Eine der besten Science-Fiction-Serien überhaupt. Mezières pflegt einen Zeichenstil, der Funny-Elemente mit Realismus paart; zu Beginn erinnern seine Zeichnungen mitunter an Mort Drucker. Die Stories sind gut durchdacht und nicht im üblichen Rahmen.
Die Serie erschien von 1978 bis 2010, die Gesamtausgabe von 2010 bis 2014.
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Die Stadt der tosenden Wasser
La cite des eaux mouvantes/Terres en flammes
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Im Reich der tausend Planeten
L'empire des mille planetes
03 - 1979
Cover: Jean-Claude Mezières
Das Land ohne Sterne
Le pays sans étoile
04 - 1979
Cover: Jean-Claude Mezières
Willkommen auf Alflolol
Bienvenue sur Alflolol
05 - 1980
Cover: Jean-Claude Mezières
Die Vögel des Tyrannen
Les oiseaux du maître
06 - 1980
Cover: Jean-Claude Mezières
Botschafter der Schatten
L’ambassadeur des ombres
07 - 1981
Cover: Jean-Claude Mezières
Das Monster in der Metro
Métro Châtelet, direction Cassiopée
08 - 1981
Cover: Jean-Claude Mezières
Endstation Brooklyn
Brooklyn station/Brooklyn Station Terminus Cosmos
09 - 1982
Cover: Jean-Claude Mezières
Trügerische Welten
Sur les terres truquées
11 - 1984
Cover: Jean-Claude Mezières
Die Geister von Inverloch
Les spectres d’Inverloch
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12 - 1986
Cover: Jean-Claude Mezières
Die Blitze von Hypsis
Les foudres d’Hypsis
Nummer Zwölf
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Die große Grenze
Sur les Frontières
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05 - 2012
Cover: Jean-Claude Mezières
Gesamtausgabe. Drei Geschichten auf sehr gutem Papier. Der redaktionelle Teil ist - durchwachsen. Viele Allgemeinplätze, wenig Konkretes. Vielleicht liegt es daran, dass es schwer fällt, nach vier Bänden weitere Informationen zu finden, die man mitliefern könnte. Vielleicht hat man sich auch zu wenig Mühe gegeben.