Superman und Phantas
Superman and Phantom Stranger
Hexer Duell
The Man Who Was the World!
Skript:Paul Levitz
Pencils:Dick Dillin
Inks:Frank McLaughlin
Gerechtigkeitsliga
Justice League of America
Wer bist du Sternenzar?
The Face of the Star-Tsar!
--
The Key--or Not the Key
Superman
Zähl bis 10, Superman ... und stirb!
Count Ten, Superman... and Die!
- In der Übersetzung wird aus Gregory Reed Christopher Reeve - geschmacklos.
- Gregory Reed is translated as Christopher Reeve - tasteless.
Cover: Curt Swan und Murphy Anderson
Superman
Das Super-Double (Curt Swan und George Roussos)
Superman auf Geisterjagd (Curt Swan
Pencils:Jack Abel
Jet-Pfeil auf Mordkurs (The dagger that ripped the sky -
Skript:Cary Bates
Pencils:Curt Swan
Inks:Murphy Anderson
)
Falke
Hawkman
Maskenmarodeure (Gardner Fox und Joe Kubert)
Superman
Superman gegen Superstar
Superman vs. Superstar
An sich nichts Besonderes, aber ... in Band 39 (1982) erschien eine Geschichte, die übersetzt wurde von ... RALF H. - Ganz genau, von mir.
Nachdem ich mit meiner Ausbildung zum Kellner nicht glücklich geworden war, spazierte ich zu Ehapa, verlangte und bekam ein Gespräch mit Hansjürgen Meyer, den ich einige Jahre zuvor kennengelernt hatte und bekam tatsächlich einen Job als Übersetzer - ohne jede Ausbildung in dieser Richtung und mit wirklich abscheulichen Noten bei meinem Schulaustritt.
Allerdings hatte ich inzwischen begonnen, aktuelle amerikanische Comics im Original zu lesen (was ein Abenteuer war, denn ich mußte mich am Wachposten vorbei in die Robinson Barracks schleichen - und das mit Bart und langen Haaren. Nachdem islamische Spinner begonnen hatten, in der ganzen Welt gegen Amerikaner zu bomben, wurden die Sicherheitsmaßnahmen verschärft. Ich kam nicht mehr rein und musste mir einen Versandhändler suchen - Comicshops mit amerikanischen Heften waren Mitte der 80er Jahre dünn gesät, in Stuttgart gab es keinen).
Mein erster Job war die Übersetzung einer
Geschichte aus dem Privatleben von Clark Kent
. Ich denke, es war
Die gestohlene Uhr
. Ganz sicher bin ich mir allerdings nicht mehr (d.h. es könnte auch die andere Geschichte gewesen sein, was ich allerdings nicht glaube). Damals waren Photokopien eine teure Angelegenheit, von Computer gar nicht zu sprechen, an Scanner war gar nicht zu denken. Ich tippte die Übersetzung auf einer alten Schreibmaschine.
Wie stolz war ich damals auf den Scheck von Ehapa.
Mein zweiter Auftrag war die Übersetzung einer riesigen Supergirl-Geschichte, auch fürs Superman-Taschenbuch. Ob meine Übersetzung erschien oder eine andere benutzt wurde, weiß ich nicht (Grund siehe oben).
Leider bekam man damals nicht die Originalhefte, sondern nur herausgerissene oder gar kopierte Seiten (bei dem Gedanken läufts mir heute noch kalt über den Rücken!), die man auch noch zurückgeben mußte.
Für diese zweite Übersetzung zahlte Ehapa monatelang nicht. Da es keinen schriftlichen Vertrag gab, hing ich in der Luft. Schließlich begann ich eine Umschulung zum Groß- und Außenhandelskaufmann.
Mit einem halben Jahr Verspätung kam der Scheck dann doch noch. Damit war meine Zusammenarbeit mit Ehapa beendet. Schade eigentlich, mir hatte das Übersetzen Spaß gemacht.