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Bob Gale

1941 - Wo, bitte, geht's nach Hollywood?

1941 (1979)
Goldmann (1980)
Buch zum Film.

Nach einem Drehbuch von Robert Zemeckis und Bob Gale. Idee: Zemeckis, Gale und John Milius.

Ein japanisches U-Boot verirrt sich vor der Küste Amerikas - wo die Leute bereits unter Kriegshysterie leiden.

Der Film ist besser als sein Ruf. Man kann dem Regisseur Spielberg nur vorwerfen, daß er zuviel auf einmal erreichen will.

Daß das Buch von einem der Ideengeber/Co-Autoren geschrieben wurde, ist sehr hilfreich.


Craig Shaw Gardner
Amerikanischer Fließbandautor, der vor allem durch Filmbearbeitungen auffällt.

Back to the future part II

Back to the future part II (1989)
Berkley (1989)
Basiert auf einem Drehbuch von Bob Gale. Story von Robert Zemeckis & Bob Gale.

Diesmal muß Marty McFly in die Zukunft reisen, um die Vergangenheit in Ordnung zu bringen.

Um ehrlich zu sein, als ich Zurück in die Zukunft zu ersten Mal sah, gefiel mir der Film überhaupt nicht. Ich hatte den Film aufgenommen - und wieder gelöscht. Vielleicht lag es auch daran, daß damals Renate (meine Katze) ausgerückt war.

Später hab ich dieses Buch gelesen - und war begeistert. Inzwischen finden sich natürlich alle drei Teile in meiner DVD-Sammlung.


Batman

Batman (1989)
Warner (1989)
Basiert auf einem Drehbuch von Sam Hamm und Warren Skaaren. Story von Sam Hamm.

Batman geschaffen von Bob Kane.

Nun ja, der Film ist Scheiße, wie kann das Buch besser sein?

Eigentlich ist der Film gar nicht mal so schlecht. Aber dieser Batman ist nicht der Batman, den ich schätze. Das Schlechteste an diesem Film war sein Erfolg und die dadurch ausgelösten Änderungen des Comic-Batmans, die für mich zum Niedergang eines der Archetypen der Comics geführt haben.

Wenn ich mich recht erinnere, war es nicht die Idee von Sam Hamm, den Joker für den Mord an Bruce Waynes Eltern schuldig sein zu lassen. Mit dieser Szene wurde der gesamte Batman-Mythos, den man als Comicleser kennt, zerstört.

Das Gummikostüm des Helden hat mir auch nicht gefallen.

Vor diesem Film konnten sich Jugendliche mit dem Helden identifizieren, konnten sich einreden, wenn sie schon früh angefangen hätten zu trainieren, hätten sie genau wie er sein können (was natürlich nicht stimmt). Nach diesem Film blieb ein schwarz gekleideter Irrer, der kaum zu normalen menschlichen Regungen fähig ist.


Gerald Gardner & Dee Caruso

Big Boy, der aus dem Dschungel kam

The world's greatest athlete (1973)
Bastei (1973)
Buch zum Film.

Ein erfolgloser Trainer hängt endlich seinen Beruf an den Nagel, zieht sich in den Dschungel zurück, um Abstand von allem zu bekommen - und begegnet dort einem unschuldigen Dschungel-Boy, der ein sportliches Wunder ist.

Ein gelungener, witziger Film und - erstaunlich genug - eine wirklich witzige Buchadaption.


John Garforth

Drei kleine Chinamädchen

The floating game (1967)
Heyne (1968)
Buch zur TV-Serie.

John Garforth: Drei kleine Chinamädchen vergrößern
Emma steht Steed ablehnend gegenüber. Steed schickt einen Zivilisten in den Tod. Emma schaut bei dessen Ermordung tatenlos zu. Mafia wird Maffia geschrieben. Viele Szenen reihen sich ohne Zusammenhang aneinander, so daß sie auch bei Zürückblättern erstmal unverständlich sind.

Ein Scheißbuch. Wirklich. Mit John Steed und Emma Peel hat das überhaupt nichts zu tun, trotz der Namen der Figuren. Und daß Garforth irgendwas mit der Fernsehserie zu tun hatte (wie der Verlag mehrfach behauptet) ist schlichtweg gelogen. IMDB kennt den Mann nicht.














Elizabeth George

Geronimo & Stephen Melvil Barrett

Geronimo - Ein indianischer Krieger erzählt sein Leben

Geronimo's Story of his life (1906)
Lamuv (2002)

Goyaalé
* 1823 oder 16. Juni 1829; † 17. Februar 1909

Geronimo - Ein indianischer Krieger erzählt sein Leben vergrößern
Geronimos Leben - aus seiner Sicht, wahrscheinlich von Barrett stark bearbeitet.

Sicher ist, daß die erste Familie des Chiricahua Apachen einem Verbrechen zum Opfer fiel und er - im ersten Moment verständlich - einen Rachefeldzug startete. Aber nachdem er mit den Mörder seiner Familie abgerechnet hatte, wurde er zum Terroristen, dessen Begründung sich kaum von dem Gewäsch heutiger Islamisten unterscheidet: "Jemand war mal schlecht zu mir, deshalb bring ich jetzt jeden um."

Es geht nicht um das alttestamentarische "Auge um Auge, Zahn um Zahn" es geht um das faschistische "Für jeden Toten von uns sterben 100 von euch".

Es steht außer Frage, daß den Indianer von vielen Weißen Unrecht geschah, daß viele Verträge nicht das Papier wert waren, auf dem sie festgehalten wurden, aber Geronimo kämpfte nicht für die Freiheit seines Volkes, er war ein Terrorist, der jeden, dem er begegnete, gnadenlos abschlachtete - zumindest geht das aus diesem Buch hervor.

Er war also kein bißchen besser als die Männer, die Indianer, Schwarze, Asiaten, Juden, Christen wie Vieh behandeln, dem man die Lebensberechtigung abspricht.

Indianer als Teufel darzustellen ist geschichtsverzerrend, genauso falsch ist es jedoch, sie als naturnahe Gutmenschen darzustellen. Wie jeder Mensch sind sie gut oder böse, manchmal auch beides in der selben Person. Nur wer das akzeptiert wird, wird es schaffen, ihnen ohne Vorurteile (positive oder negative) gegegenüberzutreten.




Marion Giebel

Cicero

Cicero (1977)
Rowohlt (1985)

Giebel
Sehr gut bebilderte Monographie über Marcus Tullius Cicero. Im Text etwas langatmig, weil der Mensch Cicero hinter dem Politiker und Schriftsteller deutlich zurückstehen muß. Ciceros erste Frau wird an drei Stellen kurz namentlich erwähnt, sein Sekretär Tiro (immerhin Erfinder der Kurzschrift), an gerademal einer Stelle. Dadurch bleibt Cicero merkwürdig fremd, trotz der vielen Zitate aus seinen Werken.

Ich habe das Buch als Ergänzung zum Roman Imperium von Robert Harris erneut gelesen.


John H. Glenn, Malcom Scott Carpenter, Alan B. Shepard, Walter M. Schirra, Leroy Gordon Cooper, Virgil I. Grissom, Donald K. Slayton

Das Astronautenbuch

We seven (1965)
Knaur (1965)
Der eine oder andere Namen dürfte bekannt sein. Alle sieben waren Astronauten.
John Herschel Glenn
*18.07.1921 - Cambridge
Umkreiste als 1. Amerikaner die Erde (1962), bislang ältester Astronaut im All (1998)
Malcolm Scott Carpenter
*01.05.1925 - Boulder, Colorado
Alan B. Shepard
18.11.1923 (East Derry, New Hampshire) - 21.07.1998 (Monterey, Kalifornien)
1. Amerikaner im All (ballistischer Flug)
Walter M. Schirra
12.03.1923 (Hackensack, New Jersey)
War als einziger Astronaut an Mercury, Gemini und Apollo beteiligt.
Leroy Gordon Cooper
06.03.1927 (Shawnee, Oklahoma)
Virgil Ivan Grissom
03.04.1926 (Mitchell, Indiana) - 27.01.1967 (Explosion von Apollo 1)
2. Amerikaner im All (ballistischer Flug)
Donald K. Slayton
01.03.1924 (Sparta, Wisconsin) - 12.07.1993

Ein Standardbuch, das in die Bibliothek eines jeden gehört, der sich für die Weltraumfahrt interessiert. Astronauten der 1. Stunde berichten von ihren Erfahrungen und Erlebnissen.


Ingeborg Glupp

Judy und Clarence und ihre Freunde

Judy und Clarence und ihre Freunde (1970)
Schneider (1970)

Ingeborg Glupp: Judy und Clarence und ihre Freunde
Sich journalistisch gebende Werbeveranstaltung für Ivan Tors, mit gefährlichen Albernheiten, da Tiere über das, was in Daktari und Co. gezeigt wird, vermenschlicht werden ("Interviews").

Ich kann nur vermuten, daß Frau Glupp mit der Journalistin Kunze-Glupp identisch ist.

Am Anfang des Buches finden sich einige Illustrationen von Dorul von der Heide, dem ersten Fix und Foxi Zeichner.


Josef Göhlen

Bill Bo und seine sechs Kumpane

Bill Bo und seine sechs Kumpane (1995)
Thienemann (2000)
*1931

Josef Göhlen: Bill Bo und seine sechs Kumpane
Bill Bo (bekannt aus der Augsburger Puppenkiste) versucht die Burg Dingelstein zu erobern - scheitert aber an der Tochter des Grafen.

Mit Zeichnungen von Horst Lemke.

Nicht der große Wurf, stellenweise sogar etwas öde (für mich als Erwachsenen), aber für Kinder gute Unterhaltung.


Johann Wolfgang Goethe

Faust

Faust (1805 und 1831)
Pawlak (?)
*28.08.1749 +22.03.1932

Goethe, das Gegenteil von Schiller. Oder andersrum.

Goethe, ein Labersack - genau wie Schiller. Ganz abgesehen davon, daß Goethe die deutsche Sprache bereichert hat (man denke nur an die drei Punkte im Götz von Berlichingen), hat er - anders als sein Kollege - auch Geschichten erzählt.

Faust ist - trotz des sprachlichen Schmus - interessant und einer guten Aufführung folge sogar ich interessiert. Stellenweise zumindest.

Eine Comic-Bearbeitung erschien im Bildschriftenverlag.


Curt Goetz

Lowell Goldman, Dan Gutman, Irv Slifkin

Your movie guide to adult video tapes and discs

Signet (1985)

Es gab eine Zeit (die auch ich nicht mehr erlebt habe), als sich Herr und Frau Jedermann fein herausgeputzt haben, um dann ... vielleicht sogar in Begleitung von Freunden - einen Pornofilm anzuschauen.

Bevor es in jedem Haushalt einen Videorekorder gab, gab es aufwendig inszenierte amerikanische und französische Filme, die eine Handlung hatten, die sich nicht darauf beschränkten Paare (oder Menschenmaßen) in Aktion zu zeigten. Manche Filme waren spannend, manche komisch, manche schlecht, manche gut.

Dieser Guide sollte helfen die Spreu vom Weizen zu trennen.


Rudolf K. Goldschmit-Jentner

Christoph Columbus - Der Mensch - Die Tat - Die Wirkung

Goldmann (?)

Das Buch erfüllt den Anspruch, den der Titel erhebt. Besonders interessant sind die Auszüge aus den Logbüchern des Columbus, die den Leser zum Zeugen eines wichtigsten Ereignisse in den letzten 600 Jahren und einem der größten Irrtümern der Weltgeschichte werden lassen.


René Goscinny

Prima, Prima, Oberprima!

Rowohlt (1972)
Potachologie (1963), Le Potache est servi (1965)
* 14. August 1926 (Paris) † 5. November 1977 (Paris)

René Goscinny: Prima, prima, Oberprima vergrößern
Aus das Buch 1967 zum ersten Mal auf deutsch erschien, hatte niemand eine Ahnung, wer Goscinny war, selbst als es 1970 zum ersten Mal bei Rowohlt aufgelegt wurde, war der Name noch nicht allzu bekannt.

Schade, denn dadurch ging das Bändchen fast völlig unter.

Goscinnys sehr humorvolle Betrachtungen des Schülerlebens, mit- eher überflüssigen - Zeichnungen von Cabu (Jean Cabut) versehen, sind ein Leckerbissen, den man sich nicht entgehen lassen sollte.













Günter Grass
* 16.10.1927 (Danzig-Langfuhr)
Günter Grass ist Nobelpreisträger.

Wenn mir jemand gesagt hätte, daß ich jemals einen Grass lese und das auch noch mich Begeisterung, ich hätte es nicht geglaubt.

Grass war für mich immer jemand, der gute Geschichten entwerfen aber nicht lesbar schreiben kann. Hört sich hochmütig an. Ist es vielleicht auch, denn diese Meinung basiert nur auf Ausschnitten, die ich in Schulbüchern oder in Zeitschriften fand.


Im Krebsgang

Im Krebsgang (2002)
Steidl (2002)

Günter Grass: Im Krebsgang
Im Krebsgang ist natürlich die Geschichte der Wilhelm Gustloff, soviel kann man voraussetzen, nachdem das in der Presse breitgetreten wurde. Aber es ist auch die Geschichte der (erfundenen) Familie Pokriefke, die Geschichte des in der Schweiz agierenden Nazis Wilhelm Gustloff, seines Mörders David Frankfurter und des russischen Kapitäns Marinesko.

Es ist unaufgeregt aber spannend geschrieben. Grass springt von der Vergangenheit in die Gegenwart, ohne den Überblick zu verlieren, ohne den Spannungsbogen zusammenfallen zu lassen. Er hat - soviel Kritik muß sein - einen altertümlichen Schreibstil, der einem am Anfang immer wieder störend auffällt (Wie mein Vater unterschlägt Grass gern das "Ich").

Reich-Ranicki hat sich im Lob über diesen neuen Grass fast überschlagen. Er tat es völlig zurecht.

Nur am Rande: Mir war die Wilhelm Gustloff schon lange bekannt. Der Grund war ein ganz einfacher und hat nichts mit einer Begeisterung für Kdf oder etwas damit zusammenhängenden zu tun: Eine frühere Geschäftskollegin hieß Gustloff. Ein nettes Mädchen, das - so lange ich in Möhringen wohnte - den selben Weg zur Arbeit hatte. Sie half mir sogar bei Malerarbeiten in meiner Wohnung in der Hohenheimerstr. Sie erzählte mir irgendwann von diesem Schiff. Ein Fernsehbericht vertiefte das dann.

Grass - wie andere auch - spekuliert darüber, warum die doch so sehr viel größere Gustloff-Katastrophe nie so "populär" wie der Untergang der Titanic wurde. Die Gustloff war zum Zeitpunkt ihres Untergangs längst kein Luxusschiff mehr, auf ihr waren Menschen zusammengedrängt worden, für die sich vor dem Untergang und nach dem Untergang niemand wirklich interessierte - während auf der Titanic damalige Spitzen der Gesellschaft waren. Der Untergang der Gustloff war eine von Menschen gemachte Katastrophe, wie sie - in kleinerem Umfang - im Krieg, in jedem Krieg, alltäglich ist. Die Titanic wurde ein Opfer der Überheblichkeit der Menschen, die alles für plan- und beherrschbar hielten - und dann von etwas so profanen wie einem Eisberg in die Schranken verwiesen wurden.


Kopfgeburten

Kopfgeburten (1980)
Luchterhand (1980)

Günter Grass: Kopfgeburten vergrößern
Keine Erzählung, kein Sachbuch. Der Versuch, ein Filmprojekt zu entwerfen, dabei immer wieder zwischen realen Ereignissen und Ideen hin und her schaukelnd, immer alles mit Kommentaren und abschweifenden Kommentaren versehend.

Ich kenne nicht viel von Grass. Dieses Büchlein hat mir fast besser gefallen als Im Krebsgang. Zum einen leidet es nicht so sehr unter altertümlichem Deutsch, zum anderen gelingt es Grass die späten 70er Jahre lebendig zu machen, wieder ins Gedächtnis zu rufen, daß Strauß nicht nur Politik-Folklore war, sondern aus durchaus ernstzunehmenden, aber fast vergessenen Gründen eine Gefahr für das freiheitlich demokratische Deutschland. Deutschland unter Kohl hat sich schon stark in unangenehme Richtungen entwickelt, Deutschland unter Strauß wäre ein Alptraum geworden.

Das Buch sei jedem zu empfehlen, der das Lebensgefühl der letzten Schmidt-Jahre kosten will.











William Green & Dennis Punnett

Flugzeuge der Welt

Observers Aircraft (1987)
Werner Classen (1987)

Beschreibungen von 142 Flugzeugtypen mit 247 Photos und Rißzeichnungen.


Martin H. Greenberg (Herausgeber)

Mehr Abenteuer von Batman

The further adventures of Batman (1989)
Bastei (1989)
Im Nachgang zum Batman-Film aus dem selben Jahr entstandene Kurzgeschichten.

Amüsante Mischung von unterschiedlicher Qualität:

Max Allan Collins - Der Klang einer schlagenden Hand
Karen Haber & Robert Silverberg - Batman in Nighttown
Howard Goldsmith - Ein besonderes Kunsstück
Edward D. Hoch - Der Pirat aus der Millionärsbucht
Edward Wellen - Die klugen Männer von Gotham
George Alec Effinger - Die Entstehungsgeschichte des PolarisierersTM
Robert Sheckley - Tod eines Traummeisters
Mike Resnick - Neutraler Boden
Stuart A. Kaminsky - Die Batman-Memos
William F. Nolan - Papas Liebling
Ed Gorman - Idol
Isaac Asimov - Nordwest



Graham Greene

The third man

The third man (1950)
Grafisk Vorlag (1976)
Henry Graham Greene
02.10.1904 (Berkhampstead, Hertfordshire) - 03.04.1991 (Genf)

Greene
Rollo Martins kommt zur Beerdigung seines Freundes Harry Lime nach Wien. Je mehr er über Lime erfährt, desto deutlicher wird, daß er ihn nie wirklich gekannt hat.

Das Buch wird - wie der Autor - überschätzt. Ohne die Filmvorlage (an der Graham Greene mit Carol Reed arbeitete) wäre es längst vergessen.

Eine Easy-Reader Ausgabe, illustriert, mit Wort-Erläuterungen. Die anderen Bücher Greenes werden mit Erscheinungsdaten genannt. Für den vorliegenden Stoff sucht man diese Angabe vergeblich.


Aloys Greither

Mozart

Mozart (1962)
Rowohlt (1985)
29.12.1913 - 20.07.1986

Greither: Mozart
Wie alle Rowohlt Bildmonographien reich bebildert und sehr interessant zu lesen. Greither erzählt nicht von Geburt bis Tod, sondern greift sich einzelne Gebiete um Mozart heraus. So kommt es, daß der Band zur Hälfte interessant und informativ ist, dann wird er extrem langweilig - zumindest für mich. In diesem zweiten Teil geht Greither auf das Werk Mozarts im Detail ein.

Trotzdem: Ein empfehlenswertes Buch.





Dietmar Grieser

Piroschka, Sorbas & Co.

Piroschka, Sorbas & Co. (1978)
Fischer (1980)
09.03.1934 (Hannover)

Grieser: Piroschka, Sorbas & Co.
Grieser begibt sich auf die Suche nach den Vorbildern literarischer Figuren. Das ganze ist recht interessant, sollte aber nicht allzu ernst genommen werden, denn, mal ehrlich, egal wie sehr sich Autoren durch tatsächlich lebende Personen inspirieren lassen, im Endeffekt zählt nur das Werk, nicht die Inspiration.

Für mich wichtig:
Editorial vom 05.05.07



Gerhard Gronefeld

Verstehen wir die Tiere?

Verstehen wir die Tiere (1963)
Heyne (1966)
Kurzfassung der Originalausgabe, die überwiegend ein Bildband war.
1911 (Berlin) - 2000 (München)

Gronefeld
Gronefeld war anerkannter Tierfotograf und Tierpsychologe, arbeitete u.a. für den Stern.


John Grisham

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