02. Mai 1902 (Görlitz); † 31. Juli 1978 (München)
Heute ist Werner Finck - unverdientermaßen - etwas in Vergessenheit geraten. Die jüngere Generation kennt ihn nur noch aus einigen Filmen, in denen er meist den leicht vertrottelten, alten Mann spielt.
Tatsächlich war Werner Finck ein hochbegabter politischer Kabarettist (eine heute fast ausgestorbene Spezies), der im Dritten Reich nie kapituliert hat, obwohl es mitunter eng für ihn war. Seine Bücher sind noch immer witzig und gut geschrieben, einige Passagen sind leider aktueller als man das vor ein paar Jahren noch für möglich gehalten hätte. Und doch - Werner Finck-Bücher sind gut, Aufzeichnungen seiner Auftritte sind besser.
Tatsächlich war Werner Finck ein hochbegabter politischer Kabarettist (eine heute fast ausgestorbene Spezies), der im Dritten Reich nie kapituliert hat, obwohl es mitunter eng für ihn war. Seine Bücher sind noch immer witzig und gut geschrieben, einige Passagen sind leider aktueller als man das vor ein paar Jahren noch für möglich gehalten hätte. Und doch - Werner Finck-Bücher sind gut, Aufzeichnungen seiner Auftritte sind besser.
Alter Narr - was nun?
Alter Narr - was nun? (1972)
DTV (1975)
DTV (1975)
Finckenschläge
Finckenschläge (1965)
Fischer (1969) / Moewig (1981)
Fischer (1969) / Moewig (1981)
Das große Werner-Finck-Buch
Das große Werner-Finck-Buch (1985)
Ullstein (1985)
Ullstein (1985)
Heiter auf verlorenem Posten
Heiter auf verlorenem Posten (?)
Heyne (1981)
Heyne (1981)
Werner Finck in Amerika
Werner Finck in Amerika (1966)
Scherz (1966)
Scherz (1966)
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Reisebericht von einer Tournee durch die USA. Humorige Schilderungen aus der Sicht eines Deutschen, der Amerika nur aus Film und Fernsehen kennt, dem es vertraut erscheint und doch fremd ist.
Zwischendurch
Zwischendurch (1975)
Fischer (1978)
Fischer (1978)
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Zeitungsartikel, Redenmitschriften, Radiotranskripte. Etliches wiederholt sich immer wieder, deshalb sollte man das Buch nicht in einem Zug lesen. Die älteren Werke sind bissiger, treffender und besser als die späteren.
Gedanken während der Lektüre