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Erich Kästner
Einer der ganz großen Autoren des 20. Jahrhunderts. Ein Rat: Vergessen Sie sämtliche Verfilmungen, zu denen er nicht selbst das Drehbuch geschrieben hat (Ausnahme: The parent trap, die Disney-Verfilmung des Doppelten Lottchens).

Drei Männer im Schnee

(1934)
Atrium (1998)

Die Geschichte eines Millionärs, der sich als alter Mann verkleidet und eines armen Mannes, der für den Millionär gehalten wird.

Hervorragend verfilmt mit Paul Dahlke und Klaus Biederstaedt. Für beide wohl der beste Film ihrer Karriere.


Emil und die Detektive

Emil und die Detektive (1928)
Cecilie Dressler (1968)
Enthält eine Widmung: Ralf - von Oma-Opa Jan. 1970

Emil und die Detektive
Ein Buch mit dem ich schon immer meine Probleme hatte. Als mir die Mandeln herausgenommen wurde, wollte mir mein Großvater eine Freude machen und fragte, welches Buch ich gerne lesen würde. Ich meinte, irgendwas mit Detektiven - und bekam dieses Buch.

Andere mag es vom Hocker reißen, mich nicht. Damals nicht, heute nicht. Ich fand es schon damals unglaubhaft, daß Kinder abends einfach von zu Hause wegbleiben können, ohne daß die Eltern (in diesem Fall auch die Großmutter) Himmel und Hölle in Verbindung setzen, damit das Kind nach Hause kommt. Was für herzlose, oberflächliche Menschen müssen das sein. Und das Grundeis es schafft, ein mit einer Sicherheitsnadel befestigtes Couvert aus der Innentasche eines Anzugs nehmen, ohne Emil zu wecken - nicht gerade sehr glaubhaft. Immerhin muß er die Sicherheitsnadel geöffnet haben, denn im weiteren ist die Rede davon, daß in den Scheinen Löchern sind, nicht von eingerissenen Ecken.

Man kann das Buch lesen, aber es ist ganz sicher nicht Kästners bestes Buch.

Als ich meinen ersten Roman schrieb, ging auch um Jugendliche, die sich zusammentun um ein Verbrechen aufzuklären. Der Einfluß, den Kästner damals auf mich hatte, war mit Sicherheit höchstens unterbewußt. Emil und die Detektive hatte ich rund 9 Jahre zuvor gelesen.


Heiterkeit kennt keine Grenzen Band 1

Ullstein

Ein buntes Sammelsurium für das Kästner seinen Namen hergab. Vertreten sind folgende Autoren (Nur eine Auswahl):

Oscar Wilde, George Bernard Shaw, Gilbert Keith Chesterton, B. Traven, Anton Tschechow.


Kästner für Kinder

Kästner für Kinder (1985)
Büchergilde Gutenberg (1992)
Zusammenstellung einiger Bücher von Kästner

Kästner für Kinder
Emil und die Detektive (1928)
Emil und die drei Zwillinge (1934)
Das doppelte Lottchen (1949)
Der 35. Mai (1931)
Als ich ein kleiner Junge war (1957)
Das verhexte Telefon (1932)



Konferenz der Tiere

(1949)
Cecilie Dressler/Atrium (1992)
Nach einer Idee von Jella Lepman und Bildern von Walter Trier.

Eine nette Geschichte, die man nur nicht hinterfragen darf.

Ich hatte zuerst Bedenken, da ich den Film von Curt Linda kannte. Linda, wir erinnern uns vielleicht, ist ein deutscher Zeichentrickkünstler, der einen furchtbar, abstoßenden, keinen Moment auch nur den Verdacht von Süßlichkeit, Mitgefühl oder Herz aufkommenden Zeichenstil pflegte Einige Fernsehserien versorgte er mit einem Vorspann, einige Filme gingen auf sein Konto. Er ist heute fast vergessen. Als Pionier zu Unrecht, als Filmproduzent zu Recht.

Man sollte meinen, Linda hätte sich an den wegweisenden Zeichnungen von Trier orientiert. Pustekuchen. Arrogant, wie er war, warf er alles über Bord. Vergessen wir den Film (wie nur zu oft) und wenden wir uns wieder dem Buch zu - das in diesem Fall wirklich eine Wiederentdeckung wert ist.



Henry Kamen

Die spanische Inquisition

The Spanish inquisition (1965)
Heyne 1980)

Ein Buch, mit dem ich meine Probleme habe. Zum einen ist es sehr informativ und gut zu lesen. Zum anderen hatte ich ständig das Gefühl, eine Doktorarbeit zu lesen ("wie wir noch sehen werden" nervt am Anfang sehr oft), zum anderen merkt man immer wieder, daß Kamen durchaus Vorteile der Inquisition sieht. Es mag ja wahr sein, daß die Inquisition weniger Hexer verbrannt hat, als die deutschen Gerichte, aber reinigt das die Inquisition von ihrer Schuld?

Über einzelne Personen erfährt man zu wenig. Torquemada ist für mich immer nur ein Name.

Das große Kotzen bekomme ich, wenn er von den verschiedenen Rassen in Spanien redet: Christen, Juden, Moslems. Vielleicht urteile ich zu hart, denn der Text hat ja bereits einige Jahre auf dem Buckel. Aber die Russen sind so wenig eine Rasse wie die Botnanger. Solch ein Blödsinn hat in einem solchen Buch nichts verloren. Hier hätte der Übersetzer (Arno Dohm) eingreifen müssen.


Albrecht Kann

Der Mann, der Doc Holliday war

Der Mann, der Doc Holliday war (1986)
Deutscher Literatur Verlag Hamburg (1986)

Gut recherchierter Roman über das Leben Doc Hollidays. Mit zahlreichen Bilder.

Leider recht langweilig geschrieben. Ich hab die Lektüre abgebrochen.


Bernd Kauffmann

Die Duckomenta

Die Duckomenta (2003)
Nicolaische Verlagsbuchhandlung (2003)

Kauffmann: Die Duckomenta
Begleitbuch zur Interducks-Ausstellung, wo Klassiker in den Duck-Kosmos transponiert wurden.



Gottfried Keller

Die Leute von Seldwyla

Die Leute von Seldwyla (Teil 1 1855 und Teil 2 1860)
Goldmann (1981)
Gottfried Keller 19.07.1819 - 15.07.1890

Die Titel der Erzählungen sind fast alle auf die eine oder andere Weise bekannt, ich nenne nur drei:
Pankraz, der Schmoller
Romeo und Julia auf dem Dorfe (beide 1855)
Kleider machen Leute (verfilmt mit Heinz Rühmann) (1860)

Ich erinnere mich nicht, das Buch gelesen zu haben, aber ich kann mich auch irren.


Harry Kemelman
24.11.1908 (Boston) - 15. Dezember 1996 (Marblehead, Massachusetts)

Am Freitag schlief der Rabbi lang

Friday the Rabbi slept late (1964)
Rowohlt (1969)
Ausgezeichnet mit dem Edgar Allen Poe-Preis 1964.

Harry Kemelman - Am Freitag schlief der Rabbi lang
In Rabbi Smalls Auto wird die Handtasche einer ermordeten Frau gefunden. Während die Polizei einen Unschuldigen nach dem anderen verdächtigt, findet der Rabbi den einzigen echten Hinweis auf den Täter.

Nettes Buch, das einen Einblick in das Leben eines Rabbi bietet. Der Mord erscheint manchmal als Nebensache.

Ich kannte den Stoff bereits durch einen Fernsehfilm und ein gut gemachtes Hörspiel.


Am Mittwoch wird der Rabbi naß

Wednesday the Rabbi got wet (1976)
Rowohlt (1988)
Der 6. Rabbi Small Roman.

Harry Kemelman - Am Mittwoch wird der Rabbi naß
Der über achtzigjährige Jacob Kestler stirbt nach Einnahme eines falschen Medikaments. Ein Versehen - oder doch Mord?

Kemelmann beschäftigt sich fast nur nebenbei mit dem Kriminalfall. Viel wichtiger ist der Einblick in den jüdischen (und jeden anderen religiösen) Glauben. Wirklich gläubig ist nicht der, der alle Regeln befolgt, sondern der, der ihren Sinn versteht und diesen befolgt.

Kemelmann kann man nur zustimmen. Egal um welche Religion es geht: die religiösen Eiferer, die alles wörtlich nehmen, ohne es zu hinterfragen, haben letztlich nichts verstanden.


Am Montag flog der Rabbi ab

Monday the Rabbi took off (1972)
Rowohlt (1989)
Der 4. Rabbi Small Roman.

Harry Kemelman - Am Montag flog der Rabbi ab
Der Rabbi fliegt nach Israel. Urlaub? Oder ein Neubeginn? Das weiß er selbst nicht so recht. Bei einer Explosion kommt ein Mann ums Leben, den Rabbi Small erst Stunden vorher kennengelernt hat. Ein Kriminalfall oder Terrorismus?

Der Todesfall ist gar nicht so wichtig. Von sehr viel größerer Bedeutung ist Kemelmans Schilderung des israelischen Alltags und das religiösen Selbstverständlich im "geheiligten Land".

Meine Erfahrung mit etlichen (evangelischen) Pfarrern deutet daraufhin, daß Kemelman ein hervorragender Beobachter war. Gute Pfarrer wissen zwischen dem Brimborium und dem Kern der Religion zu unterscheiden. Keiner der mir bekannten Pfarrer betet den ganzen Tag oder wirft ständig mit Bibelsprüchen um sich. Aber sie sind immer für andere da - und das ist mehr als man von Leuten sagen kann, deren gesamter Tagesinhalt aus abergläubischen Ritualen besteht - egal welcher Religion angehörend.



Gedanken während der Lektüre


Quiz mit Kemelman

The nine mile walk (1967)
Rowohlt (1969)
Harry Kemelman: Quiz mit Kemelman vergrößern
Kurzgeschichten um Nicky Welt, die dem Leser das Mitraten ermöglichen. Keines der Geheimnisse ist allzu kompliziert, ich konnte alle lösen. Amüsanter Lesestoff sind die Stories allemal.



Enthält:

Ein Fußmarsch von neun Meilen (The Nine Mile Walk - 1947)
Der Strohmann (The Straw Man - 1950)
Examen um zehn (The Ten O'Clock Scholar - 1952)
Die letzte Partie (End Play - 1950)
Genaue Zeit für einen Toten (Time and Time Again (The Man with Two Watches) - 1962)
Der Pfeifkessel (The Whistling Tea Kettle (The Adelphi Bowl) - 1963)
Ein ganz simpler Fall (The Bread and Butter Case (A Winter's Tale) - 1962)
Der Mann auf der Leiter (The Man on the Ladder - 1967)



Am Samstag aß der Rabbi nichts

Saturday the Rabbi went hungry (1966)
Rowohlt (1969)
Der 2. Rabbi Small Roman.

Harry Kemelman - Am Samstag aß der Rabbi nichts
Isaac Hirsh wird tot in seinem Auto gefunden. Die Zündung ist eingeschaltet, das Garagentor zu. Ein Unfall - sagt die Polizei. Selbstmord - sagt ein Versicherungsvertreter. Mord - sagt der Rabbi.

Wie immer ist der Kriminalfall fast nur eine Ergänzung für einen Gesellschaftsroman. Hier geht es um Jom Kippur, den höchsten Feiertag des Judentums.


John F. Kennedy

Zivilcourage

Profiles in Courage (1955)
Heyne (1964)
John Fitzgerald Kennedy
29. Mai 1917 (Brookline, Massachusetts) - 22. November 1963 (Dallas, Texas)
Ausgezeichnet mit dem Pulitzerpreis.

Vorwort von Robert F. Kennedy.

Über John F. Kennedy muß ich wohl nicht viel erzählen. Jüngster Präsident der USA, von Harvey Lee Oswald erschossen, Frauenheld, der wahrscheinlich mit jeder Frau geschlafen hat, die ihm über den Weg gelaufen ist, Kriegsheld (was immer das eigentlich ist), Sproß einer irischen Großfamilie.

Kennedy beschäftigt sich in seinem Buch mit Männern, die seiner Meinung nach Zivilcourage bewiesen haben.

Ein lesbares, interessantes Buch, das man weiterempfehlen kann.


Karlheinz Kens

Die Flugzeuge des Zweiten Weltkriegs 1939-1945

Die Flugzeuge des Zweiten Weltkriegs 1939-1945 (1968)
Heyne (1969)

Die wichtigsten Flugzeuge jener schrecklichen Zeit. Ihr Platz in der Geschichte. Ihr Aussehen in Rißzeichnungen.


Michael Kerbel

Henry Fonda

Henry Fonda (1975)
Pyramid (1975)
Teil der Reihe Pyramid illustrated history of the movies

Henry Fonda war ein guter, fleissiger Schauspieler, aber keiner, der als Grund einen Film anzuschauen ausreicht. Die zwölf Geschworenen ist sicher einer seiner besten Filme - und noch heute aktuell, was die zahlreichen Neuverfilmungen beweisen.


William X. Kienzle
Onkel (? - mehr dazu unten) Bill war von 1954 bis 1974 Priester. Sein erstes Buch hat er 1979 geschrieben.

Onkel Bill? Nun ja, es ist weit hergeholt - aber durchaus möglich.

Auf den Autor bin ich durch seinen Namen aufmerksam geworden. In einem seiner Bücher ist ein Bild, das eine frappante Ähnlichkeit mit meinem Großvater hat. Die Nase zumindest - eine echte Kienzle-Nase.

Ein Zweig meiner Familie ist im späten (?) 19. Jahrhundert nach Amerika ausgewandert.

U.U. gehört zu diesem Zweig auch Nicholas Ray (ein nicht unbedeutender Hollywood-Regisseur).

William teilt mit meiner Schwester seinen Geburtstag (natürlich nur Tag und Monat), sein Todestag (ebenfalls nur Tag und Monat) ist das Datum zu dem ich meinen Roman-Ralf und meine Roman-Maria zum ersten Mal aufeinander treffen ließ.

Ich selbst hatte eine Zeitlang damit geliebäugelt, Pfarrer zu werden - ein Beruf der mir sicher gelegen hätte, auch wenn ich meine eigene Art von Religiosität pflege.

So wie ich mir ein Roman Alter-Ego geschaffen habe (zum einen natürlich meinen Roman-Ralf, aber auch Rex Cordoba) so hat William sich in Father Koesler verwirklicht. So wie meine Umgebung in die Romane einfließt, so findet sich sein Freundes- und Bekanntenkreis, seine Heimatstadt in seinen Romanen wieder.

Bei der Benennung seiner Figuren scheint er das selbe System zu verwenden, wie ich, oder ist es ein Zufall, daß seine Hauptfigur die selben Initialen wie der Autor trägt (wenn man die gebräuchliche Abkürzung Bill für William verwendet)?

Schade, daß ich ihn so spät für mich entdeckt habe.

Seine Bücher sind auf Deutsch bei Pabel/Moewig erschienen, scheinen aber nicht mehr lieferbar zu sein. Schade.

Einen Nachruf finden Sie hier.

Deadline for a critic

Deadline for a critic (1987)
Ballantine (1987)
William Xavier Kienzle
11.09. 1928 (Detroit) - 28.12.2001 (Detroit)
Kienzle
Ridley Groendal stirbt nach der Lektüre von vier haßerfüllten Briefen. Der Verdacht auf Mord liegt nahe, denn Groendal hat sich als Kritiker eine Menge Feinde gemacht.




Masquerade

Masquerade (1990)
Ballantine (1991)
Kienzle
Ein Rabbi, eine Nonne, ein protestantischer Pfarrer, ein Mönch - alle Kriminalschriftsteller - und ein Fernsehprediger, der nebenbei Verleger von schlüpfrigen, aber religiös verbrämten Romanen ist, treffen sich zu einer Tagung. Father Koesler wegen seiner guten Kontakte zur Polizei ebenfalls geladen.

Zunächst sieht es so aus, als wäre Klaus Krieg, der Fernsehprediger, ermordet worden. Der zunächst nicht zu begründende Haß der anderen gegen ihn, hätte starke Motive ergeben - aber letztlich war das nur ein schlechter, von Krieg selbst inszenierter Scherz.

Doch es bleibt nicht bei diesem gespielten Mord.




Rudyard Kipling

Das Dschungelbuch

The jungle book (?)
List (1967)

Ein wunderbares Buch, das aus lauter mehr oder weniger langen Geschichten besteht, unter denen die um Mogli und seinen Freunden nur einen Teil ausmachen.

Natürlich gibt es nur eine gute Verfilmung (Disneys), egal wie frei sie mit dem Stoff umging. Wer kann Edgar Otts Balu vergessen? Oder Siegfried Schürenberg als Schir Khan? Und Martin Hirthe als Col. Hathi oder Klaus Havenstein als rockenden King Louie?

In diesem Buch hat mich Rikki-Tikki-Tavi am meisten beeindruckt.


Bertram Kircher (Herausgeber)

Ein Tag im alten Paris

Ein Tag im alten Paris (1989)
Knaur (1989)
Neben Stuttgart gibt es nur ein Stadt auf der Welt, in der ich leben könnte: Paris. Kein Widerspruch, denn jedesmal, wenn ich nach Paris komme, habe ich das Gefühl, nach Hause zu kommen.

Kurze Schilderungen, u.a. von:
Heinrich Heine, Charles Baudelaire, Theodor Fontane, Gup de Maupassant, Mark Twain, James Fenimore Cooper, Stefan Zwei, Ludwig Uhland, Paula Modersohn-Becker, Heinrich von Kleist, Franz Kafka ...


Gottfried Kirchner

Terra-X: Von Mallorca zum Ayers Rock

Terra-X: Von Mallorca zum Ayers Rock (1997)
Heyne (1997)
Buch zur Fernsehserie. Enthält Kapitel geschrieben von Volker Arzt (dem ehemaligen Assistenten von Hoimar von Ditfurth), Béatrice Bruchez, Hans-Joachim Gally, Robert Linnell, Helga Lippert und André Rueedi.

Gottfried Kirchner
* 1940

Gottfried Kirchner: Terra-X
Überarbeitete Fernsehmanuskripte plus Szenenfotos. Es geht um Mallorca (wie es wohl kaum ein Tourist kennt), um Geisterstädte in Brasilien, um die Viamala, um Oak Island, um den Jemen und um die Leichhardt-Expeditionen in Australien. Alles nichts, was sich von alleine in den Vordergrund drängt, aber alles hoch interessant.

Das Buch ist kein Muß, aber eine Leseempfehlung ist es allemal.


Ephraim Kishon

Ulrich Klever

Geheimsprachen der Tiere

Geheimsprachen der Tiere (1977)
Heyne (1980)

Klever: Geheimsprachen der Tiere vergrößern
Über das Verhalten von Tieren. Für Kinder gedacht, aber auch für Erwachsene durchaus interessant.
















Seite gestartet am 20.10.1999