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Otto Waalkes

Otto? War da nicht mal ein Komiker dieses Namens? Ja, richtig, das ist doch diese komische Figur, die partout nicht einsehen will, daß sie alt geworden ist und die seit 30 Jahren immergleichen Witze inzwischen nicht mehr zünden.

Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Ich schätze Otto - den jungen Otto. Heute ist er nur noch peinlich. Vielleicht merkt er irgendwann mal, daß man sich auch als Komiker immer wieder erneuern muß, wenn man nicht lächerlich werden will.

Otto, der Liebesfilm

Otto, der Liebesfilm (1992)
Heyne (1992)

Waalkes
Wenn Sie den Film nicht kennen: Das macht gar nichts, er ist Murks.

Wenn Sie das Buch nicht kennen: Besorgen Sie es sich. Es ist wirklich witzig und der schlagende Beweis, daß deutsche Drehbücher nicht immer schlecht sind. Schade, daß man es über die meisten Regisseure und Schauspieler nicht sagen kann.
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Das (Taschen-)Buch Otto

Das Buch Otto (1980)
Heyne (1987)

Waalkes
In diesem Buch ist die Mehrzahl seiner Sketche wiedergegeben plus einiges mehr. Ach ja, man kann richtig nostalgisch werden. Schade, daß die ARD die alten Otto-Shows im Archiv vergammeln läßt.
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Das zweite (Taschen-)Buch Otto

Das zweite Buch Otto (1984)
Heyne (1988)

Waalkes
Und noch ein wehmütiger Blick in Ottos hervorragende Vergangenheit.
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Emil & Margit Waas

Sehr geehrter Herr Firma!

Sehr geehrter Herr Firma! (1976)
DTV (1977)

Waas
Man glaubt es nicht, was die Leute für einen Mist schreiben. Hier wird das alles durch Abdruck der Originale belegt.

In meinem derzeitigen Hauptberuf muß ich mich auch ständig mit Kundenschreiben herumplagen. Es ist erschreckend, wie niedrig das Bildungsniveau der meisten Deutschen ist. Stilblüten gehören dabei noch zu den kleinsten Fehlern.
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Viola Wahlstedt

Es stimmt was nicht mit M und M

Fångar i ödestugan (1962)
Brockhaus (1969)

Viola Wahlstedt: Es stimmt was nicht mit M und M
Matts und Marit entdecken das Geheimnis eines Fremden, der sich in einer Renwächterhütte versteckt.

Ein Kinderkrimi, den ich in meiner Kindheit recht gerne gelesen habe.
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Edgar Wallace

Die Edgar Wallace-Filme aus den 60er Jahren gehören zu den Klassikern des deutschen Kinos - einige jedenfalls. Sie zeigen noch heute: Auch in Deutschland gab es gute Schauspieler, Drehbuchautoren, Regisseure. Noch in der schwarz-weiß Phase nahm die Qualität langsam ab. Die Farbfilme kann man vergessen.

Was gefällt den Lesern an Edgar Wallace-Romanen? Ich weiß es nicht. Für mich waren sie quälend schlecht und langweilig. Wirklich: Die Filme sind besser.

Der Frosch mit der Maske

The fellowship of the frog (?)
Goldmann (1990)
Der Frosch mit der Maske ist der Anführer einer Verbrecherorganisation. Inspektor Genter versucht den Frosch zu enttarnen. Dabei macht er einige erstaunliche Entdeckungen.
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Neues vom Hexer

Again the Ringer (?)
Goldmann (1990)
Der Hexer ist zurück und verübt in mehreren Kurzgeschichten seine Verbrechen.

Hat mit dem wirklichen guten Film nichts gemeinsam.
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Lewis Wallace

Ben Hur

Ben Hur: A tale of the Christ (1880)
Goldmann (?)
* 10. April 1827 (Brookville, Indiana); † 15. Februar 1905 (Crawfordsville, Indiana)

Judah Ben-Hur macht sich seinen Kinderfreund, den Römer Messala zum Feind. Völlig zu Unrecht wird Ben Hur auf eine Galeere geschickt, seine Mutter und seine Schwester in ein Gefängnis geworfen.

Aber Ben-Hur, der ohne es zu wissen, Christus begegnet war, verliert den Lebenswillen nicht und setzt alles daran, sich zu rächen.

  • Ein hervorragendes Buch (auch der Film mit Charlton Heston ist hervorragend), das man geradezu verschlingt. Wallace war Gouverneur.

  • Das Impressum von Goldmann ist unter aller Sau. Noch nicht mal das Druckdatum ist angegeben.
  • Comic-Fassung in Illustrierte Klassiker 92

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Jean Webster

Daddy Langbein

Daddy Longlegs (1912)
Fischer (1978)

Etwas in Vergessenheit geratene Liebesgeschichte zwischen Judy, einem Waisenkind, und ihrem geheimnisvollen Gönner.

Verfilmt mit Fred Astaire und Leslie Caron.
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Len Wein, Marv Wolfman & Jospeh Silva

Stalker from the stars

Stalker from the stars (1978)
Pocket (1978)
Einleitung von Stan Lee.

Len Wein größter Erfolg dürfte seine Wiederbelebung von The uncanny X-Men sein. Ansonsten ist er als Batman-Autor hervorgetreten.

Marv Wolfman hat Tomb of Dracula (mit Gene Colan) und The New Teen Titans (mit George Pérez) geschaffen. Außerdem war er maßgeblich am Relaunch von Superman beteiligt (in Adventures of Superman).

Ein Roman um den Hulk.

Eine außerirdische Krakenkreatur hat die Kontrolle über die Bewohner von Crater Falls, North Dakota, übernommen. Der Hulk kommt vorbei - und wenn General Ross sich nicht einmischen würde, wäre alles sehr viel schneller vorbei.
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Herbert George Wells

The war of the worlds

The war of the worlds (?)
Magnum (1967)
H.G. Wells *21.09.1866 in Bromley, Kent. + 1946.

In erster Linie als Science-Fiction-Autor bekannt (ein Begriff den es damals noch nicht gab), aber auch ein Historiker von einigem Ruf.

Marsianer überfallen London. Anscheinend kann sie nichts aufhalten...

  • Der Film ist nicht schlecht, das Buch ist gut, aber unsterblich wurde die Geschichte durch das Hörspiel von Orson Welles, das in einem Land, das von Leuten bevölkert wird, die in ihrer Maße doch wohl eher einfach gestrickt sind, für eine Massenpanik sorgte. (Aber wer sind wir, den Stab über den Amerikanern zu brechen? Eine Laufschrift in einer Kottan-Folge, die behauptete Außerirdische seien gelandet, sorgte auch bei uns für besorgte Anrufe beim ZDF und der Polizei.)

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Hans Peter Willberg & Friedrich Forssman


Erste Hilfe in Typografie

Erste Hilfe in Typografie (1999)
Verlag Hermann Schmidt (2001)

Hans Peter Willberg 04.10.1930 (Nürnberg) - 29.05.2003 (Eppstein)
Friedrich Forssman 08.03.1965 (Nürnberg)
Hans Peter Willberg & Friedrich Forssman: Erste Hilfe in Typografie
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Typografie ist etwas, mit dem wir jeden Tag zu tun haben, ohne daß sie uns bewußt wird - zumindest, wenn sie gut gemacht ist.

Wer selbst publiziert, muß sich damit auseinandersetzen.

Ich habe diesem Band viele Anregungen übernommen, die in Zukunft (ab 2014) in meine Bücher einfließen werden. Aber ich stimme nicht mit allem überein, was hier postuliert wird.

Verwaiste Zeilen am Seitenende und Seitenanfang sind häßlich und müssen vermieden werden. Darin stimmen wir überein.

Auch sinnentstellende Trennungen dürfen unter keinen Umständen verwendet werden ("Urin-stinkt" ist sicher das eindrücklichste Beispiel, "bein-halten" ist nicht viel schlechter und sehr viel häufiger anzutreffen). Ich gehe aber noch weiter: Trennungen an sich sind umbedingt zu vermeiden. Eine Trennung ist immer ein Stop.

Eine geringe Änderung der Laufweite (1 bis höchstens 3 Punkte) fällt dem normalen Leser nicht auf und so unangenehmen Dingen wie einer Trennung oder Hurenjungs und Schusterkindern vorzuzeihen.

Aber ich bin nur Autodidakt und was ich vertrete hat nichts mit Handwerk sondern nur mit Meinung zu tun.


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James White

Die Weltraummediziner

Hospital Station (1952)
Ullstein (1977)
So weit mir bekannt ist, ist das der Beginn eines Zyklus.

So eine Art Emergency Room für Aliens.

Es ist lange her, daß ich das Buch gelesen habe, aber ich habe es in angenehmer Erinnerung.
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Don Whitehead

Die FBI-Story

The FBI Story (1956)
Heyne (1964)
Donald Ford Whitehead
08.April 1908 (Inman, Virginia) - 1981
Whitehead war zweifacher Pulitzerpreisträger.

Ein sehr informatives Buch über das Entstehen des FBI, das die ganze Geschichte leider etwas rosarot sieht. Das FBI hat seine Verdienste, aber es steht auch am Anfang einer Entwicklung, die immer mehr dazu führt, daß die USA sich zu einer Scheindemokratie und einem Überwachungsstaat entwickeln.

Das Buch wurde mit James Stewart verfilmt.
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Leonard Wibberley

Ein heute fast vergessener Satiriker von einigem Rang. Seine beiden Bücher um das Großherzogtum Groß Fenwick gehören zum witzigsten, was im 20. Jahrhundert geschrieben wurde.

The mouse that roared

The mouse that roared (1954)
Bantam (1964)

Leonard Wibbereley: The Mouse that roared
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Das Großherzogtum Grand Fenwick erklärt den vereinigten Staaten den Krieg, um in den Genuß finanzieller Unterstützung zu kommen.

Verfilmt mit Peter Seelers in so gut wie jeder Rolle.


Ich habe das Buch 2019 erneut gelesen (mehr als 20 Jahre nach der ursprünglichen Lektüre). Den Film habe ich seit einer halben Ewigkeit nicht mehr gesehen.

Das Großherzogtum Grand Fenwick hat nur einen Exportschlager: ihren Pinot Grand Fenwick. Als ein kalifornischer Winzer einen billigeren, von der Aufmachung und dem Namen (Pinot Grand Enwick) ähnlichen Wein auf den Markt wirkt, kommt die Wirtschaft des Mini-Staates in Schwierigkeiten. Es wird erwogen, die USA um einen Kredit zu bitten, doch der müsste zurückbezahlt werden. Hingegen sind die USA großzügig, wenn es um Wiederaufbauhilfen nach einem Krieg geht. Daher kommt der Count of Mountjoy auf die Idee, den USA den Krieg zu erklären (der dann innerhalb kürzestes Zeit verloren wäre). Eine kleine Arme (bestehend aus Bogenschützen) wird nach New York geschickt - und gerät dort in eine Katastrophenübung. Daher gelingt es der Invasionstruppe einen Wissenschaftler zu entführen - der gerade an einer für die halbe Welt gefährlichen Mini-Bombe (der Q-Bomb) arbeitet.

Hier stimmt alles. Die Personen sind glaubhaft charakterisiert, die Geschichte ist immer gerade noch vorstellbar, ohne ins völlig Absurde abzugleiten.

Damals reagierten alle Personen innerhalb ihres Rahmens vernünftig, was hier auf durchscheint, auch wenn die satirische Überzeichnung erkennbar bleibt. Man fragt sich, was aus Grand Fenwick geworden wäre, wenn Wibberley einen Irren wie Donald Trump gekannt hätte.

Das Buch ist intelligent und witzig. Besser geht es kaum. Unbedingt zu empfehlen.


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The mouse on the moon

The mouse on the moon (1962)
Bantam (1963)

Leonard Wibbereley: The Mouse on the moon
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Das Großherzogtum Grand Fenwick mischt sich in den Wettlauf zum Mond ein. Ausgerechnet der Wein Pinot Grand Fenwick erweist sich als perfekter Raketentreibstoff.

Verfilmt mit Terry-Thomas und Margeret Rutherford.


Auch hier gilt: Seit Jahrzehnten nicht mehr gelesen, den Film ewig nicht mehr gesehen.

Ich habe das Buch 2019 wieder gelesen.

Fürstin Gloriana XII wünscht sich einen sündhaft teuren Pelzmantel. Dessen Kauf würde das gesamte Jahresbudget des Großherzogtums aufbrauchen. Daher kommt Premierminister Mountjoy auf die Idee, die USA um einen Kredit zu bitten: 50.000 Dollar für einen Pelzmantel, 5 Millionen Dollar für die Weltraumforschung. Eigentlich hat er mit der Forschung nichts am Hut, aber er ist davon überzeugt, wenn die USA verkünden kann, sie arbeitet nicht nur aus egoistischen Motiven an einem Weltraumprogramm, sondern ist auch bereit andere Länder dabei zu unterstützen, würde das Ansehen der USA steigen (und die Großzügigkeit darüber hinaus). Tatsächlich will er das Geld, um in Grand Fenwick endlich Wasserleitungen legen lassen zu können.

Die USA sind noch viel großzügiger. 5 Millionen erscheinen zu wenig, daher wird eine Null hinzugefügt. 50 Millionen nicht rückzahlbar!

Während Mountjoy das Geld gerne für die Modernisierung des Landes aufwenden würde, setzen sich die Anständigen durch, die das Geld tatsächlich für die Weltraumforschung ausgeben wollen. Da trifft es sich gut, dass Professor Kokintz (der im ersten Buch aus den USA entführt wurde) in einem Jahrhundertwein aus Grand Fenwick ein Element entdeckt, dass als Raketentreibstoff geeignet ist.


Klasse. Wibberley hat das Buch 1962 geschrieben und die Handlung beginnt 1968. Den genauen Termin für die Mondlandung nennt er nicht, aber weit weg ist er nicht vom 20. Juli.

Er ist wie beim ersten Buch um Grand Fenwick dicht an der Realität (was damals aber niemand erkennen konnte), lediglich die Reise der US- und der UdSSR-Rakete geht bei ihm viel zu schnell.

Ein wirklich gelungenes Buch, auch wenn es nicht ganz an den ersten Fenwick-Roman herradreicht.


Gloriana XII ist hier Anfang 20. Sie von der damals 61-jährigen Margaret Rutherford spielen zu lassen, hat dem Film zwar gut getan, ist aber aus meiner Schriftstellersicht ein Verbrechen gegen den Autor.
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Oscar Wilde

Das Bildnis des Dorian Gray

The picture of Dorian Gray
Neuer Kaiser Verlag (2002)
Oscar Wilde
1854-1900
Wilde wurde in Paris auf dem Prominentenfriedhof Père-Lachaisse zur letzten Ruhe gebettet.

Dorian Gray, ein junger, gutaussehender Mann, stellt fest, daß egal was er tut, die Spuren des Lebens an ihm vorübergehen. Statt seiner altert ein Portrait sein Freund der Maler Basil Hallward geschaffen hat, das schließlich ein Spiegel der Seele des Dorian Gray wird.

Endlose Seiten Langeweile. Ich kann diesen fast schwulen Dandys nichts abgewinnen. An Schwung gewinnt die Geschichte erst, als Dorian eine junge Schauspielerin, Sybil Vane, fallen läßt, die er eigentlich heiraten wollte - doch dann ist der Roman auch fast schon wieder vorbei.

Wer trotzdem Lust auf dieses Buch hat: Der copyright-freie Originaltext ist an unzähligen Stellen im Web zu finden.
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Billy Wilder & I.A.L. Diamond

Das Mädchen Irma La Douce

Irma La Douce (1963)
Rororo (1964)

Der Polizist Nestor verliebt sich in die Nutte Irma. Der Gedanke, daß sie mit anderen Männern schläft, ist ihm unerträglich. Nachdem er ihr Zuhälter geworden ist, verkleidet er sich als englischer Lord um ihr einziger Kunde zu werden.

Dem Team Wilder und Diamond verdanken wir sehr, sehr schöne Filmkomödien. Der Film ist sehr komisch, das hier präsentierte Drehbuch (mit sehr vielen Bildern) ebenfalls.
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Philip Wilkinson & Pabolo Donati


Amazing Buildings

Amazing Buildings (1993)
Dorling Kindersley (1993)

Philip Wilkinson (* 1955)

Philip Wilkinson & Pabolo Donati: Philip Wilkinson & Pabolo Donati
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Das ist eines der Bücher, das mir seiner einer halben Ewigkeit gefallen hat, ohne daß ich es mir gelistet habe.

Auf jeweils zwei Seiten werden berühmte Bauwerke in Aufrissen gezeigt, z.B. die Freiheitsstatue oder das Parlament in London. Das alles ist so detailliert, daß man keinen Moment daran zweifelt, daß es dort so und nicht anders aussieht.

Ganz hervorragend. Ein Buch, in das man lange versenken kann. Ich habe es 2017 bei Oxfam in Oxford gekauft.


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Donald A. Wollheim

Das Ding vom Mars

The martian missile (1959)
Pabel (1981)

Kermit Langley kommt zu einer Einschlagstelle. Doch er findet keinen Meteor sondern ein Raumschiff. Der tödlich verletzte Insasse zwingt Kermit, seine Missio zu übernehmen. Der Beginn einer tödlichen Hetzjagd quer durch das Sonnensystem.
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Cornell Woolrich

Das Fenster zum Hof

Rear Window (1987)
Diogenes (1989)

Leider fehlen Hinweise, wann die in diesem Band versammelten Kurzgeschichten (5 Stück) geschrieben wurden.

Die Titelgeschichte übertrifft den Rest um Längen.

Normalerweise ist das Buch besser als der Film, in diesem Fall trifft das Gegenteil zu. Hitchcock hat das Potential der Geschichte erkannt und einen Klassiker des Films daraus gemacht.

Ohne Rear Window wäre der 1968 in einer Absteige gestorbene Woolrich wahrscheinlich längst vergessen. Oder war Ihnen der Name bekannt, bevor Sie diesen Artikel gelesen haben?
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