wenn die Bastei-Redakteure sich mit ihrem seltsamen Deutsch nicht allzuweit aus dem Fenster lehnten, sind Sie auch heute noch lesbar.<br /><br />Vielleicht findet sich ja mal jemand, der einen Band mit den besten Kiko-Geschichten als Reprint herausbringt.<br /><br />Da die Rechte an dieser Figur bei <a href="http://www.bastei.de">Bastei</a> oder Borillo und seinen Kollegen liegen, wären der Verlag oder der Zeichner die richtige Quelle für eine solche Anfrage.<hr />');document.write('<div align="right">16. März 2008</div><br /><br />Virgil schrieb:<br /><br /><cite>Schön guten Tag,<br /><br />mein Name ist Virgil. Ich wollte Sie mal als Comic-Experte fragen, wieviel mein gerade gefundenes Comic wert ist.<br /><br />Es ist <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-super-e1/1973.html#s24">Batman und Superman 24 vom 24 Nov. 1973</a>, denn ich will es verkaufen.<br /><br />Es wäre sehr nett wenn Sie mir weiterhelfen könnten.<br /><br /></cite><br /><br /><img src="http://ralf-h-comics.de/comics-super-e1/73-24.jpg" width="157" height="236" border="0" alt="" class="bild_links" />Vielen Dank für das Mail.<br /><br />Meine Antwort wird Sie enttäuschen: Keine Ahnung.<br /><br />Ich war und bin schon immer der Meinung, daß Co­mics immer soviel Wert sind, wie man selbst bereits ist, dafür zu bezahlen.<br /><br />Aber natürlich habe ich etwas re­cher­chiert: Aktuell wird das Heft zwischen 2,50 und 9,00 Euro gehandelt, je nach Zustand.<br /><br />Vom Inhalt gesehen, würde ich sagen, das ist ein Heft, das man als Superman-Sammler haben sollte. Swan/Anderson für Superman und Swan/Oksner für Clark Kent sind absolute Hingucker.');document.write('<div align="right">17. Februar 2008</div><br /><br />Von Johannes kam dieses Mail:<br /><br /><cite>Ich habe Ihre Adresse im Internet  recherchiert und dabei auch den Namen &quot;Silberpfeil&quot; gefunden, den ich auch als Suchbegriff eingegeben hatte.<br /><br />Ich war als Kind und Jugendlicher ein begeisterter Leser der &quot;Silberpfeil&quot; Serie. Heute bin ich Mitte 40, habe es geschafft meine &quot;Silberpfeil&quot; Sammlung über die Jahre und Jahrzehnte zu retten. Schon als pubertierender Jugendlicherhabe ich mich gefragt, wie es der Hauptdarsteller und Namensgeber der Serie und sein weißer Bruder Falk es schaffen, mit der wohl hübschesten Squaw des Westens, Mondkind, durch die Prärie zu reiten ohne daß es dabei zu erotischen Gedanken kommt. Dieser Gedanke hat mich nicht mehr losgelassen.<br /><br />Ich habe den Gedanken dann fort gesponnen und eine Story entwickelt, die mit leichten Abweichungen vom Original lebt. Mondkind ist von einem anderen Stamm, den Arapaho, wird auf Schulen des weißen Mannes geschickt, wo sie allerhand lernt, das sie von normalen Indianern abhebt. Inzwischen haben die Kiowas durch Silberpfeils Einfluß alle anderen Stämme unterdrückt, die darben, während die Kiowas im Überfluß leben. Diese Vormachtstellung will nun Mondkind im Sinne aller Indianer brechen und entwickelt einen Plan, Silberpfeils Einfluß nach und nach durch gezielte Übergriffe auf ihn und seinen weißen Bruder Falk zu brechen. Im Original beherrscht sie ja die asiatischen Kampfkünste perfekt, das habe ich übernommen.<br /><br />Diese Idee hab ich weiter entwickelt und nun haben sich eine Vielzahl von Sequels, angereichert mit Crime, temporären Partners in Crime, Erotik, etc. angesammelt, für mich immer wieder ein Ausbruch aus dem grauen Alltag, diese Stories zu schreiben.<br /><br />Nun meine Frage an Sie: Kennen Sie einen Comiczeichner, mit dem man evtl. so ein Projekt umsetzen kann? Gibt es überhaupt noch Comiczeichner, die in diesem klassischem Stil zeichnen? Mich würde es sehr freuen, wenn ich mir diesen Traum erfülle könnte. Wie gesagt, an Stories dieses Konzept weiter zu entwickeln, fehlt es nicht!<br /><br />Vielen Dank und entschuldigen Sie diesen &quot;Überfall&quot; per Mail</cite><br /><br />Kein Problem. ich freue mich über (fast) jedes Mail.<br /><br />Leider kann ich in diesem Punkt nicht weiterhelfen. Ich selbst habe das Comiczeichnen vor mehr als 30 Jahren aufgegeben und komme kaum mehr als einmal im Jahr dazu etwas zu zeichnen. Aber vielleicht werden wir ja überrascht und jemand meldet. Dann werde ich gerne einen ersten Kontakt vermitteln.<br /><br />Auf jeden Fall drück ich die Daumen.<br /><br /><hr />Und von Odo kam auch eine Anfrage:<br /><br /><cite>Suche Donald Duck Comic, in dem Donald einen PC installiert mit dem Betriebssystem Doors 2000.<br /><br />Kam gestern mittag im Fernsehen. Kannst Du mir helfen?</cite><br /><br />Gar nicht so leicht. Ich bin kein Experte für Zeichentrickfilme. Meiner Meinung könnte es &quot;computer.don&quot; aus Mickey Mouse Works (Season 2, Episode 11) gewesen sein. Ich hab ihn auf französisch bei Youtube gefunden. Da das jedoch nicht von Disney online gestellt wurde, halte ich das für eine Copyright-Verletzung und werde nicht direkt verlinken.');document.write('<div align="right">03. Februar 2008</div><br /><br />Von Walter kam noch dieses Mail:<br /><br /><cite>Auf diesem Wege vielen Dank für die kompetente Auskunft.<br /><br />Ich habe mir bei ebay &quot;Die tollsten Geschichten von Donald Duck Band 92&quot; ersteigert und konnte dank deinem Hinweis eine kleine &quot;Zeitreise&quot; zurück in meine Jugend machen mit der besagten Geschichte.<br /><br />Die &quot;Jagd&quot; nach Dan Cooper Alben ist recht schwierig - aber via e-bay und auch dem comicmarktplatz vervollständige ich nach und nach die Lücken.<br /><br />So wie es aussieht ist aber Dan Cooper - zumindest was die &quot;jüngeren&quot; Geschichten angeht, ein ungeliebtes Kind bei deutschen Verlagen, da ab Band 36 nichts mehr vollständig in Albenform veröffentlicht wurde.</cite><br /><br />Danke. Ich habe gern geholfen.');document.write('<hr />');document.write('<div align="right">13. Januar 2008</div><br /><br />Wieder ein Leserbrief. Wieder ein Walter.<br /><br /><cite>Habe eben deine Web-site entdeckt.<br /><br />Meine Sammlung ist bei Leibe nicht so groß wie deine, aber eine kleine, feine die vor allem im Bereich Fliegercomics angesiedelt ist: Buck Danny, Tanguy &amp; Laverdure, Dan Cooper, Biggles etc.. aber auch Blake &amp; Mortimer, Asterix, Lucky Luke, Der rote Korsar, Valhardi, Luc Orient, XII.<br /><br />Hast du eine aktuelle Comicographie von Dan Cooper? Meine endet im Jahre 2001; und ich möchte mir nach und nach die vollständige Sammlung anschaffen.<br /><br />Zudem suche ich eine &quot;uralte&quot; Dagobert Duck-Geschichte aus meiner Jugend (Jahrgang 1963) - kenne aber weder den Titel, noch das genaue Erscheinungsjahr. Ich kann mich nur noch daran erinnern, daß darin Dagobert, Donald und seine Neffen mal wieder die Panzerknacker verfolgen - bis ins Polarmeer und das in einem ganz speziellen Boot, das gedreht werden kann und auch tauchen und eine seltsame ovale Form hat. Ich weiss das hört sich sehr vage an - aber vielleicht kennst du diese Geschichte zufällig.<br /><br />Vielen Dank für ein kleines Feedback.</cite><br /><br />Das war gar nicht so einfach.<br /><br />Die Scrooge-Geschichte dürfte die Barks-Geschichte &quot;The doom diamond&quot; sein (Uncle Scrooge 70 - Juli 1967). Deutsch in Micky Maus 13,14/68 (was in die angegebene Zeit passen dürfte), <a href="http://www.free.pages.at/ralf_h/comics-donald/tgdd081.html#092">Die tollsten Geschichten von Donald Duck 92</a> und Barks Library Special Onkel Dagobert 37 (ISBN 3770420195).<br /><br />Zu Dan Cooper: Lt. der französischen Wikipedia sind seit 1992 keine neuen Geschichten produziert worden (Album 41 - 41 L&prime;&OElig;il du tigre). Was danach kam, waren anscheinend nur Sammlungen von vorher nicht im Albenformat erschienen Kurzgeschichten. Wundert mich auch nicht. Damals war Weinberg bereits 70 (er wird dieses Jahr 85). Da die Geschichten bei verschiedenen Verlagen erschienen sind, geh ich davon aus, daß die Wikipedia-Liste kaum zu übertreffen sein wird.<br /><br />');document.write('<hr />');document.write('<div align="right">06. Januar 2008</div><br /><br />Endlich wieder ein Leserbrief. Dank dafür an Walter.<br /><br /><cite>Ich bin bei der Recherche zu einer Hausarbeit auf ihre umfangreiche Seite gestoßen.<br /><br />Und ich habe nun die Hoffnung, dass Sie mir vielleicht weiter helfen können. In einem Fachbuch zum Thema Comics: &quot;Alles über Comics&quot; von Andreas C. Knigge, habe ich gelesen das Superman in den 80ziger Jahren vorwiegend hinter dem Eisernen Vorhang gegen Kommunisten gekämpft haben soll. In meiner bescheidenen Comic-Sammlung und beim durchsehen der Cover der Americanischen Superman-Serien im Internet habe ich kein Heft gefunden auf das die Aussage zutrifft. Mir ist bekannt das Batman gegen Kommunisten kämpfte und auch Superman in Geschichten wie &quot;Superman 2000&quot;, &quot;Genosse Superman&quot; das Thema aufgreift, allerdings stammen diese nicht aus den Achtzigern. Wenn Sie sich vielleicht an ein Heft oder die Tatsache erinnern können, das diese Aussage unterstreicht, würde mich das sehr freuen.</cite><br /><br />Vielleicht muß man sich vor Augen führen, was in den 80er Jahren das Hauptthema bei DC war: <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-crisis/001.html">Crisis on Infinite earths</a> (1985/86).<br /><br />Die beiden Supermanserien (<a href="http://ralf-h-comics.de/comics-super-dc1/001.html">Superman</a> und <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-action/001.html">Action Comics</a>) dümpelten mehrschlecht als recht vor sich hin, während andere Serien (<a href="http://ralf-h-comics.de/comics-x-men/001.html">X-Men</a> und New Teen Titans) einen Verkaufserfolg nach dem anderen erreichten.<br /><br />Unter Editor Julius Schwartz waren die Geschichten harmlos geworden, beschränkten sich meist auf das Alien des Monats, hin und wieder bäumte man sich wieder mal auf (der neue Luthor, der neue Brainiac), aber letztendlich wußte man beim Aufschlagen eines Heftes meist genau, was einen erwartete (was nicht immer schlecht sein muß, es auch nicht immer war). Curt Swan (noch immer gut), Frank Chiaramonte oder Dave Hunt. Und auf keinen Fall politische Statements.<br /><br />Nach dem Neustart (John Byrne und Marv Wolfman/Jerry Ordway) waren die Geschichten in der Gegenwart angesiedelt. Einer der Hauptgegner wurde der Qurac (vor allem in Adventures of Superman), eine kaum verhüllte DC-Version des Iraks.<br /><br />Anders in Batman. Dort brachte es Gorbatschow zu Auftritten, allerdings konnte sich ein guter Autor wie Marv Wolfman nicht von dem Mißtrauen gegen einen Sowjet-Politiker bringen (Bsp: <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-bat/426.html#445">Batman 445</a>-447 (März-Mai 1990)). Und seit Heft <a href="http://ralf-h-comics.de/comics-bat/401.html#417">417</a> (März 1988) gab es das KGBeast.<br /><br />Auch in anderen Serien (X-Men fällt auf Anhieb ein) spielte die UdSSR eine Rolle.<br /><br />Die 80er Jahren waren die Endzeit von Breschnew, die Zeit von Andropow und Tschernenko (die fast vergessen sein dürften) und die die Zeit von Gorbatschow, von Glasnost und Perestrojka (ab 1987).<br /><br />Da das zerbrechende Sowjetreich gegen Ende des Jahrzehnts jeden Tag in den Schlagzeilen war, wurde es natürlich auch für amerikanische Comicautoren interessant, auch für jene, die mehr als die Lee&prime;sche Kommunistenhatz der 60er Jahren bringen wollten.<br /><br />Ich schätze Andreas C. Knigge seit den Tagen der (ursprünglichen) Comixene, aber die zitierte Behauptung ist schlicht und einfach und für den genannten Zeitraum nicht zutreffend.<br /><br />(&quot;Alles über Comics. Eine Entdeckungsreise von den Höhlenbildern bis zum Manga&quot; von Andreas C. Knigge, erschienen im Europa-Verlag, Hamburg. ISBN 978-3203791159, 32,00 Euro).');document.write('<hr />');document.write('<div align="right">04. November 2007</div><br /><br />Manuela hat geschrieben:<br /><br /><cite>Hallo,<br /><br />über einen Webkatalog habe ich Ihre Seite http://www.ralf-h.de gefunden.<br /><br />Ich finde, sie ist gut gemacht. Daher wollte ich Sie fragen, ob Sie Interesse an einer Werbebuchung haben.<br /><br />Ich würde gern Textlinkbanner auf Ihrer Seite kaufen und diese jeweils für mehrere Monate im Voraus bezahlen.<br /><br />Bitte teilen Sie mir mit, ob daran Interesse besteht.<br /><br />Danke.</cite><br /><br />Ich habe mir etwas Zeit gelassen. Entschuldigung.<br /><br />Autoren, die ihre Homepage selbst betreiben, bekommen mitunter ein Link bei der Nennung des Werks, wer sich regelmäßig beteiligt (wie Mario), wer meine Bücher vertreibt (wie <a href="http://www.mediawebstar.biz/buecher.html">mediawebstar.biz</a>) bekommt ein Link auf dieser Seite.<br /><br />Ich habe mal eine Linkseite eingerichtet (<a href="h-links.htm">Wirklich wichtige Websites</a>) - aber mir fehlt es an Lust und Zeit, Links ständig auf Gültigkeit oder Inhalt zu prüfen, nur weil weltfremde Richter meinen, der Autor einer Seite sei dafür verantwortlich, was der Autor einer anderen Webseite treibt.<br /><br />Auch wenn ich Schriftsteller bin und gerne Bücher verkaufe, so geschieht dies nicht über meine Homepage, da ich diese nichtkommerziell halten will. Und genau aus diesem Grund beteilige ich mich nicht an Bannertauschprogrammen und plaziere keine Google-Werbung. Diese Seite ist und bleibt kostenlos.<br /><br />Die Antwort ist daher ganz einfach: Danke für das Lob, aber nein danke für die Werbebuchung.');document.write('<hr />');document.write('<div align="right">07. Oktober 2007</div><br /><br />Kornelia schreibt:<br /><br /><cite>Bei meiner Oma habe ich das Buch &quot;Weltreich der Chirurgen&quot; aus dem Jahr 1957, Sonderausgabe Europäischer Buchklub, gefunden. Vorn auf dem Deckel ist eine goldene Originalsignatur des Autors. Ich denke, dass ist doch für Sie als großen Jürgen Thorwald Fan ein sehr interessantes Objekt.<br /><br />Gerne sende ich Ihnen Fotos des Buches.<br /><br />Freue mich auf Ihr Feedback.</cite><br /><br />Regelmäßige Besucher meiner Seite kennen wohl die Antwort: Danke, aber nein danke.<a href="http://ralf-h-comics.de/ediold/071007.html">Siehe hier</a>.<hr />Ein Mail von Michael:<br /><br /><cite>Ich habe Ihre Homepage nach Eingabe über die Google-Suche &quot;Bessy&quot; erhalten. Die ist wirklich gut und umfangreich - Glückwunsch zu so vielen Comics etc.<br /><br />Ich hab aber ein anderes Problem - vielleicht haben Sie nur einen Tipp ...<br /><br />Sammle selbst Comics u.a. auch BESSY. Habe mittlerweile drei Bessy-Bücher, wobei ich bei dem Bessy Buch Nr. 15 meine Probleme habe.<br /><br />Dort sind 10 Abenteuer drin - leider alle ohne das Cover - so dass mir das Auflisten der vorhandenen Romanhefte nahezu unmöglich ist ...<br /><br />Wissen Sie wo ich etwas über den Inhalt, sprich die Bandnummern der Bessy-Hefte aus dem Buch Nr. 15 erfahren kann?<br /><br />Das geht los mit "Der Maskierte von Missouri" und ich habe die Hoffnung, die  Romane sind dann fortlaufend.</cite><br /><br />1. Bei allen Bastei-Büchern kann man leider nicht davon ausgehen, 10 aufeinanderfolgende Hefte zu bekommen. Mal werden welche ausgelassen, mal stimmt die Reihenfolge nicht. Es sind eben Verwertungen von Restbeständen.<br /><br />2. Im Internet habe ich folgende Seite gefunden <a href="http://wildwester.wi.ohost.de/dwb/comics/ba-bessy1.htm">http://wildwester.wi.ohost.de/dwb/comics/ba-bessy1.htm</a>, die auf Arbeiten von Gerhard Förster basiert. Dieser Liste zufolge wäre "Der Maskierte von Missouri" Band 102 der Serie. Die restlichen 9 Geschichten dürften in der näheren Umgebung dieses Bands zu finden sein.<hr />Lang, lang ist her, daß <b>Mario</b> einen Leserbrief schickte. Um so erfreuter war ich über diesen, der sich auf das <a href="http://ralf-h-comics.de/ediold/070902.html">Editorial der letzten Woche (Der Bundestrojaner)</a> bezieht:<br /><br /><cite> Ich habe lange Zeit auch an das &quot;Totschlagargument&quot; geglaubt. Ich tue nichts &quot;wirklich&quot; Kriminelles, also kann eigentlich jeder wissen was ich so mache mit meinem PC. Deine Argumente z.B. mit den Photos treffen aber einfach zu und das geht tatsächlich niemanden etwas an.<br /><br />Ich habe beim Lesen des Editorials oft zustimmend genickt, richtig interessant wurde für mich Dein kurzer Hinweis auf Deine &quot;Kredit- und Paybackkartenlosigkeit&quot;. Ich habe nämlich vor kurzem FAST so einen Kartenvertrag abgeschlossen. Ich fand das Angebot für getankten Sprit, tankbaren Sprit zu bekommen einfach gut. Gerade in der heutigen Zeit, mit diesen Preisen. Sonnenbrillen oder Plastikfussbälle hatten nie bei mir &quot;gezündet&quot;. Aber alle paar hundert Kilometer einen kleinen Bonus zu bekommen fand ich mehr als fair.<br /><br />Also einen Antrag mitgenommen und auf der Arbeit ausgefüllt. Zum Glück hat ein Kollege das beobachtet und mir erzählt was speziell mit der Firma Payback so alles nicht stimmt. Ich habe einiges im Internet recherchiert und der Vertrag wanderte in den Mülleimer. Was es da alles zu lesen gab würde jetzt den Rahmen sprengen, nur soviel: Wenn jemand möchte das alles was er/sie tut, kauft, sich ansieht, mag oder nicht mag, dann sollte er/sie sich eine Paybackkarte anschaffen, wenn NICHT, sollte er/sie das lieber lassen, so wie ich!<br /><br />Ein Wort: Haarsträubend!</cite><br /><br /><hr /><b>Helmut</b> schreibt:<br /><br /><cite>Kann man das Michel Vaillant &quot;Spionage-Der Mann von Lissabon&quot; erwerben? Falls ja suche ich noch &quot;Paddock&quot; und &quot;Verfolgungsjagd in Amsterdam&quot;, auch von Michel Vaillant auf deutsch natürlich!</cite><br /><br />Ja, sicher kann man den erstgenannten Band erwerben - allerdings nicht bei mir. Da es sich um einen Band aus der Ehapa-Reihe <a href="http://home.arcor.de/ralfh.kienzle/comics-g/gro.html#17">Die großen Flieger- und Rennfahrer-Comics</a> handelt, dürfte er derzeit nur über den Comic-Fachhandel zu bekommen sein. Das gilt auch für den 1991 bei Carlsen erschienen Band &quot;Verfolgungsjagd in Amsterdam&quot;<br /><br />&quot;Paddock&quot; ist auf deutsch bei Seven-Island erschienen (ISBN 3-929649-46-2) und müßte in jeder Buchhandlung bestellbar sein.<br /><br /><hr />Von <b>Sabrina</b> kam eine Anfrage, deren Anfrage etwas Recherche erforderte:<br /><br /><cite>Ich bin bei der Suche nach einen Film auf Ihre Seite gestoßen und dachte, vielleicht könnten Sie mir behilflich sein.<br /><br />Ich bin auf der Suche nach einem alten Mickey-Film aus den 60igern oder 70igern. Leider kenne ich noch nicht einmal den Titel, sondern nur eine kurze verschwommene Erinnerung des Inhaltes. (Und das ist schon zu viel gesagt).<br /><br />Es ist ein schwarz-weiß Streifen aus eben diesem Zeitraum in etwa und Mickey rennt, womöglich mit Goofy, in einer Art Labyrinth umher. Das ist schon alles.<br /><br />Vielleicht hätten Sie zumindest eine kleine Idee oder könnten mir einen Rat geben, wo ich da am besten suche?!</cite><br /><br />Ehrlich, ich habe keine Ahnung.<br /><br />Aber wir können die Suche immerhin etwas einschränken. In den sechziger und siebziger Jahren wurden keine Micky Maus-Zeichentrickfilme produziert (nach The Simple Things [1953] dauerte es 30 Jahre, bevor wieder ein neuer Film mit Micky in die Kinos kam [Mickey&prime;s Christmas Carol]).<br /><br />Demzufolge kann es sich also um keinen neuen Film gehandelt haben.<br /><br />Bereits 1935 (The Band Concert) stellte Disney auf Farbe um.<br /><br />Also ist der gesuchte Film entweder zwischen 1928 und 1935 entstanden, oder die Kopie (oder der Fernseher) war Schwarz/Weiß.<br /><br />Mein erster Verdacht wäre <i>Lonesome Ghosts</i> von 1937, aber wahrscheinlich habe spielt da eine thematisch nicht weit entfernte Geschichte von Gottfredson eine Rolle.<br /><br />Eine weitere Vermutungen geht in Richtung auf <i>The mad doctor</i> von 1933 (<a href="http://www.disneyshorts.org/years/1933/maddoctor.html">http://www.disneyshorts.org/years/1933/maddoctor.html</a> - in einem der Kommentare ist von einem Labyrinth die Rede) - aber ich kenne den Film nicht.<br /><br />Tut mir Leid, daß ich nicht weiterhelfen kann.<br /><br /><hr />');document.write('<hr />');document.write('<div align="right">19. August 2007</div><br /><br />Während ich heute mit Formular-Programmierung beschäftigt war (etwas, womit ich mich noch nie auseinandergesetzt habe), erreichte mich dieses Mail von Wolfgang:<br /><br /><cite>Ich bin auf der Suche nach einem Micky Maus oder DD-Heft, in welchem die Geschichte &quot;Das Münstermännchen&quot; ganz oder als 3-teilige Story gedruckt wurde.<br /><br />Können Sie mir da weiterhelfen?</cite><br /><br />Ganz einfach:<br /><br />&quot;The Phantom of Notre Duck&quot; von Carl Barks aus Uncle Scrooge 60 (November 1965).<br /><br />Deutsch in<br /><br />- <a href="http://www.free.pages.at/ralf_h/comics-mm/1967.html#mm48">Micky Maus 48-50/1967</a>, 27-29/1986, <a href="http://www.free.pages.at/ralf_h/comics-mm/1996.html#mm47">46-48/96</a><br />- <a href="http://www.free.pages.at/ralf_h/comics-ich/ich.html#iod2">Ich, Onkel Dagobert 2</a><br />- <a href="http://www.free.pages.at/ralf_h/comics-donald/tgdd061.html#071">Die tollsten Geschichten von Donald Duck 71</a><br />- Barks Library Onkel Dagobert 32<br /><br />Da die Geschichte in &quot;Ich, Onkel Dagobert&quot; umgebrochen wurde und in Micky Maus (sowie dem darauf basierenden Nachdruck in TGDD) Panels für Einleitungen geopfert wurden, ist die Version der Barks Library am ehesten zu empfehlen. Außerdem dürfte das wohl die am leichtesten zu findende Version sein (ISBN 3-7704-2014-4).<hr />');document.write('<hr />');document.write('<div align="right">01. April 2007</div><br /><br />Diese Woche ein Mail von Ralf H. - allerdings steht bei ihm das H. für den Nachnamen, während es bei mir der Beginn des 2. Vornamen ist.<br /><br /><cite>Hallo Ralf H.,<br /><br />bin erstaunt, das es mich 2mal gibt. Nee, Spaß beiseite.<br /><br />Hatte mich nur etwas gewundert, ich heiße auch Ralf H.<br /><br />Habe früher Wastl, Felix etc. gelesen, liebe Disney und schreibe selbst.<br /><br />Habe nur Angst es zu veröffentlichen, weil es ein skurilles und abnormales Leben war, es ist eine Teilbiographie, mit ein wenig Fantasie aufgebauscht, was eigentlich gar nicht nötig war.<br /><br />Habe einfach nicht den Mumm, meine ganzen Schweinereien und Untaten zu veröffentlichen.<br /><br />Na ja, vielleicht wenn ich tatsächlich was damit verdienen könnte.<br /><br />Egal, hat mich gefreut, einen Wastl-Fan zu finden.</cite><br /><br />Ich bin sicher, fast jeder Schriftsteller fängt damit an, Teile seiner eigenen Historie zu nehmen, zu übertreiben und daraus etwas zu machen, was dann doch völlig eigenständig ist. Kein ernstzunehmender Kollege kann sich selbst vollständig aus einen Romanen heraushalten. Nur bei ganz schlechten Autoren oder Anfängern kommen dabei &quot;Mary Sue&quot;-Geschichten heraus.<br /><br />Dem Autor fällt es natürgemäß am schwersten, die Qualität seines Manuskripts zu beurteilen. Manchmal hilft zeitlicher Abstand, besser ist aber eine Person, die einem auch mal konstruktiv unangenehme Wahrheiten sagt. (Nicht: &quot;Das ist gequirlte Scheiße!&quot; sondern &quot;Warum tun die Personen das? Wenn du dies oder das ändern würdest, hättest du Spannung in der Geschichte&quot; usw. Genau diese Anregungen will ich angehenden Autoren mit <a href="http://ralf-h-comics.de/machmit/machmit.html">Mach mit!</a> geben.)<br /><br />Ist man davon überzeugt, daß das was man getan hat, richtig ist, sollte man veröffentlichen. Und sei es nur als <a href="http://www.bod.de/index.php?id=1122">BODfun</a>.<br /><br />Wer sich das nicht zutraut kann sich auch an mich wenden (Nur Formatierung und Upload, kein Lektorat, keine Titelentwürfe). Das ist jedoch kostenpflichtig. Ich fungiere in diesem Fall nur als Vermittler. Die genauen Bedingungen werden über den Webmaster der befreundeten Seite <a href="http://www.mediawebstar.biz" target="_blank">Mediawebstar.biz</a> geklärt.<br /><br />');document.write('<hr />');document.write('<div align="right">11. Februar 2007</div><br /><br />Von Martin kam dieses Mail:<br /><br /><cite>bin auf meiner Suche auf deine Seite gestossen.<br /><br />Meine Frage: Habe kürzlich ein Original-Bild von Sheldon Moldoff erwerben können.<br /><br />Weisst Du (als Batman-Fachmann), ob dieses Bild einmal als Cover oder in einem Heftinnenteil (in Deutschland oder USA) erschienen ist?<br /><br />Oder weisst Du wo ich das erfahren könnte?</cite><br /><br /><img src="../werke/moldoff.jpg" width="300" height="345" border="0" alt="Sheldon Moldoff" class="bild_links" />Sheldon Moldoff (* 14. April 1920 in New York) dürfte einer der fleißigsten Batman-Zeichner gewesen sein. Jahrelang hielt ich seine Geschichten für Werke von Bob Kane (in diesem Irrtum war ich nicht allein befangen).<br /><br />Seine prominenste Schöpfung dürfte Hawkman sein.<br /><br />In Amerika sind die Sitten sehr rauh. Eine ganze Reihe guter und verdienter Zeichner wurde 1967 einfach auf die Straße gesetzt - darunter Wayne Boring und eben auch Sheldon Moldoff.<br /><br />Nach allem was ich in Erfahrung bringen konnte, lebt Moldoff noch (in Florida) und tritt auf Conventions auf. Das Bild wird wohl bei einer solchen Gelegenheit entstanden sein (darauf deutet die Signatur hin).<br /><br />Ich kann nicht verstehen, wie man sich von solch einem Schmuckstück trennen kann - aber Glück für Martin.<br /><br /><hr />Und dann kam da noch ein Mail von Nik:<br /><br /><cite>Hast Du o. g. Comicalbum (Kronan, die Hölle von Utgard) zum Verkauf?<br /><br />Bitte Info über Preis, Zustand!</cite><br /><br />Kurze Antwort: Nein!');document.write('<hr />');document.write('<div align="right">21. Januar 2007</div><br /><br /><cite>Ich weiß, diese Seite ist kein Literaturforum, sondern die private Homepage eines Schriftstellers, aber vielleicht hat jemand der Leser schon ähnliche Erfahrungen gemacht und möchte darüber berichten.<br /><br />Ich habe versucht zu schreiben und bin erst einmal kläglich gescheitert. Das Wichtigste, so meinte ich, hatte ich: den Plot, die Story oder einfach mal auf Deutsch, die Geschichte. Es geht um ein Thema mit dem ich mich schon seit fast zwei Jahrzehnten beschäftige: Das Dritte Reich. Genauer um die letzten Tage im Führerbunker und die Zeit danach. Weil, und das ist meine Geschichte, Hitler, Goebbels und einige andere Schergen haben überlebt und sind geflüchtet. Die Überlegung ist nicht neu, z.B. hat Robert Harris in &quot;Vaterland&quot; diese Idee verfolgt, und ist meiner Meinung nach kläglich gescheitert. Ich hatte das Buch mit großer, vielleicht zu großer Erwartung gelesen und war sehr enttäuscht. Zu unrealistisch, zu viele Klischees.<br />br />Ich wollte also eine Geschichte erzählen die sich auf historische Fakten und Personen beruft und trotzdem komplett fiktional ist. Ich mache es jetzt kurz um den Rahmen nicht zu sprengen: Ich habe so viele Ideen und Handlungsstränge, dass mir schon beim Telegrammstil-Schreiben die Zeit davon lief. Ich habe also erstmal aufgegeben und find&prime;s eigentlich selber schade, weil es Spaß gemacht hat.<br /><br />Ralf hat mir geraten erstmal Pause zu machen und später vielleicht noch einmal einzusteigen. Pause mache ich, vorm Weitermachen graust es mich im Moment mehr als das ich motiviert wäre. Mein Resumee aus dieser kurzen aber heftigen Episode: Schuster bleib bei deinen Leisten!!!</cite><br /><br />Einige Anmerkungen hierzu: <a href="../buch-h/h.html#harris1">Vaterland</a> ist sicher nichts der beste Roman von Robert Harris, er ist nicht sonderlich originell, denn Alternativgeschichten des Dritten Reichs gab es schon vorher. Aber für einen Roman-Erstling halte ich ihn für recht gelungen.<br /><br />Es kommt immer wieder vor, daß man sich an einem Thema verhebt. Ich habe mehrere Romane begonnen und aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mehr aufgegriffen. Bei einem bin ich mit dem Thema nicht fertiggeworden, die geschriebenen Seiten wurden später in einen anderen Roman übernommen.<br /><br />Die zweite Geschichte war ein Maria &amp; Ralf-Roman, der dann wegen meiner großen Lebenskrise nicht zu Ende geschrieben wurde, obwohl die Handlung voll durchgeplant war - und die Konsequenzen bei späteren Romanen beibehalten wurden.<br /><br />Und schließlich hatte ich einen Roman angefangen, der im Frankfurter Flughafen beginnen sollte. Ich war nicht zufrieden, habe das abgebrochen - kam dann aber vor einigen Jahren auf das Thema zurück und daraus wurde der Roman &quot;Zwei&quot; - die Fortsetzung von <a href="#ralf">Jalousie</a>.<br /><br />Ich habe immer wieder erlebt, daß durchaus begabte Leute sich vornehmen ein Buch zu schreiben, sich dann aber am Thema verheben und das Schreiben für immer bleiben lassen.<br /><br />Ich selbst habe mit Kurzgeschichten angefangen (fast alle sind verloren gegangen), mein erster &quot;Roman&quot; bestand aus drei kurzen Erzählungen, mit Roman Nr. 5 überschritt ich zum ersten Mal die 200 Seiten Marke (im Schnitt bin ich heute bei 100 DIN A4 Seiten für einen Krimi).<br /><br />Ich habe geschrieben, weil es mir ein Bedürfnis war, nicht weil ich damit Geld verdienen wollte. Und das ist bis heute so geblieben. Lange, lange Zeit habe ich niemandem etwas davon gezeigt, meiner Familie nie, selbst Maria erhält Romane erst, wenn ich sie für fertig halte. Ich bin sehr streitbar, wenn jemand versucht, mir in Handlungen hinein zu reden und mich nicht überzeugt.<br /><br />Mein Rat: Wenn Sie den Drang verspüren zu schreiben, tun sie es. Egal wie gut oder schlecht es ist. Schreiben Sie, schreiben Sie, schreiben Sie. Und wenn es hinterher keinen Sinn macht, ist das völlig egal, beim zweiten Mal wird es besser.<br /><br />Ganz sicher.');document.write('<hr />');document.write('<div align="right">07. Januar 2007</div><br /><br />Diesmal ein ganz außergewöhnlicher Leserbrief - nein, nicht von Mario. Mit Mario habe ich diese Woche sehr umfangreich korrespondiert, aber das ging stark in den persönlichen Bereich.<br /><br />Das Mail der Woche kam von Sothebys:<br /><br /><cite>Sehr geehrter Herr Ralf H.,<br /><br />ich wende mich an Sie, da ich Sie gerne auf die kommende Fix & Foxi Auktion in München am 12. Februar 07 aufmerksam machen möchte. Sotheby’s bietet Sammlern und Liebhabern von Fix & Foxi eine einmalige Chance: Comichefte und Originalzeichnungen, Aquarelle und Erstausgaben der ersten und auflagestärksten deutschen Comiczeitschrift von Rolf Kauka aus den 50er, 60er und 70er Jahren werden am 12. Februar 2007 in der Münchner Dependance versteigert. Die Auktion umfasst circa 260 Losnummern.<br /><br />Erstmalig besteht die Möglichkeit, originale Einzelblätter und vollständige Geschichten (bis zu 27 Seiten) zu erwerben. Zu den wertvollsten angebotenen Losen zählen Original-Aquarelle zu den Titelblättern der Fix & Foxi-Hefte. Besonders hervorzuheben ist  beispielsweise das früheste Cover der Ausgabe FF25 aus dem Jahre 1954, gemalt von Dorul van der Heide.<br /><br />Das breite Oeuvre der deutschen Comic-Zeichnung spiegelt sich im weiteren Angebot dieser einzigartigen Auktion. Einer der bekanntesten Zeichner war Walter Neugebauer, der nach seiner Zeit beim Kauka Verlag für die deutsche Ausgabe der Mickey Mouse arbeitete. So auch Maria Luisa Uggetti, die von 1964 bis 1974 für Kauka und ab 1982 hauptsächlich für Disney zeichnete. Umgekehrt war es bei Giulio Chierchini, der ab 1953 für Walt Disney und von 1966 bis 1974 für Kauka tätig war und mit 9 Losen in der Auktion vertreten ist.<br /><br />Falls Interesse an dieser Auktion haben würde ich mich freuen Ihnen noch weitere Informationen zukommen zu lassen. Es existiert auch ein Auktionskatalog. Vorbesichtigung ist vom 8.-11. Februar in unseren Räumen in München.<br /><br />Mit freundlichen Grüßen und einem großen Kompliment für Ihre umfangreiche Homepage<br /><br /></cite>Ich bin ernsthaft am Überlegen, ob ich mir das mal anschaue, nicht weil ich was ersteigern möchte (ich bin Schwabe!), sondern nur um mal das Material zu sehen und eine Auktion aus erster Hand mitzuerleben - was dann ganz sicher irgendwann Eingang in einen meiner Romane finden würde.<br /><br />');document.write('<hr />');document.write('</div>');document.write('');